Abhinav Bindra: ein Schütze beflügelt die Phantasie seiner Landsleute

Spitzensport als Markt der Zukunft

Der Heißhunger Asiens

Der sportliche Aufstieg Asiens ist eines der auffälligsten Ergebnisse der Spiele von Peking. Nicht nur die Supermacht China oder die etablierten Kräfte Japan und Südkorea haben gewonnen, sondern der ganze Kontinent: von Afghanistan über Indien, die Mongolei bis hin zu Singapur oder Taiwan.

Lesermeinungen zum Beitrag

30. August 2008 02:11

Sport ist gut für die Gesundheit - für sonst noch was?

Josef Bujtor (Mramorak)

Der Sport soll gut für die menschliche Gesundheit sein. Ich erlebe das auch noch in einem Alter, in dem andere schon lange im Liegestuhl liegen. Der Sport ist gesund aber von allen Seiten missbraucht. Vor allem werden die jungen Sportler von so vielen interessengruppen ausgebeutet. Denken wir doch nur an die Sportler der "DDR". Da gibt es heute noch kranke Menschen. Ausgebeutet von einer Regierung, die angeblich gegen das Ausbeuten war. In China wird genau das gleiche getan. Die Ausbeutung junger Menschen für politische Prpaganda! Das wird gerne gesehen von undemokratischen Geistern. Aber leider auch wirtschaftlich wird vielfach ausgebeutet. Aber aus einem wirtschaftlichen Ausbeute-Vertrag kann jeder raus. Dagegen ist das in einem politischen Propaganda-Vertrag nicht möglich. Natürlich versuchen viele Gewaltherrscher den Sport für sich zu nutzen - und natürlich auch die Olympischen Spiele. Wer endlich mal Menschenrechte meint, wenn er Menschenrechte sagt, sollte mal Schluß machen mit weltweiten Olympischen Spielen. Die haben sich doch klar als politischer Schwindel herausgestellt. Wer denkt an die Millionen in Gefängnissen, beim Jubilieren?

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