
..lächerlich, genausogut könnte man das Vorhandensein von Feldhasen auf dem Uni-Gelände oder den Anteil farbiger, migrierter oder moslemischer Studenten untersuchen.
Diese Studie ist wie viele andere dieser "Gleichstellungs"-Projekte (bemerkt eigentlich niemand die sprachl. Ähnlichkeit? ) Verschwendung von Steuergelden. Die mittlerweile bewußte Benachteiligung von männl. Wesen im Bildunssystem stört leider niemand mehr.
Es sind immer die gleichen akademisch dünnen Disziplinen, welche aber dafür von ähnlich strukturierten Zeitgenossinnen und Politikerinnen gemocht werden, die hier aktiv werden.
Man schaue sich die Seiten dieser Initiative an, außer als Uni-Vorzeigeprojekt hat das Ganze doch wohl nur lächerliche Ergebnisse.
In der direkten Studentenbetreuung wären diese Mittel wohl besser angelegt. Sicher zahlen die Bonner Studenten dafür gerne Gebühren.

Man geht nicht als Studienanfänger(in) an eine Uni, um dort zu promovieren.
So ein Gedanke entwickelt sich erst langsam im Laufe des Studiums. Und dann wechselt man sowieso ggf. an die Uni, wo einem diese Chance geboten wird. Insofern besitzen diese Karten eine nur sehr begrenzte Aussagekraft und können auch kaum als Entscheidungshilfe dienen, wo man überhaupt studieren sollte.
Den Universitäten, die schlecht abschneiden, sollte das Material allerdings zu denken geben.