So viele Möglichkeiten

Abiturienten wissen nicht genug über das Leben nach der Schule. Schlecht beraten brechen viele ihr Studium ab. Ein neues Projekt soll das Bildungssystem durchsichtiger und berufliche Entscheidungen treffsicherer machen.

Lesermeinungen zum Beitrag

20. März 2008 14:08
Bravo, Herr Oke, ...  
Herrmann Mueller (Herbie_2005)


Das, was der Artikel in der Hauptsache anspricht, also der Übergang Schule - Hochschule, ist vor allem deshalb ein Problem, weil Schule und Hochschule im Zuge wachsender Abiturientenzahlen niveaumäßig immer weiter auseinanderdriften. Auch das G8 wird seinen Teil dazu beitragen, daß das Abgangsniveau der Schüler nicht mehr als Einstiegsniveau an der Hochschule akzeptiert werden wird.

Schon seit längerem zeichnet sich z.B. ab, daß ein Studium, in dem mathematische Inhalte eine Rolle spielen, wenn überhaupt, dann nur nach mathematischem Vorkurs in Angriff genommen werden kann. Und selbst danach brechen viele Studenten ihr Studium ab bzw. fallen bei den ersten Prüfungen durch.

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20. März 2008 12:35
Äh,  
Stefan M. Oke (stefanmoke)

„Job Factory“, „Campus of Excellence“, „Summer School“...klingen wirklich gewichtig, sind aber nur Schönfärberei und Symptom-Kosmetik. Gibt es da nicht auch ein Buzzword für?

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