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![]() Jetzt habe ich verstanden 27.04.2007, 20:48 warum 95% (oder mehr) der Unternehmen im produzierenden oder Technologiebereich von Männern gegründet werden. Die Männergesellschaft verbietet den Frauen (Dank an Reinhard Scholz für diese großartige Erkenntnis) das Gründen von Unternehmen, weil (Achtung, kein Witz, das hat Reinhard Scholz ernst gemeint:) „eine begabte, konzentriert arbeitende belastbare Frau eine ungemütliche Konkurrenz bedeuten” kann. Im nächsten Artikel wird Christian Schwängerl uns erklären, warum die Gewerbeämter der Frauen das Gründen von Unternehmen verbieten. Ich freu´ mich drauf. Und Reinhard Scholz wird uns in seinem nächste Posting begründen, warum die frauenfeindliche Männergesellschaft die Gefängnisse zu 95% mit Männern füllt. Ich danke schon mal im Voraus. ![]() @Reinhard Scholz Blindheit des Mannes 27.04.2007, 12:17 wir haben eine Frauengesellschaft, Herr Scholz, keine Männergesellschaft. Dass Frauen typische Frauenberufe bevorzugen, ist nicht der Fehler von Männern! Sollten sie mehr zur Bundeswehr, in den Strassenbau, unter Tage??? Frauen sind bereits ausreichend bevorzugt, durch Männer, per Gesetz, per Rechtssprechung, sie sind die überwiegende Käufergruppe, besitzen mehr als 50% des Privaqtkapitals, sind die Hauptzielgruppe von Marketing, Radio- und Fernsehprogrammen :-) überlass ihnen doch bitte selbst was sie daraus machen. Nicht nur bei Scheidungen, auch in der Kriminalstatistik bei Kapitalverbrechen sind die Opfer mehrheitlich Männer, beginnend in der Kindheit, das wird eintrainiert. ![]() Die Männergesellschaft macht einen Fehler 27.04.2007, 08:35 Männerdominierte Gesellschaften werden durch Ausschließen von Frauen aus dem Wirtschaftsleben keinen wirtschaftlichen Anschluss finden. Unser Fortschritt und Wohlstand basiert auf der Mitarbeit der Frauen. Was im normalen Arbeitsleben selbstverständlich ist, wurde bei unseren Eliten in der Forschung und Lehre noch nicht akzeptiert. Für einen etablierten Professor kann eine begabte, konzentriert arbeitende belastbare Frau eine ungemütliche Konkurrenz bedeuten. Das Handikap der Familienbetreuung schützt das Establishment in Wissenschaft und Forschung vor der Dominanz von Frauen. Doch persönliche Erfolg ist umso größer, umso stärker das Team ist - selbst auf die Gefahr hin, dass der Konkurrenzdruck wächst. Es stimmt daher nachdenklich, dass unsere Forschungseliten keine Infrastruktur bereitstellen, um das Potenzial der Frauen im Höchstmaß zu nutzen. Vielleicht sollten sich die Frauen selbst diese Serviceeinrichtungen für ihre Berufstätigkeit organisieren. Das könnte auch in Form einer privaten unternehmerischen Tätigkeit gestaltet sein. Denn bis die Politik zu staatliche Maßnahmen führt, sind die Kinder der potenziellen Forscherinnen bereits erwachsen... ![]() Zahlen 27.04.2007, 02:45 Der Artikel wartet mit einer reißerischen Überschrift auf. Leider werden die Zahlen nicht hinterfragt. Genauere Informationen hätten sich auf den Websites der Universitäten gefunden, insbesondere bei den Frauenbeauftragten der Mathematik-Fachbereiche, z.B. hier: http://www.mathphys.uni-freiburg.de/fakultaet/gleichstellungsbeauftragte/statistik/freiburg.php oder hier: http://www.uni-muenster.de/Gleichstellung/foerderplan10.html. Danach liegt der Frauenanteil an den Mathematik-Diplomen unter einem Viertel, und die schönen Zahlen kommen durch die Grundschullehrerinnen zustande. Richtig ist, daß "Girls Days" daran sicher nichts ändern. ![]() Ein echter Schwängerl 26.04.2007, 20:20 Wieder einmal dreht er sich um sein Lieblingsthema; nämlich dass Frauen „Siegertypen” (siehe FAZ 07.06.06, Frau überholt rechts) sind. (Haben wir als Link an den Text gehängt, d.Red.) Und wenn nicht dann deshalb, weil das böse Patriarchat sich weigert, Frau in der Sänfte durch die Unbilden des Lebens zu tragen. Leider kennt Schwängerl die Realität nicht aus eigenem Erleben, sondern aus den „wissenschaftlichen” Studien der feministischen „Wissenschaft”. Wie sonst könnte er als Ursache für die geringe Zahl der Frauen bei den C-4-Professuren fehlende Krippenplätze ausmachen? Zum x-ten Mal: 40% der studierten Frauen kriegen keine Kinder. Nach Krippentheorie müsste man wenigstens die sehen. Wenn jedoch bei der mit wirklicher Verantwortung verbundenen Arbeit oder bei der tatsächliche Qualifikation erfordernden Stellen der Anteil der Frauen trotz Frauenfördermilliarden unterhalb 10% dümpelt, kann es nicht an fehlenden Krippenplätzen liegen! Und würde Herr Schwägerl mal die Wirklichkeit aus eigenem Erleben kennen, dass wüsste er dass es ein Märchen ist, wenn behauptet wird dass Mensch nach 3 Jahren Pause im Beruf den Anschluss verloren hätte. So schnell entwickelt sich die Technik nun auch wieder nicht.
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