Der moderne Studienabbrecher: Fahrgast, nicht Fahrer

Berufswege

Ein Abbruch ist kein Beinbruch

Nicht immer enden gescheiterte Studenten als Taxi-Fahrer. Denn Abbrecher fädeln sich oft problemlos ins Arbeitsleben ein. Und in vielen Branchen sind „Abiturienten mit Hochschulerfahrungen“ gerne gesehen.

Lesermeinungen zum Beitrag

28. Januar 2007 23:45

Uni-Bildung  

Stefan Sedlaczek (sedlaczek1)

Die Uni-Bildung ist eben auch uniform. Leider. In der Schule sieht es ja noch schlimmer aus. Das ist aber nicht etwas für alle Menschen und beileibe sind die staatlich monopolisierten Schul- und Universitätsqualifikationen das Beste, was möglich wäre.
Scheitern in diesem System muß keine Schuld des am System Scheiternden sein und wir würden wohl daran tun, endlich freien Wettbewerb im Bildungs- und Qualifikationsbereich zu realisieren: Viel mehr Talente zu nutzen ist nicht nur eine Frage der Ökonomie, sondern auch eine Frage der Menschlichkeit. Der Erfolg der Globalisierung ist auch ein Erfolg der Wahlmöglichkeiten. Vieles davon könnten wir im eigenen Land haben: nicht uniform, sondern endlich wieder universal.

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