Vor 2,5 Tausend Jahren wurden Bewerber für ein Studium an der Akademie des Aristoteles nur zugelassen, wenn sie ein erfolgreiches Studium der Mathematik (Geometrie) nachweisen konnten. Diese Bedingung reaktiviert, würde viele Probleme an unseren Ausbildungsstätten wie Schulen, Universitäten, Hochschulen, aber auch an Forschungseinrichtungen, in der Wirtschaft, Verwaltung und der gesamte Gesellschaft lösen.
Aber für den Bereich der Ausbildungsstätten wären Entscheidungen unserer Politiker notwendig, die sich damit - angesichts ihres mutmaßlichen mittleren IQs - das Wasser abgraben würden. In Wirtschaft und Forschungsstätten ist die Problematik ähnlich. Sie leiden an der inflationären Selbstüberschätzung der Kaufleute, Juristen und Verwalter, aber relativen Bedeutungslosigkeit der Leute, die die produktive Arbeit leisten, z.B. der Mathematiker und anderer Wissenschaftler.
Der Hinweis wäre am Platze gewesen:Seit Jahr und Tag fällt die Anzahl der Studienanfänger in den Naturwissenschaften und Ingenieurdisziplinen (ist das Hochstimmung?). Die Anzahl der erfolgreichen Studienabschlüsse fällt noch stärker als die der Studienanfänger im Gegensatz zu Soziologen, Politologen etc., die keiner braucht und daher vielfach arbeitslos werden
..sind weder Zahlenkünstler noch Rechengenies.. sie abstrahieren und analysieren und beweisen und lernen Definitionen auswendig :-).