FAZ.NET
Investor
Märkte
F.A.Z.-Archiv
Abo

FAZJOB.NET

F.A.Z. Career in Finance Forum

11. Oktober 2008

Mein FAZjob.NET:
FAZJOB.NET
NEU FAZjob.NET - Tour




FAZjob.NET >Beruf und Chance >Campus >

Mathematiker können sich allerhand Chancen ausrechnen

Wissenschaft macht Karriere(n)

Hochstimmung im Jahr der Mathematik

Von Gunda Achterhold



23. Januar 2008 Die lange als Hilfswissenschaft belächelte Disziplin wird von der Wirtschaft zunehmend als strenge Schule geschätzt. Von IT über Financial Risks bis zum Consulting - Abstraktionsvermögen und analytisches Denken sind quer durch alle Branchen gefragt. Für Mathematiker tun sich ganz neue Berufsfelder auf (Recherchetipps unten am Text im Kasten).

Früher gingen Mathematiker zur Versicherung, sie wurden Lehrer oder sie blieben gleich in der Forschung. Das hat sich grundlegend geändert, sagt Günter M. Ziegler, Professor für Mathematik an der Technischen Universität in Berlin und Präsident der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV). Tsunamis, Wettervorhersagen, Börsencrashs oder U-Bahn-Fahrpläne - überall ist Mathe drin. Kein Space-shuttle ohne die Theorie der Optimalen Steuerung und auch kein Industrieroboter in den Werkshallen der Automobilhersteller. Der Klimawandel lässt sich nicht über den Daumen peilen, und auch in der Medizin werden Forschungsprojekte anhand von Modellen ganz unblutig berechnet. Die Mathematik ist damit in der Wirklichkeit angekommen, stellt der Berliner Professor fest. Und auch die deutsche Industrie hat endlich verstanden, dass mathematisches Know-how ein Wettbewerbsvorteil ist.

Das Jahr der Mathematik kommt dem vor zwei Jahren ins Amt gekommenen DMV-Präsidenten gerade recht. Mit Schwung ist der 44-Jährige dabei, sein Fach von dem verstaubten Image zu befreien. Das Bild vom Mathematiker ist irgendwo in den Siebzigern stecken geblieben. Gehört die Vorstellung vom weltfremden Theoretiker, der im stillen Kämmerlein über abstrakten Modellen brütet, also in die Mottenkiste? Klar gibt es solche Leute, so Ziegler. Aber den introvertierten Mathematiker, der sich hinter seiner dicken Brille versteckt, den will die Wirtschaft nicht. Berufseinsteiger müssen auch gut auftreten und formulieren können. Seine Studenten - durch die Bank Hardcore-Theoretiker - finden meist noch vor ihrem Abschluss einen guten Job in der freien Wirtschaft, nicht wenige sind bei namhaften Unternehmensberatungen gelandet. In der Mathematik werden nicht nur Sachverhalte vermittelt, sondern eine spezielle Art zu denken, erklärt Ziegler das neu erwachte Interesse an den gut geschulten Zahlentüftlern. Die Fähigkeit, hochkomplexe Probleme strukturiert und formal zu durchdenken, wird heute überall gebraucht.

Einsatzfelder vervielfacht

Die Einsatzfelder sind überaus breit gestreut und haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten vervielfacht. Mathematiker erobern sich neue Branchen. In den Wachstumsmärkten Telekommunikation und Logistik sind sie ebenso zu finden wie in der Marktforschung und in der Raumfahrt, in großen Ingenieurbüros und mit zunehmender Tendenz auch im Consulting. Sie werden entweder aufgrund ihres spezifischen Wissens eingestellt, zum Beispiel in Finanzmathematik, Statistik oder Optimierung. Oder sie sind als Generalisten gefragt, die jedes beliebige Problem innerhalb kürzester Zeit beliebig tief durchdringen können. Der Arbeitsmarkt sieht günstig aus, bestätigt Arbeitsmarktexpertin Beate Raabe von der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung. Die Einsatzfelder sind überaus breit gestreut und haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten vervielfacht. Nur 663 Mathematiker waren im Jahr 2006 arbeitslos gemeldet, ein Drittel weniger als im Vorjahr. Zum Vergleich: 47.000 erwerbstätige Mathematiker und Physiker waren beim Statistischen Bundesamt zuletzt gemeldet - mangels Masse landen bei den Bundesstatistikern beide Disziplinen in einem Topf. Besonders gefragt sind Mathematiker nach wie vor an Hochschulen und bei Versicherungen, dicht gefolgt von Zeitarbeitsfirmen, Finanzinstituten und Unternehmensberatungen. In der Energiewirtschaft steigen Mathematiker als Risikomanager ein, als Systemadministratoren im IT-Bereich oder als Experten für Optimierungsprobleme in Industrieunternehmen.

Bei ihren traditionellen Arbeitgebern, den Banken und Versicherungen, erschließen sich Mathematikern zudem ganz neue Berufsfelder. Beide Branchen engagieren sich verstärkt im internationalen Anlagen- und Investitionsgeschäft. Mathematische Modelle und Methoden für die Risikokalkulation werden deshalb in immer größerem Umfang gebraucht. Doch nur selten werden Mathematiker in Stellenausschreibungen dezidiert angesprochen. Aufgrund des anhaltenden Fachkräftemangels in der Informationstechnologie und bei den Ingenieuren stehen die Chancen für eine Schnittstellenposition hier besonders gut. Berufseinsteiger sollten sich auf jeden Fall auch Angebote anschauen, die für Informatiker, Physiker oder Wirtschaftsingenieure ausgeschrieben sind, rät die Bonner Arbeitsmarktexpertin. Die Qualifikationen überschneiden sich häufig stark. Technomathematiker bringen auch ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse mit, Wirtschaftsmathematiker wiederum sind fit in BWL und VWL. Entscheidend ist der Blick über den Tellerrand, am besten noch während des Studiums. Je stärker eine Branche auf eine bestimmte Ausbildung fixiert ist, desto leichter haben es Absolventen, die sich über einschlägige Praktika, Werkstudententätigkeit oder Studienschwerpunkte empfehlen.

Wirtschaftsprüfer suchen Rechengenies

Auch bei den Wirtschaftsprüfern besteht Bedarf an Rechengenies. Absolventen mathematischer Studiengänge sind bei uns vor allem in den Geschäftsbereichen Audit Financial Services und Advisory Financial Risk Management gefragt, sagt Melanie Appel, Recruiting-Mitarbeiterin der Berliner Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG. Im Bereich Audit geht es um Bilanzierungsthemen, wie Ansatz und Bewertung von finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten, oder um Performancerechnungen und deren Abstimmungen. Neben finanzmathematischen werden hier auch Finanzprodukt- und IT-System-Kenntnisse verlangt. Wer sich für die Prüfung von Versicherern interessiert und auf der Karriereleiter vorankommen will, hat mit dem Berufsexamen des Aktuars (DAV) die besten Chancen, betont Appel. Doch der Titel ist nicht leicht zu haben: Vorausgesetzt werden eine mindestens dreijährige Berufspraxis und mindestens ein Dutzend bestandener Prüfungen. Beim Financial Risk Management wiederum geht es um die Quantifizierung und Modellierung von Risiken im Finanzgeschäft - ein Eldorado für ausgeprägt analytische und zahlenfreudige Tüftler. Wir haben es auf der einen Seite mit den Spezialisten in Banken, Versicherungen und Unternehmen zu tun, mit denen wir Risikomodelle bauen und Bewertungsalgorithmen implementieren, erklärt KPMG-Manager Holger Spielberg. Die Herausforderung besteht auf der anderen Seite darin, die Ergebnisse dieser sehr komplizierten mathematischen Prozesse auf ein für Nicht-Mathematiker verständliches Niveau herunterzubrechen, um sie dem Management präsentieren zu können. Seit sechs Jahren ist der promovierte Mathematiker bei der KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft in München beschäftigt. Während andere Kollegen stärker auf Industrie- oder Versicherungsunternehmen spezialisiert sind, konzentriert er sich auf das Finanzgeschäft der Banken.

Bestimmen Sie den „Value at Risk“!

Ein klassischer Fall ist die Bestimmung des Value at Risk. Diese Größe gibt an, wie viel eine Bank mit einer bestimmten Risikoposition mit einer gegebenen Wahrscheinlichkeit maximal verlieren kann. Dahinter verbergen sich komplexe statistische Modelle, doch am Ende der Berechnungen steht eine einzige Zahl, die interpretiert und ans Management berichtet wird, so Spielberg. Eine Transferleistung, für die es oft einer guten Portion Pragmatismus und Kompromissbereitschaft bedarf - für Mathematiker, hundertprozentig richtige Lösungswege und eindeutige Ergebnisse gewohnt, eine Herausforderung. Letztlich geht es darum, ergebnisorientiert vorzugehen und Annahmen zu setzen, die tatsächlich wesentlich sind, betont Spielberg. Alles andere wäre nicht umsetzbar. Generalistische Fähigkeiten sind in dieser Schnittstellenposition Voraussetzung, und letztlich entscheidender als finanzmathematische Expertise.

Berufseinsteiger sollten sich auf jeden Fall auch Angebote anschauen, die für Informatiker, Physiker oder Wirtschaftsingenieure ausgeschrieben sind. Eine solide statistisch-numerische Kompetenz genügt zumindest, um sich in die Materie einarbeiten zu können, so der Münchener Berater Berufseinsteiger, die frisch von der Uni kommen, müssen sich vor allem die wirtschaftlichen Hintergründe aneignen, um ihre Modelle auch in der Realität anwenden zu können.

Katastrophen aller Art berechnen

Die Fähigkeit, Katastrophen aller Art berechnen zu können, eröffnet Mathematikern einen krisensicheren Markt. Anhand statistischer Modelle und Wahrscheinlichkeitsrechnungen tasten sie sich als Risk Manager an Wirbelstürme ebenso hartnäckig heran wie an Privatinsolvenzen und Staatsbankrotte. Nicht nur im Consulting ist diese Schlüsselkompetenz gefragt, auch im Versicherungswesen und im Finanzgeschäft steigt der Bedarf sprunghaft an. Banken haben spezielle Traineeprogramme im Angebot, um Hochschulabsolventen auf den Umgang mit verschiedensten Risikoszenarien vorzubereiten. Dazu gehören sogenannte operationale Risiken ebenso wie Marktrisiken, Kundenausfallrisiken oder Liquiditäts- und Reputationsrisiken.

Leif Boysen, der seit Mai bei der Commerzbank in Frankfurt angestellt ist, entwirft jeden Tag Worst-Case-Szenarien. Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Unternehmer ausfällt und seinen Kredit nicht zurückzahlen kann - und was passiert dann eigentlich? Das sind Fragen, die den 30-Jährigen beschäftigen. Auf der Basis von Vergleichszahlen entwickelt er Lösungsmodelle für den Fall der Fälle. Komplexer wird es, wenn Vorhersagen für Ereignisse zu treffen sind, zu denen es kaum Daten gibt, so der Statistikexperte. Was tun, wenn zum Beispiel ein Industrieland wie Frankreich als Kreditnehmer ausfällt? Ich kann mir natürlich die 20, 30 Länderausfälle der letzten Jahre anschauen, aber die sind vom Rating her nicht direkt vergleichbar. Probleme wie diese lassen sich nur im Team lösen. Ich kann Zahlen interpretieren und Prozesse verstehen, stellt Mathematiker Boysen fest. In so einem Fall lassen sich Daten jedoch nur in Abstimmung mit einem unserer Volkswirte übertragen. Der Austausch zwischen den Disziplinen ist in Boysens Gruppe eine Selbstverständlichkeit. Naturwissenschaftler und Wirtschaftsexperten arbeiten im Risk Management der Bank Hand in Hand.

Tausende Mathematiker bei den Versicherern

Großen Bedarf an analytisch begabten Zahlenkünstlern zeigen wie eh und je die Versicherer. Die etwa 280 Versicherungsgesellschaften in Deutschland beschäftigten im Jahr 2006 rund 225.700 Mitarbeiter, 4.200 von ihnen waren Mathematiker. Das Spektrum der Einsatzmöglichkeiten ist breit. Theorien spielen in diesem Geschäft eine ebenso große Rolle wie Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik. Aktuare sind auch in dieser Branche eine feste Größe. Der aus dem Angelsächsischen kommende Berufsstand verbindet profundes mathematisches Wissen mit wirtschaftlichem Sachverstand und Know-how in IT. Wir setzen diese hochspezialisierten Versicherungsmathematiker vor allem in den Bereichen Gesundheit und Leben ein, erklärt Ursula Jenne-Lindenberg von der Münchener Rückversicherung. Interessante Aufgaben finden Absolventen auf allen Ebenen, in den Innovationsteams ebenso wie im Risk Trading, in der Rückversicherung von Lebensversicherungen, den Financial Risks, im Underwriting oder in der Schadenabteilung, so die Rück-Sprecherin. Sogar in der Personalabteilung werden sie für die Berechnung von Altersversorgungsleistungen eingesetzt.

Alexandra Haßlacher gibt ihren Kollegen im Underwriting die entscheidenden Tools an die Hand. Die Underwriter handeln mit den Kunden die Verträge aus, erklärt die 26-Jährige. Von uns bekommen sie die entsprechenden mathematischen Methoden dazu, in Software verpackt. Vor zwei Jahren hat die Diplom-Mathematikerin mit Studienschwerpunkt Stochastik und Statistik als Trainee bei der Münchener Rück angefangen. Ein Drittel der Teilnehmer an diesen Programmen besteht aus Mathematikern. Während der Uni war ich noch gar nicht so auf Versicherung eingestellt, erzählt sie. Dann habe ich im Hauptstudium ein Praktikum gemacht und gemerkt, wie viele Möglichkeiten es eigentlich gibt. Während der Zeit als Trainee hat sie alle Abteilungen des Hauses kennengelernt. Die obligatorische sechswöchige Auslandszeit verbrachte sie in Sidney. Dort war ich im Underwriting eingesetzt und ganz nah dran am Geschäft, so Haßlacher. Ich durfte sogar mitverhandeln. Seit Anfang 2006 ist sie im Corporate Pricing angestellt und analysiert Preisschwankungen. Anhand vergleichbarer Datenerhebungen versuchen wir, Tarife für die Zukunft zu schätzen, erklärt sie. Das sind Prozesse, die immer in Bewegung sind, weil sich ständig etwas ändert. Erdbeben zum Beispiel oder die Auswirkungen des Klimawandels müssen wir immer wieder neu berücksichtigen - das ist Mathe pur.

Zum Führen geeignet

Beim Übergang in eine Führungsposition spielt das Fachliche nur noch eine untergeordnete Rolle. Wer Mathematik studiert hat, bringt analytisches Denken und eine gewisse Hartnäckigkeit in Problemlösungsprozessen mit, sagt Kathrin Harrecker. Aber der Part, den man inhaltlich verstehen muss, wird in der Linienverantwortung immer kleiner. Als Gruppenleiterin in der Ressort-IT Finanzen bei der BMW Group führt die 37-Jährige ein Team von neun Leuten. Harrecker, die ursprünglich Lehrerin werden wollte, wechselte nach dem Lehramtsexamen für Mathematik und Wirtschaft in eine Unternehmensberatung. Sechs Jahre lang beschäftigte sie sich schwerpunktmäßig mit Themen aus der Produktplanung in der Pharma- und Chemieindustrie. Inhaltlich hat das mit dem, was ich heute mache, überhaupt nichts mehr zu tun. Aufgabe der Gruppe ist es, Standard-Software für die Finanzprozesse in den internationalen BMW-Vertriebsgesellschaften anzupassen. Organisation des Arbeitsumfeldes, Mitarbeiterführung und Eskalationsgespräche gehören für die Gruppenleiterin zum täglichen Brot. Ihr jetziges Aufgabengebiet besteht darin, die richtigen Mitarbeiter mit geeigneten Aufgaben zu betrauen, Ergebnisse einzuschätzen und alle Fäden zu koordinieren. Natürlich bringe ich Erfahrung aus IT-Projekten mit und kann Prozesse entsprechend bewerten, stellt sie fest. Die Anforderungen an Soft Skills und Führungsqualitäten machen jedoch mindestens die Hälfte des Jobs aus. Spätestens hier stoßen mathematische Kernkompetenzen an ihre Grenzen. Da braucht es eben auch viel Fingerspitzengefühl, so die Gruppenleiterin.

Studenten und Berufseinsteiger:

Deutsche Mathematiker-Vereinigung: www.dmv.mathematik.de

Gesellschaft für Angewandte Mathematik und Mechanik e. V.: www.gamm-ev.de

Jobinfos für Mathematiker im Internet

www.berufenet.arbeitsagentur.de (Suchwort: Mathematiker)

Dr. Luchsinger, Universität Zürich: www.math-jobs.de

European Mathematical Information Service: www.emis.de

American Mathematical Society: www.ams.org

Buchtipp

Berufs- und Karriere-Planer Mathematik. Ein Studienführer und Ratgeber. Vieweg Verlag, 2006, 460 Seiten, 19,90 Euro (Informationen über Einsatzgebiete, Tätigkeitsfelder, Qualifikationen, Adressen, Firmenprofile)



Text: Hochschulanzeiger Nr. 94, 2008, Seite 68
Bildmaterial: fotolia.com
 
 
Lesermeinungen zum Beitrag [2]
Analyse statt Stimmungsmalerei wäre besser gewesen 03.02.2008, 15:20
Mathematiker.. 27.01.2008, 12:27
DruckenDrucken
VersendenVersenden
Lesezeichen
Vorherige SeiteVorherige Seite
 
   
 Beruf und Chance 
   
 
Arbeitswelt  Personalprofi
Vergütung Campus
Arbeitsrecht Stellensuche
Neue Köpfe F.A.Z.-Community
 
Für Arbeitnehmer  Für Arbeitgeber
 
   
Matthias Helmbold
Der Global Benefits Manager

Täglich Leistungs- und Kostenanalysen: Was passiert, wenn Mitarbeiter häufig von einem Standort zum nächsten wechseln - wie lässt sich eine gleichbleibende Qualität ihrer Sozialleistungen gewährleisten? Und was kostet das am Ende? 


Heiko Schilling
Der Verkehrsmathematiker

Stellen Sie sich vor, tausend Leute wollen von Berlin nach München fahren und tippen das alle gleichzeitig in ihr Navigationssystem ein. Stau vermeiden, auch daran tüfteln Mitarbeiter von Tom-Tom Mobility Solutions in Berlin. 


Jahr der Mathematik
Der Mann an der Zugbrücke

Mathematik, das unbeliebteste aller Schulfächer, gilt vielen nur als abstrakte und trockene Disziplin. Günter Ziegler hingegen verspricht einen Abenteuerspielplatz, auf dem es vieles zu entdecken gibt. 

Mehr Spielraum für Spaß: Mathematiker Ziegler
Wissenschaftsjahr der Mathematik
Eine Sprache, die keinen Widerspruch duldet

Das Wissenschaftsjahr 2008 steht ganz im Zeichen der Mathematik. Für viele ist dies eine echte Herausforderung. Dieses Abenteuer will gut vorbereitet sein. Ein führender Mathematiker liefert das Rüstzeug. 

Knotentheorie: Unanschauliches anschaulich gemacht
Carmen Allhoff
Die Redakteurin für Grundschulbücher


Von der hohen, fiesen Mathe hat sich Carmen Allhoff nach dem Studium an der TU Darmstadt gerne verabschiedet. Doch auch für die Konzeption von Lehrbüchern und -materialien braucht man ein fundiertes Wissen von den Strukturen dahinter. 

Christine Sharaf
Die Fondsmanagerin


Rechnen im Portfolio-Management: Für ihre Kunden ermittelt die Fondsmanagerin adäquate Alternativen zu Sparbuch oder Termingeldanlagen, die ebenfalls sicher sind, aber im besten Fall eine höhere Rendite abwerfen. 

Mathematikjahr 2008
Rechnen lohnt sich

Mathematikstudium: Verdienstaussichten toll, Image angestaubt

Mathematikstudenten haben beste Berufs- und Verdienstchancen. Aber das Image ihres Faches ist notorisch schlecht. Das soll sich im „Mathematikjahr 2008“ ändern. 


Impressum  |  Datenschutzerklärung  |  Nutzungsbedingungen  |  Preise  |  Über uns

Alle freien Jobs und Stellen  |  Stellenangebote nach Firmen und Unternehmen  |  Vorteile auf einen Blick  |  FAZjob.NET - Tour