
Es gibt Menschen, die haben es einfach drauf, andere für ihr Fachgebiet zu begeistern und Zusammenhänge verständlich und interessant darzustellen. Und solche Menschen können für sich selbst und für ihre Schüler in einer "Problemschule" durchaus mehr erreichen als ein studierter Lehrer ohne Begeisterung und praktische Erfahrung. Außerdem verlieren viele Lehrer nach einigen Jahren ihre Frische und ihren Idealismus. Ich fände es gar nicht so schlimm, wenn die Schule mehr "Durchgangsstation" wäre, denn dann kämen immer neue Leute mit viel Elan und guten Ideen hinein. Allerdings muss man natürlich vorher genau prüfen, ob die Teach-First-Kandidaten für diesen Beruf geeignet sind. Auf jeden Fall ist die Zusammenarbeit mit den "richtigen" Lehrern und Sozialpädagogen schonmal gut.

Ist doch klar, dass die Lehrer die Konkurrenz fürchten, könnte es doch sein, dass eindrucksvoll vorgeführt wird, wie untauglich sie sind in Bezug auf die Vermittlung von Motivation und Praxiswissen an die Schüler.
Das war vor 20 Jahren so und ist heute immer noch dasselbe Spiel...