Erst wenn der Ingenieur den Chip entwickelt hat, kommt der Informatiker zum Zug

Wie begeistert man Schüler für die Mikrosystemtechnik? Die Universität Hannover und Intel versuchen es mit einem Wettbewerb. 15 Jahre zu spät - aber besser spät als nie. Von Sebastian Balzter

Lesermeinungen zum Beitrag

27. April 2008 11:02
15 Jahre zu spät?  
Ingo Lange (Ingoatwork)

eigentlich sind es doch 30 Jahre, wenn man diesen Zeitraum nochmals als "Vorsprung" vor andernen Volkswirtschaften drauflegt. Wissen Sie, das man Beratungsleistungen zu Themen der Kreativitätsföderung in der Schule an der Schnittstelle zum Unternehmen und der Uni schon seit Jahren in Asien (Singapur und Japan) verkaufen kann! Wenn man dies jedoch für die eigene Kulturgemeinschaft anbieten möchte, geht das leichter im deutschsprachigen Namibia, weil dort weniger Regeln die Effizienz solcher Tätigkeiten deutlich erhöhen! Ja, es ist ZEIT die volkswirtschaftliche Relevanz der gecoachten Berufsorientierung in der Oberstufe auch ersthaft in Deutschland anzupacken. Aber lesen Sie mal dieses Statement von der Wettwerbseite: >>Schülerinnen und Schüler können die pflichtgemäße Teilnahme an AG`en auch an einem außerschulischen Lernort wie der Leibniz Universität Hannover ableisten. Für das Projekt "Intel®-Leibniz-Challenge" kann z.B. in Niedersachsen nach einer entsprechenden Kooperationsvereinbarung zwischen der Schulleitung und uniKIK eine Jahreswochenstunde angerechnet werden.<< Wo bitte ist der reservierte AUSREICHENDE Zeitblock und die schulische Anerkennung? Mit Herrn Lange verbinded mich da wohl nicht nur die Namensverwandschaft!

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