Teilchenphysik: So schnell wie nie zuvor: Protonen auf Kollisionskurs

Die Energie des Teilchenbeschleuniger und Speicherring des Cern ist um das Dreifache erhöht worden. Die Physiker sind damit in einen Energiebereich vorgedrungen, den kein Teilchenbeschleuniger jemals vorher erreicht hat. Von Manfred Lindinger

Einsteins Manuskript

Einsteins Theorie aber strahlt umso heller. Jetzt wurde sie erneut bestätigt, was bedeutet, dass es in der Teilchenphysik noch nicht mit rechten Dingen zugeht. Von Ulf von Rauchhaupt

Überschüssige Wärme in Strom umwandeln: BMW testet solche Thermogeneratoren im Auspuff

Überflüssige Motorwärme zurück ins Cockpit führen, Frostschäden an Flugzeugen erkennen: Die Thermoelektrika warten noch immer auf ihre breite Anwendung. Zu gering ist die Effizienz. Mit allerlei Kniffen versucht man diese zu steigern - mit Erfolg. Von Uta Bilow

Bei der Selbstorganisation: Szene aus dem Film “Der Weg nach Westen“ von 1966

Wie organisiert man eine Gesellschaft am besten? Der Wilde Westen und das Internet-Protokoll TCP/IP fanden ganz ähnliche Lösungen. Von Dan Wielsch

Michael  Block vor dem supraleitenden Magneten der Shiptrap-Apparatur, in dessen Innerem
sich der Ionenkäfig befindet
Fotos GSI

Isoliert in einem Ionenkäfig, lassen sich nun auch die Massen der Elemente jenseits von Uran präzise messen, ohne Umweg über die Zerfallsprodukte. Von Manfred Lindinger

Hier gilt es den Überblick zu behalten: der Labortisch von Holger Müller und seinen Kollegen in Berkeley

Die relativistische Zeitdehnung im Schwerefeld der Erde ist wesentlich genauer denn je ermittelt worden. Dafür haben die Forscher zehn Jahre alte Daten unter neuen Aspekten durchforstet. Von Rainer Scharf

Eine künsterlische Illustration der Funktionsweise des Katalysators

Ein Sprungbrett für die künftige Energieversorgung: Mit einem System aus rein anorganischen Komponenten haben Forscher einen Katalysator mit einer Effizienz von 60 Prozent umgewandelter Lichtenergie konstruiert. Von Uta Bilow

GPS macht's möglich: Unser Mobilitätsverhalten ist leicht zu durchschauen

Die Quartalsdaten von Telefonanbietern genügen, um aus dem Handygebrauch unser Mobilitätsverhalten mit 80 Prozent Wahrscheinlichkeit richtig vorauszusagen. Das ist das Ergebnis einer heute in „Science“ veröffentlichten Untersuchung. Von Joachim Müller-Jung

Mehr als 85 Prozent des Raums lassen sich mittlerweile mit Tatraedern füllen

Kann man regelmäßige vierseitige Pyramiden lückenlos stapeln? Nein, wissen die Mathematiker. Aber wie dicht lassen sie sich dann eigentlich zusammenpacken? Von Heinrich Hemme

Eigentlich recht dunkle Linien: Schlaufen (oben) und Kleblattknoten mit drei oder fünf Blättern

Wie man Lichtschlaufen bildet: Britische Physiker haben Störungslinien von interferierenden Lichtwellen kunstvoll zu Knoten geformt. Das Verfahren könnte sich in der Mikroskopie und für optische Atomfallen nutzen lassen. Von Rainer Scharf

Ein genialer und berüchtigt wortkarger Physiker: Paul A. M. Dirac (1902 - 1984)

Man nutze einfach zu handhabende Quantensysteme, um heikle Quantenphänomene zu simulieren, lautete der Rat Richard P. Feynmans. Innsbrucker Wissenschaftler haben ihn beherzigt - und mit Erfolg. Von Manfred Lindinger

Da krabbelt er dahin: Amos-WD06 im Freien

Sechs Beine, achtzehn Motoren und ein neuronales Netz, das die Laufbewegungen optimiert: Der Laufroboter Göttinger Forscher erinnert nicht zufällig an ein Insekt. Von Manfred Lindinger

Und gefangen ist der Strahl: Schematische Illustration des realisierten Effekts

Wie man Photonen festfrieren kann: Ein kurzer Lichtimpuls wird stark abgebremst, verschwindet in einer kalten Atomwolke und taucht erst nach eineinhalb Sekunden wieder auf. Von Manfred Lindinger

Brennstoffzellen: Am Ende bleibt der Wasserstoff

Alle reden vom Elektroauto. Doch Strom aus Akkus wird die nötige Mobilität nicht bringen. Bei der Brennstoffzelle sieht das anders aus. Wer von den Automobilherstellern bislang nicht dabei ist, für den ist es allerdings zu spät. Eine Analyse von Gottfried Ilgmann

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