Eigentlich recht dunkle Linien: Schlaufen (oben) und Kleblattknoten mit drei oder fünf Blättern

Laser

Verknotetes Licht

Wie man Lichtschlaufen bildet: Britische Physiker haben Störungslinien von interferierenden Lichtwellen kunstvoll zu Knoten geformt. Das Verfahren könnte sich in der Mikroskopie und für optische Atomfallen nutzen lassen. Von Rainer Scharf

Ein genialer und berüchtigt wortkarger Physiker: Paul A. M. Dirac (1902 - 1984)

Quantenphysik

Zitterndes Teilchen

Man nutze einfach zu handhabende Quantensysteme, um heikle Quantenphänomene zu simulieren, lautete der Rat Richard P. Feynmans. Innsbrucker Wissenschaftler haben ihn beherzigt - und mit Erfolg. Von Manfred Lindinger

Da krabbelt er dahin: Amos-WD06 im Freien

Robotik

Zappeln mit System

Sechs Beine, achtzehn Motoren und ein neuronales Netz, das die Laufbewegungen optimiert: Der Laufroboter Göttinger Forscher erinnert nicht zufällig an ein Insekt. Von Manfred Lindinger

Und gefangen ist der Strahl: Schematische Illustration des realisierten Effekts

Quantenphysik

Der Laserpuls in der Quantenfalle

Wie man Photonen festfrieren kann: Ein kurzer Lichtimpuls wird stark abgebremst, verschwindet in einer kalten Atomwolke und taucht erst nach eineinhalb Sekunden wieder auf. Von Manfred Lindinger

Brennstoffzellen

Am Ende bleibt der Wasserstoff

Alle reden vom Elektroauto. Doch Strom aus Akkus wird die nötige Mobilität nicht bringen. Bei der Brennstoffzelle sieht das anders aus. Wer von den Automobilherstellern bislang nicht dabei ist, für den ist es allerdings zu spät. Eine Analyse von Gottfried Ilgmann

Sichtbarmachen der Elektonenbewegung in einem angeregten und im Vergleich zum Normalzustand riesig aufgeblähten Kaliumatom: Ein kompaktes Elektronenpaket kreist um den Atomkern.

Quantenphysik

Das Atom in der Rückkopplungsschleife

Die Bahn eines einzelnen Atoms lässt sich nun in Echtzeit verfolgen. Gerät das Teilchen dabei auf Abwege, kann man sofort eingreifen. Die äußerste Grenze der Lokalisierbarkeit gibt die Unschärferelation vor. Von Rainer Scharf

Perlmutt: Schicht auf Schicht stapeln sich die Aragonitplättchen

Materialforschung

In der Lehrstube der Natur

Perlmutt besticht durch seine extreme Härte. Stuttgarter Forscher haben nun einen Werkstoff nach dem Vorbild dieses Naturprodukts geschaffen. Noch haben sie nicht erreicht, was die Evolution zustande brachte. Von Anne Hardy

Pyrotechnische Veranstaltung mit langer Tradition, hier am Himmel über Gera

Pyrotechnik

Erstlich schöne Racketten mancherley Art

Ohne Mehrstufenraketen gäbe es weder Raumfahrt noch moderne Kernwaffen. Conrad Haas kannte das Prinzip bereits vor 450 Jahren, schoss seine Raketen aber am liebsten als Feuerwerk ab - und sprach sich entschieden gegen ihre kriegerische Nutzung aus. Von Richard Friebe

Cern

Aussichtsreicher Anfang

Der neue LHC-Beschleuniger am Europäischen Kernforschungszentrum hat erstmals die Energieschwelle des bislang leistungsfähigsten Beschleunigers, des Tevaton in Chicago, überschritten. Und die Forscher ziehen eine positive Bilanz der ersten vier Wochen nach dem Neustart. Von Manfred Lindinger

Fraktale

Die Höhlen der Mathematik

Das Apfelmännchen will aus der bloßen Zweidimensionalität der Ebene ausbrechen: Daniel White hat ihm dazu verholfen und aus der Mandelbrotmenge ist so die Mandelknolle geworden. Von Heinrich Hemme

Die künstlichen Blutzellen sehen den echten Zellen täuschend ähnlich

Nanomedizin

Rote Blutkörperchen aus der Retorte

Bioingenieuren scheint die Herstellung von künstlichen Blutkörperchen gelungen zu sein, die die Funktionalität der echten Zellen und einige andere Vorzüge aufweisen. Ob sie als Wirkstofffähren und für bildgebende Verfahren einzusetzen sind, muss sich aber erst noch zeigen. Von Nicola von Lutterotti

Winzige Türme, hundert Mal dünner als ein menschliches Haar, mit sehr speziellen Eigenschaften

Nanotechnik

Licht aus Quantenpunkten

Sie könnten sich als Photonenquellen in der Quantenkommunikation und der Quantenkryptographie nutzen lassen: Nanotürmchen aus Halbleiterschichten, die einzelne Photonen emittieren. Von Manfred Lindinger

Gerhard Gentzen in Prag, kurz vor seiner Verhaftung

Mathematik

Gentzens Sequenzen

Gerhard Gentzen gilt als größter Beweistheoretiker nach Kurt Gödel. Sein Leben vereint dramatisch die Widersprüche seiner Zeit. Am Dienstag wäre er 100 Jahre alt geworden. Von Marc Dressler

Gigantisch, dennoch gespickt mit Nanotechnik: Der CMS-Detektor am europäischen Forschungszentrum Cern soll das Higgs-Teilchen aufspüren

LHC

Erste Kollisionen in der Urknallmaschine

Drei Tage nach dem erfolgreichen Neustart des LHC in Genf sind am Montag erstmals zwei Protonenstrahlen miteinander zur Kollision gebracht worden. Von Manfred Lindinger

FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche