Zum Tod von John Wheeler

Zwischen Schwarzen Löchern und der Atombombe

Er arbeitete mit Niels Bohr und Albert Einstein, hatte großen Anteil an der Entwicklung der Allgemeinen Relativitätstheorie und prägte den Begriff „Schwarzes Loch“. Mit John Wheeler ist einer der bedeutendsten theoretischen Physiker gestorben.

Lesermeinungen zum Beitrag

16. April 2008 14:09

Wirklich undenkbar?

Gerhard Falk (gerhardfalk)

Das eigentlich "Undenkbare" denken, das ist auch heute noch nicht populär. Erst wenn es bewiesen ist, dann erklären alle, dass sie sich solches auch schon so gedacht hätten.

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15. April 2008 11:15

Schwarze Löcher - Paralleluniversen - Wurmlöcher ...

Klaus P. Lücke (microplan2002)

... alles konstruierte Hilfsbegriffe für Phänomene, die entweder nicht ins Schema der klassischen Physik passen und für die sie (sonst) keine Erklärung hat oder reine Hirngespinste (z.B. etwa aus der alles und nichts erklärenden Welt der String-'Theorie'). Im Popperschen Sinne der Wissenschaftstheorie also alles keine echten 'Theorien', sondern - weil nicht überprüfbar - dem Glauben entlehnte Phantasmen: Zu viele Gammastrahlen möglicherweise, dafür aber echt - ich zitiere -'verrückt' ...

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14. April 2008 22:11

Alles ist relativ...

Bernd Almstedt (Almstedt)

Jammerschade, dass euch jemand wie John Wheeler nur so ein paar magere und relativ nichtssagende Zeilen wert ist, andererseits aber in anderen Bereichen eures Online-Bereiches seitenlang irgendwelche drittklassiken Erotik-Schriftstellerinnen, Möchtegern-Musikern oder zu politischen Nullsummenspielen skandiert wird. Trotzdem ein herzliches Dankeschön, das ihr diesen Mann wenigstens erwähnt - man wird in diesem Land immerhin langsam bescheiden...

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