Ein Hinrichtungsraum auf den Philippinen im Süden Manilas

Nach Amnesty-Bericht

China verteidigt Todesstrafen

Im Jahr vor den Olympischen Spielen wurden in China wieder mehr Menschen hingerichtet als in jedem anderen Land der Welt. Peking reagierte auf den jüngsten Bericht von Amnesty International und verteidigt die Anwendung der Todesstrafe.

Lesermeinungen zum Beitrag

15. April 2008 16:50

Bevor wir China u.a. an den Pranger stellen....

Stefan Schaller (hnosteve)

....sollten wir bedenken, daß es unsere eigene Feigheit ist, die solchen Ländern die Angst vor Sanktionen nimmt. Wir stellen das Unrecht mißbilligend fest, legen pro forma fadenscheinigen Protest ein und marschieren brav zur Olympiade.
Gleichzeitig lassen wir unsere Kinderschänder und Gewaltverbrecher nach kurzer Inhaftierung schnellstmöglich wieder frei.
Wir sollten erst mal vor der eigenen Türe kehren!

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15. April 2008 16:19

Bezogen auf die Einwohnerzahl

Jörg Walter (harrismc)

ist die Anzahl der Todestrafen in China verhältnismäßig klein.

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15. April 2008 14:52

Florierender Organhandel

Andreas Greil (greilo)

Wo soll China denn sonst auch die Ersatzteile für seinen Organhandel hernehmen? Das bringt Devisen in's Land und hält die Kritiker ruhig. Interessanterweise ist das aber auch bei uns für die Presse keine Geschichte, die publiziert wird. Außer einem kleinem Bericht vor ca. 2 Jahren hat man über das Thema "Menschenschlachtung in China" seltsamerweise nichts mehr gehört! Warum eigentlich? Würde das im Westen passieren, dann WÜRDEN wir etwas darüber hören...

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