Bedauerte, dass er nicht singen kann: Morgan Freeman rezitiert

„Die Bewegung“ im Weißen Haus

Wenn die Not am tiefsten

Anlässlich des „Black History Month“ Februar trafen sich Bob Dylan, Joan Baez und andere Bürgerrechtsveteranen im Weißen Haus. Sie sangen, Morgan Freeman rezitierte Texte. Man suchte gemeinsam „die Bewegung“ und war der Ansicht, Präsident Obama könne mehr dafür tun. Von Jordan Mejias, New York

Blog „Ding und Dinglichkeit“

Zwischen Gesetz, Moral und Remix: Das Plagiat

Mit dem Verweis auf die Remix-Kultur ist es im Plagiatsvorwurfsfall „Helene Hegemann“ nicht getan. Wer von anderen Texte übernimmt, muss das auch kenntlich machen. Im Hip Hop etwa ist der Verweis zugleich Respektbezeugung. Respekt aber scheint Helene Hegemann fremd zu sein, meint Andrea Diener.

Künftig muss nicht nur ein anderer die Maus fragen: Die ARD hat fünf Nachfolger für Jörg Pilawa gefunden

Tagung der ARD-Intendanten

Das große Gebühren-Quiz

Für Moderator Jörg Pilawa hat das Erste gleich fünf Nachfolger gefunden, auf die Kritik der geplanten „Tagesschau“-App eine kühne Beschwichtigung und zu seiner Finanzlage einen schiefen Vergleich: Die ARD-Intendanten haben getagt. Von Michael Hanfeld

Video in voller Größe

Video-Filmkritik

Mutig: „Die zwei Leben des Daniel Shore“

Spezial Von der tödlichen Begegnung eines Europäers in Marokko erzählt Michael Dreher in einem mutigen Film: „Die zwei Leben des Daniel Shore“ ist ein Psychothriller, also etwas, das es hierzulande ja eigentlich gar nicht geben dürfte. Von Rüdiger Suchsland

Verehrt, aber gescheitert: Zum Todestag des Staatsgründers tragen Anhänger vor seinem Mausoleum Masken Kemal Atatürks

Islamkritik

Säkularisierung durch Gesetz?

Der Kemalismus hat versucht, das Leben der Muslime mit staatlicher Gewalt zu modernisieren. Aus dem Scheitern des Experiments sollte die Islamkritik lernen. Von Karen Krüger

Plagiieren als Kunstform: Hegemann nahm das Stilprinzip der Schriftstellerin Kathy Acker zum Vorbild

Plagiatsfall Helene Hegemann

Germany’s Next Autoren-Topmodel

Spezial Hat Helene Hegemann selbst geschrieben oder nur selbst abgeschrieben? Ihr Roman „Axolotl Roadkill“ dokumentiert weit über Plagiatsfragen hinaus die Verkommenheit des Betriebs, der sie feiert. Von Jürgen Kaube

Im Jahr 1910 malte Henri Rousseau das Bild „Tropischer Wald mit Affen”

Henri Rousseau in Basel

Der gar nicht so naive Herr Rousseau

Henri Rousseau, der malende Zöllner, bewunderte die Salonmaler. Vor hundert Jahren entdeckte ihn die Avantgarde. Jetzt zeigt die Fondation Beyeler in Basel vierzig Gemälde in einer Ausstellung. Von Julia Voss

Von der Schwierigkeit, Medienstar und Philosoph zugleich zu sein: Bernard-Henri Lévy

Französische Intellektuelle

Plexus und Botox

Im Bett mit Kant: Mit seinem neuesten Werk „Vom Krieg in der Philosophie“ bemüht sich der französische Intellektuelle und Medienliebling Bernard-Henri Lévy um seine Rehabilitation als Philosoph - und sitzt prompt einer Satire auf. Von Jürg Altwegg, Genf

Sarkozy sorgt sich sich um seine mediale Inszenierung:Kein Wunder, dass Ihre Auflage sinkt”

Fernsehkritik

„Zu viel Information tötet die Information“

Beim Themenabend „Journalismus auf Abwegen“ im Fernsehsender Arte dürfen „Frankreichs Meinungsmacher auspacken“ und ihrem Unmut über den Niedergang des seriösen Journalismus freien Lauf lassen. Sie sprachen über Verschwörungstheorien im Internet und Anrufe eines brüskierten Staatspräsidenten. Von Jürg Altwegg, Genf

Eröffnungs- und Abschlussfilm

Alpha und Omega der Berlinale

Zwei ostasiatische Regisseure beginnen und beschließen mit ihren neuen Filmen den Wettbewerb der Berlinale: Ein Besuch bei Wang Quan'an in Peking und eine Würdigung von Yoji Yamada. Von Mark Siemons und Andreas Platthaus

Der neue Dresdner Chefdirigent Christian Thielemann

Ein Gespräch mit Christian Thielemann

Ich will als Dirigent immer das Schwerste

Der designierte Dresdner Chefdirigent erklärt, was der „deutsche Klang“ ist, wie man dem Irrsinn des Kulturbetriebs entgeht, und warum Musik nicht sein sollte wie Nicole Kidmans Gesicht.

Gwen (Emily Blunt) und Lawrence (Benicio del Toro), der sich noch in einen Werwolf verwandeln wird

Kinovorschau

Werwölfe, Romantiker und Widerständler

Benicio del Toro spielt den Werwolf in „Wolfman“, dem Remake eines Films aus dem Jahr 1941. Außerdem von Donnerstag an im Kino: Hollywoods Staraufgebot in der romantischen Liebeskomödie „Valentinstag“ und norwegischer Widerstand gegen Hitler-Deutschland.

Blog „Stützen der Gesellschaft“

Die ungleiche Verteilung der irdischen Tantengüter

Früher war der Erbonkel in besseren Kreisen eine Garantie für ein sorgloses Leben in naher Zukunft. Heute dagegen profitiert die alte Tante, und das macht die Zukunft der Erben schal und trist.

Stellt nicht nur gewollte Verbindungen her: das soziale Netzwerk Facebook

Soziale Netzwerke

Facebook weiß alles über uns

Dass Soziale Netzwerke Mitgliederdaten horten, ist bekannt. Bei Facebook aber werden sogar Außenstehende ausgeforscht, ohne dass sie es merken. Auf den Skandal stößt man nur per Zufall. Von Friederike Haupt

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