Stuttgart kommt nicht zur Ruhe. Wo steckt das Hausbuch des Fürsten zu Waldburg-Wolfegg? Ein Brief über den Verkauf blieb im Wirtschaftsministerium monatelang liegen. Eine Nachfrage der F.A.Z. bei den zuständigen Behörden brachte vor allem eins zutage: Verwirrung. Von Rose-Maria Gropp
Der Verkauf erfolgte angeblich an einen "Liebhaber deutscher Handschriften" -- man beachte die Wortfolge: nicht etwa "deutschen Liebhaber" -- es kann sich mithin ebenso um einen japanischen oder russischen Käufer handeln.