Bergwerkspanorama aus dem mittelalterlichen Hausbuch von Schloss Wolfegg

Die Hausbuch-Panne

Schon wieder eine Handschriftenaffäre

Stuttgart kommt nicht zur Ruhe. Wo steckt das Hausbuch des Fürsten zu Waldburg-Wolfegg? Ein Brief über den Verkauf blieb im Wirtschaftsministerium monatelang liegen. Eine Nachfrage der F.A.Z. bei den zuständigen Behörden brachte vor allem eins zutage: Verwirrung. Von Rose-Maria Gropp

Lesermeinungen zum Beitrag

12. Februar 2008 21:01

Liebhaber deutscher Handschriften

Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

Der Verkauf erfolgte angeblich an einen "Liebhaber deutscher Handschriften" -- man beachte die Wortfolge: nicht etwa "deutschen Liebhaber" -- es kann sich mithin ebenso um einen japanischen oder russischen Käufer handeln.

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