Blutverschmierte Kleidung von Baby P.

Kindesmisshandlung

Das geschah mit Baby P.

Das Schicksal eines siebzehn Monate alten Jungen, der in seinem blutbespritzten Bett tot aufgefunden wurde, trifft die Briten ins Mark. Das Kind wurde Opfer der Bürokratie und einer Abhängigkeitskultur, die eine Unterschicht am Dauertropf des Sozialstaates hält. Von Gina Thomas, London

Lesermeinungen zum Beitrag

16. November 2008 10:04

Das Frauenreferat führt eine Strichliste

Karsten Schramm (KarstenSchramm)

haben wir gelesen (FAZ 22.09.08, Öffne meine Augen), um die Zahl der von den Partnern ermordeten Frauen präsent halten. Führt das Frauenreferat eine Strichliste, um die Zahl der von den Powerfrauen mit ihrer Frauenpower ermordeten Kinder präsent zu halten? Dumme Frage, ich weiß. Denn ist jedes von Männern begangene Fehlverhalten genetisch bedingt (Männer sind nun mal das schlechte per se), so sind die von Frauen begangenen Verbrechen letztlich immer systembedingt (die "Gesellschaft") oder haben ihren Ursprung am Ende doch beim Mann. So wie uns dieser Artikel lang und breit über den schlechten Charakter des Kindesvaters informiert - und so tut als wäre es ein Naturgesetz, dass die liebende Mutter sich ausgerechnet mit so einem einlassen MUSSTE. So lange die Sozialpolitik nichts weiter als eine Einnahmequelle für der außerhalb des Gesetztes und der öffentlichen Kontrolle agierende raffgierige Helferindustrie ist und ein Hebel zur Ausweitung der Frauenprivilegien - so lange werden weiterhin unter den Augen der Behörden die Kinder zu Tode gequält. Das aber (die Behördenleiterin kann es mit den in diesem Bereich sattsam bekannte Tabellen beweisen) äußerst erfolgreich. Toll, ganz toll!

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14. November 2008 13:13

"Abrechnung" Britische Krankheiten des Nichtstun

Peter Slater (Wales-Rhondda)

Also, das ist das Spiegelbild der britischen Gesellschaftsordnung. Hier wurde wieder rein garnichts unternommen, weil diese Sozialarbeiter gefesselt sind, von der Angst, den Mund zu offnen und damit ihren Job aufs Spiel zu setzen, hatte jedoch ein Mitarbeiter gesagt, "ein schwarzen Kaffee bitte" ware dieser Mitarbeiter wegen Rassismus dran gewesen. Wenn ich sage, wir mussen uns gegen die Gleichgultigkeiten und den sinnlosen Kampf gegen die politische Korrektheit wehren, dann werde ich als Rassist und Aufhetzer fertig gemacht. Das Kind musste sterben und es werden weitere Kinder todgequalt, solange keine Massnahmen gibt, solche Leute von ihren Amtern zu heben und solange solche Eltern "mit Kindheitsgeschichten" ihre Freiheiten gewinnen, anstatt auf Ewig eingelocht werden. Im britischen Volkstrauertag wird den gefallenen Soldaten gedacht und dem 1. Weltkrieg und auch diese alten Soldaten werden von Sozialservices und dem Gesundheitssystem wie Dreck und Aussatzige behandelt und mussen zusehen, ob ihre Heizung heiss bleibt, oder ob sie ein warmes Essen bekommen. Das Entsetzten ist gross, aber getan wird nichts, so wie immer und diese miese britische Krankheit setzt sich wie bosartiger Krebs fort und wer etwas andert, fliegt raus.

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