Als ich als Schalker Fan die Überschrift gelesen habe, da dachte ich mir: Oh nein, jetzt beschäftigt sich auch noch das Feuilleton mit uns Schalker Fans; es reicht doch eigentlich, wenn die (ebenfalls schon ahnungslosen) Sportreporter hin und wieder mal etwas über uns schreiben.
Ich bin zwar kein Ultra und gehöre sogar zu den im Artikel erwähnten "argwöhnischen Normalos" unter den Schalker Fans. Aber nach Lektüre des Artikels kann ich sagen: Der Artikel ist gelungen. Man merkt, dass sich tatsächlich einmal ein Journalist etwas intensiver mit den Fans, zumindest mit der Fangruppe Ultras, beschäftigt hat. Deshalb Kompliment!