
der regiert das Volk............warum nur, kommt mir das alles so bekannt vor...............
Also ich nominiere Frau Christiansen ,für die Stelle als Sprecherin der Aktuellen Kamera.(<---wer es noch kennt) :)

Ich habe die Sendung – entgegen meiner Gewohnheit (und eigentlich nur, weil Jürgen Roths Teilnahme mir als die einzige Garantie für Unbestechlichkeit erschien) – gesehen. Da man dem Geschwätz eines (nicht nur russischen) Botschafters ehe nicht trauen kann, habe ich mich auf dessen Körpersprache konzentriert. Und wenn wundert’s: Ähnlich wie bei Putin, fällt mir da ein nur widerwillig unterdrücktes und doch subtiles Drohgebaren - neben ansonsten rein diplomatischen Nichtsgesagtem - auf. Aber bei J. Roths Klartext wich auch die ansonsten brav aufrechterhaltene Diplomatenmaske jenem dämlichen Grinsen, was wohl heißen soll: Du kannst hier viel erzählen, an meiner Macht kommst du nicht vorbei – was ja wohl auch so sein wird; und daher glaube ich das mit der Absprache zwischen dem Sender und dem Botschafter all zu gerne. Ein Beitrag Kasparows hätte diese Show auf jeden Fall verunmöglicht, insofern war seine (mit oder ohne russischen Druck) erfolgte Ausladung nur konsequent.Und ganz besonders unerträglich (um nicht zu sagen: widerlich) erlebte ich diesen kulturalistisch eingefärbten Hurra-Russizismus eines Kaminer, der es sich ganz offensichtlich mit der Mafia (oder den Oligarchen) nicht verderben möchte.

Christiansen ist kein Vorwurf zu machen. Sie steht offensichtlich unter solchen Zwängen, daß man sogar ihren Mut anerkennen muß, sich auf ein "Kaffeestündchen" mit einem Repräsentanten der zweitgrößten Macht der Welt einzulassen. Selbstverständlich bestimmte der russische Botschafter wen er für seine Märchenstunde gerade noch zulassen konnte ohne daß ernsthafte Irritationen der niedlichen Selbstdarstellung zu befürchten gewesen wären. So ein politisches Schwergewicht braucht nicht einmal "Kreide zu fressen", um maliziös lächelnd Fragen und Einwände besorgter Diskussionsteilnehmer ins fiktive Reich der 007 Storys zu verweisen.
Es ist die Frage, warum man dem russophilen Bednarz das Wort verwehrt und seine ehemalige Mitstreiterin Krone-Schmalz als Adjutantin von Kotenev aufstellt. Man müßte mehr über eine mögliche "Ehe" zwischen der Frau Krone-Schmalz und der heutigen wahrhaft furchteinflößenden Nomenklatura der russischen Föderation wissen.
Es sterben zu viele Menschen gewaltsam in zu schneller Folge mit einer Aufklärungsquote von Null, als daß man nicht von einer lupenreinen Oligarchie der derzeitigen Machthaber im Kreml ausgehen müßte, die entweder die vollkommene Kontrolle oder sie vollkommen verloren hat.

...aber ich meine, derartiges Vorgehen sei bei dieser Sendung an der Tagesordnung. Ich erinnere mich, dass die jüdische Menschenrechtsaktivistin Felicia Langer - nach Überleben des Holocaust Jura-Studium und seither außergewöhnlicher Einsatz gegen Folter und Menschenrechtsverletzungen - egal, wer Täter ist und Israel verübt nun mal auch Menschenrechtsverletzungen - ebenfalls vor wenigen Jahren aus der Sendung ausgeladen wurde, da der israelische Botschafter seine Anwesenheit an die Bedingung knüpfte, dass sie ausgeladen wird.
Ich schaue Christiansen nur noch, um ab und zu meinen Informationsstand über die gängigen Stereotypen aufzufrischen. Intellektuell anregend ist die Sendung in keinster Weise.

Es gibt nicht erst sei Karsparow dieses selektive Verhalten bei Diskussionsrunden, sondern es wird schon immer praktiziert.
Die Ausführungen Kasparow hätte vielleicht so manchen dazu verleitet, Parallelitätden zum deutschen Anti-Terror-Gesetz zu ziehen. Fraglich ist ob der russische Staat Online-Untersuchungen unternimmt, aber das wäre eine Frage für Kasparow gewesen.
Auch wir in Deutschland müssen lernen, die Medienberichte zu hinterfragen. Die Russen machen das schon immer, da haben sie uns einiges voraus.

Also ehrlich gesagt, ich habe noch nie "Christiansen" geschaut. Die Frau war mir schon als Nichtskönnerin in den Tagesthemen zu nervig und zu selbstdarstellerisch. Aber das sind in diesem Job leider (fast) alle. Egal ob die nach eingeschlafenen Füßen labernden Kerners, Beckmänner und Illners.... Allenfalls war früher ein Michel Friedman erträglich oder Frank Plasberg im WDR.
Dass eine solche Niete wie Christiansen kein Rückrat vor den feinen und lupenreinen russischen Demokraten hat, verwundert nicht. Vielleicht ist sie nach Schröder und Ballack nun die dritte Deutsche, die sich von Russen kaufen lässt ;O)

Nein, nicht "Die Sendung mit der Maus", die ist immer noch ein mediales Qualitätsprodukt. Kann man von "Christiansen" schon lange nicht mehr behaupten, wenn überhaupt jemals. Gelegentlich werden zwar Alibi-Rebellen eingeladen, kommen aber kaum zu Wort. Kritisches oder Radikales ist eher nicht zu hören, die üblicherweise vorformatierten Sprechblasen der Herrschaften, die da sowieso öfter sitzen, kaum hinterfragt.
Nein, ich habe sie mir schon lange nicht mehr ganz angeguckt. Ja, ich zappe ab und zu mal rein, um mich nach 5 Minuten verärgert (über mich selber) auf einen anderen Kanal zu verkrümeln.
Trotzdem gibt es für den Brechreiz noch Steigerungen: Am Sonntag genügten dazu die Beiträge von Krone-Schmalz. Und die ganze Hintergrund-Geschichte wußte ich noch gar nicht:
Ich kann nur allen beipflichten, die hier ein sofortiges Ende der Sendung gefordert haben.
Die Ausladung von Kasparow ist ein Skandal, der den Karikaturenstreit noch toppt. Für das heilige öffentlich-rechtliche System wird das wie eine Zeitbombe wirken. Recht so.

Leider kann ich, was die Sendung angeht nicht mitreden, ich sehe mir schon seit Jahre die Quasselbude nicht mehr an und die Kommentare scheinen mir ja recht zu geben. Was mich an Frau Christiansen immer gestört hat und auch der Grund ist für mein Fernbleiben, ist, dass immer dann wenn es spannend wurde, aber der Dame nicht ins Konzept passt, wurde die das Thema in eine ihr genehme Richtung gelenkt. Wer geglaubt hat, dass man in dieser Sendung was lernen kann, der ist ein Idiot. Und was unseren "geliebten" Alt-Kanzler angeht, so passt er gut zu Putin.

Die Sendung war von Anfang an schlecht. Frau Christiansen kann sich nach wie vor etliche Scheiben von Maibrit Illner abschneiden. Es ist gut, dass das Ende dieser Sonntagabendberieselung beschlossen und absehbar ist.
Ich erwarte allerdings von der ARD, dass sie nachhakt, was denn nun wirklich passiert ist - und im Falle, dass sich die Botschafter-Version bestätigt, das entsprechend rügt. Was sagt eigentlich der Presserat dazu?

Ich möchte wetten, dass sich die Christiansen-Redaktion in diesem Herbst tüchtig darüber empört hat, dass die Mozartsche Idomeneo Inszenierung der Berliner Oper abgesetzt wurde. Sicherlich gab es auch eine eigene Sendung dazu. Motto: Knickt Deutschlands Kultur vor dem Islam ein?
Dieselbe Christiansen-Redaktion also, die jetzt selbst butterweich in die Knie geht und schnell einmal im vorauseilenden Gehorsam unliebsame Gäste auslädt - weil es irgendwelchen politischen Interessensgruppierungen so lieber ist.
Na herzlichen Dank! Ich kann mich der Mehrheit der Kommentatoren hier nur anschließen: Ein guter Anlass, die Sendung insgesamt abzusetzen. Denn welchen Sinn soll die wöchentliche Diskussion-Runde noch erfüllen, wenn sie so offensichtlich interessensgetrieben ist.
Und noch ein letztes Wort zu den Intendanten der Öffentlich-Rechtlichen: Wenn Sie sich so sehr gegen die Schleichwerbung der werbetreibenden Industrie streuben und sich dabei als weiße Ritter in Europa gerieren - sollten Sie dann nicht auch dafür sorgen, dass schleunigst politische Schleichwerbung durch so offensichtlich unausgewogene Talks vom Bildschirm verschwinden??

Dass man nun abstreitet, Herrn Kasparow, sowie Herrn Bednarz auf russische Intervention hin wieder ausgeladen zu haben, ist doch klar. Würde man's denn zugeben, wäre der Aufschrei der Presse und des politisch interessierten Fernsehpublikums hoffentlich laut genug, um diese unsägliche Dame endlich dorthin zu verbannen, wohin sie seit langem gehört - ins Abseits! Ihr unsägliches Gequassel als Polittalk zu verkaufen ist schlechthin eine Sauerei, die die ARD dem GEZ - geplagten Bürger am Sonntag Abend zumuten!
Roland Schrödl

nach ihrem Auscheiden aus dem ARD-Profteam wird sie vermutlich in die Fußstapfen ihres großen Vorbilds Schröder tretten und sich vom lupenreinen Demokraten für ihre ofiziell Propaganda bezahlen lassen.
übriegens finde ich es eschreckend, wie schnell der ehemaliger Kanzler den Deutschen gezeigt hat worum es in der Politik geht: Skrupellosigkeit, Lügen und Geld. Sein blitzschnelles Einsteigen in den wellpaid Job bei Gasprom legt die Vermutung nahe, dass Schröder auch während seiner Amtszeit im Dienst der Moskauer-Barone stand.
Entweder war er unglaublich dumm und hat sich benuzen lassen oder (was ehe zutrifft ) war schon immer ein gut bezahlter Spion Moskaus.
MfG

Solche Vorgänge ramponieren die Glaubwürdigkeit der Medien. Wie "kritische Stimmen stumm geschaltet werden" erleben wir schon lange bei der Rechtschreibreform. Aus unbekannten Gründen (die vorgeschobenen sind unglaubwürdig) schwenkt die FAZ jetzt auch noch um. Und verordnet sich augenscheinlich selber einen Maulkorb bei dem Thema, auch Leserbriefe werden keine mehr dazu gedruckt, obwohl es ganz sicher viele gibt, dazu eine Menge Kündigungen. Klar, keiner will mehr was davon hören! Aber erledigt ist der Skandal nicht, nur die Kritiker stummgeschaltet.

Dass die ARD bei den Einladugen zur sonntagabendlichen Talkrunde bestimmte Personen wieder auslädt ist wahrlich nichts neues. Wenn Gisi eingeladen war, drohte dieser nicht zu erscheinen, wenn ihm mißliebige Personen nicht ausgeladen würden. Diese wurden daraufhin wieder ausgeladen. Es lebe die Pressefreiheit.
Das Format der Sendung ist dementsprechend langweilig geworden. Wir erfahren von den Geladenen nur die Dinge, die sie hier einmal mehr von sich geben, wenig Neues und die sich entwickelnden Kontroversen, sind auch alle schon bekannt.
Die Moderatorin selbst scheint oftmals überfordert und mit Aufklärung hat das Ganze herzlich wenig zu tun.

Eines sollte sehr deutlich unterstrichen werden: Die Pressefreiheit ist eines unserer höchsten Güter. Wo wir landen wenn kritische Stimmen stumm geschaltet werden, sahen wir bereits an unzähligen Beispielen.
Glaubt denn überhaupt jemand das die rusische Reporterin und der Ex-Agent nicht vom Staat liquidiert wurden?

Daß die GEZ-Gebühren immer mehr für die systematische Irreführung und "Verdummung" der Zuschauer genutzt werden, hat sich an diesem Beispiel mal wieder schön gezeigt.
Daß meine Zwangsgebühr für diese "Rußlandwerbung" ausgegeben wird, läßt mir die Galle überlaufen.
Und die Tatsache, daß es von Seiten der ARD noch nicht mal eine Untersuchung zu geben scheint, ist für mich mehr als befremdlich.
Bleibt zu hoffen, daß Kasparow und andere Regime-Kritiker in Deutschland eine Plattform bekommen, die nicht so einseitig ist..

Je früher diese Sendung mit dieser unsäglichen Pseudo-Journalisten abgestzt wird – desto besser.
Diese Sendung hat noch nie den Anspruch, den sie sich vorgab, erfüllt. Keine Fakten, keine kritische Hinterfragung –
nur Gequatsche, geleitet von einer peinlichen Selbstdarstellerin.

Den mit Spannung erwarteten Christiansen-Talk konnte ich nur fünf Minuten ertragen. Zu erschrocken war ich, festzustellen, wie das rußländische Beispiel gelenkter Presse bei uns Schule macht.
Die Anbiederung des Vertreters der deutschen Wirtschaft, Hr. Börner, der sehr wohl um die Korrumpiertheit und die mafiösen Strukturen seiner russischen Partner weiß, war ekelerregend. Die Beschwichtigungsversuche der hinzugeladenen Pressevertreterin, Fr. Krone-Schmalz, völlig kontrapruduktiv.
Was mich indes besonders irritierte, war die Abwesenheit versierter Rußlandkenner (Verfassungsrechtler, Politologen, Historiker), deren Gegenargumente die Diskussion hätten sehr wohl auffrischen können.
Aber zu diesem Zeitpunkt ahnte ich ja noch nicht, wie berufene Stimmen im Christiansen-Talk fern- und dem deutschen Publikum vorenthalten werden.

Die heutige Zeit lebt von Banalitäten und Oberflächlichkeiten. Hintergründe dürfen ohnehin nicht zum gemeinen "Volk" durchdringen. Diese Talks haben wenig Substanzielles - dafür aber einen gewissen Unterhaltungswert. Schon nach wenigen Sätzen der Teilnehmer weiss der TV-Zuschauer wie der Hase läuft, und man kann abschalten. Noch kurz zu Russland: Dieser Staat, der in der Tat ja noch nie eine "französische Revolution" durchlebt hat, steckt tief im Sumpf einer Korruption, und diese wird durch eine diktatorisch agierte Staatsmacht unterstützt und mit KGB-Methoden durchgesetzt.

Na, das schreit doch geradezu danach, daß ein privater TV-Sender Kasparow Gelegenheit gibt, seine Version der Wahrheit über die Zustände im Reich des "lupenreinen Demokraten" Putin darzustellen - und das möglichst zur besten Sendezeit.
So ergäbe sich zugleich eine Chance, die größere Unabhängigkeit privater Sender gegenüber unserem Staatsrundfunk zu demonstrieren.

wurde nicht gesagt, jedenfalls bei Sabine Christiansen nicht. Was hätte es genützt, wenn es bei Christine Sabiansen gesagt worden wäre? Keiner kann es ermessen. Und trotzdem hätte es gesagt werden sollen, so wie in dem Beitrag eben. Nun ist es gesagt, na und was wird passieren? Nichts, wahrscheinlich nichts, weil es auf unsere Reaktion ankommt. Lebt sich doch gut in Deutschland, oder? Noch jedenfalls.

passen halt nicht zu einer Stunde aufgeregtem Gequassel am Sontagabend.

Unverständlich sind die ständigen Kritiken an der Sendung Sabine Christiansen. Auch ich hätte gerne Garri Kasparow gesehen und gehört. Ich wünsche ihm auch ein internationales Forum um seine Kritik frei äußern zu können.
Aber bei Christiansen? Diese Sendung war nie ein Ort freier Diskussion zur Meinungsbildung. Hier werden politische Trends oder auch beschlossene Sachen offiziell und in Diskussionsform mitgeteilt.
So gesehen war auch die Einladung von Krone-Schmalz und deren Art und Weise genau die richtige Wahl.

Was man so lesen kann aus dem weiten Land gruselt mich. Ich habe vor kurzem zum wiederholten mal Das Schwarze Manifest von Frederick Forsyth gelesen, in dem es um die Machtübernahme eines Faschisten in Russland geht. Die Story ist hoffentlich eine Fiktion, die Verarmung der breiten Masse sowie die unheimliche Macht der Geheimdienste und deren Klüngeleien mit der Mafia und Mächtigen scheint aber Realität zu sein.
Mir gefällt es nicht, dass wir uns energiepolitisch so von Russland abhängig machen, scheint man da doch ganz andere Vorstellungen von Zusammenarbeit und Demokratie zu haben.

Man sieht, wie durch die Auswahl die Gäste die Meinungsbildung zu beeinflussen versucht wird. Genauso wird es schon bisher gewesen sein - wenn bestimmte Kräfte nicht wollen, knickt die Redaktion eben brav ein. Schöne Pressefreiheit!
Amüsant ist es immer wieder zu beobachten, wie Frau Christiansen nach einer wesentlichen Meinungsäußerung, die aber nicht "korrekt" ist, sofort mit einer Ablenkungsfrage den Gedanken wegzuwischen sucht. Da kann man nur flugs abschalten...

Wie wäre es, diese Sendung gänzlich abzuschaffen und mit den freiwerdenden Millionen Sprachkurse für ethnische Minderheiten oder Deutsche, die Türkisch, Russisch etc lernen wollen, zu finanzieren?

Solche eklatanten Missstände, die Nooke zu Recht anprangert, müssen in einem öffentlich-rechtlichen Sender der Bundesrepublik Deutschland Konsequenzen haben!
Von der Demagogie und der Propaganda-Wirkung her betrachtet, die diese ARD-Sendung ohne Zweifel austrahlt, hätte sich sogar ein (zweifelhafter) Meister seines Faches - Karl Eduard von Schnitzler mit seiner Sendung "Der Schwarze Kanal" - noch eine Scheibe abschneiden können. Allerdings darf man nicht verkennen, dass die ARD mit dieser Christiansen-Sendung letztlich noch perfider vorgeht. Denn bei Karl Eduard wusste jeder, woran er ist; die ARD hingegen gibt sich nach außen hin den Anschein, den Zuschauer objektiv zu informieren, während er mit Russen-Propaganda indoktriniert wird - frei nach dem Motto: Lieschen Müller wird´s schon nicht merken, sie will ja "nur" unterhalten werden.
Für eine solche Sendung, die jeder Meinungsdiktatur zur Ehre gereichen würde, darf kein weiterer Cent des Zwangs-Gebührenzahlers verschwendet werden - jedenfalls nicht in einer freiheitlichen Demokratie!
Deshalb Absetzung der Christiansen-Sendung jetzt! Das wäre das richtige Signal - auch gegenüber den hundertausenden Regimegegnern in Russland, die täglich um ihr Leben fürchten müssen.