
Im Jounalismus gibt es ein lausiges Credo: Blos nicht tot recherchieren!!!
Genau das hätte Spielberg getan, wenn er sich mit den noch lebenden Zeitzeugen des Sportler-Massakers von 1972 in Verbindung gesetzt hätte.

...es nicht so genau mit historischen Fakten nimmt. Das wohl deutlichste Beispiel seiner Faehigkeit Fiktion als historische Tatsache zu verkaufen ist "Der Soldat James Ryan." Er nahm ein Geschichtsbuch, behielt einige der Charaktere bei und veraenderte einen grossen Teil der Geschichte nach seinem eigenen Geschmack.
Im Falle von "Munich" hat er sich nicht einmal die Muehe gemacht historische Tatsachen zu sammeln, sondern ein Werk der Fiktion als Quelle genutzt. Und dennoch verkauft er den Film als historisches Dokument.