
genug Vollproleten.
Die können sie da gerne einkerken.
Oliver Pocher zum Beispiel oder den unsäglichen Oli P.
Xaviar Nadoo würde sich auch hervorragend als Moralwichtel im Container machen.
Ich finde es erschreckend das diese Nonsenssendung soviel Medienplatz bekommt.
Gestern tat man sogar auf dem hauseigenen Sender so als gehöre eine Schmockesendung wie Big Brother in die "Nachrichten".
How low can you go!

Der Trümmerhaufen der Berühmtheiten aus der fünften und sechsten Liga, der sich für so etwas hergeben würde, möge in den Bierzelten und neueröffneten Möbelhäusern bleiben, die ihm seit Jahren eine feste Heimstatt sind.
Das Dschungel-Camp ist uns allen noch in bester Erinnerung, und man kann nicht erwarten, daß Caroline Beil sich noch einmal bereit erklärt, durch garstige, aber wahre Rede etwas frische Luft in die Bude zu bringen.
Für Big Brother wünsche ich mir Typen mit Ecken und Kanten, die gewiß nicht jedermanns Sache sind, aber authentisch und gerne auch skurril oder weltfremd oder kauzig oder was weiß ich. Bloß nicht gelackte Langweiler wie Sascha (Sieger Nr. 5 oder 6 (Wer merkt sich das schon?)). Da lobe ich mir Leute wie Slatko, Harry oder Sachsen-Paule. Von mir aus auch Strafgefangene oder wahllos von der Straße aufgelesene Penner.
Oder wie wär's mit einem Türken, einem Kurden und einem Griechen nebst einem Israeli und einem Libanesen, oder wäre das zuviel des Klischees?
Interessant wird's nur, wenn Leute zusammenkommen, die sich im normalen Leben niemals treffen. Das schließt abgehalfterte Nicht-mehr- oder Noch-nie-so-richtig-Prominente, die nur in die Öffentlichkeit wollen, nicht mit ein.