Im Würgegriff der Parteipolitik: Anne Will - umringt von Jürgen Rüttgers und Kurt Beck

Fernsehkritik: „Anne Will“

„Ich komme dann noch einmal“

Anne Wills mit Spannung erwartete Sonntags-Talkshow begann mit einer Überraschung. Doch bald gewann das übliche Politiker-Sparring die Oberhand. Vor allem Kurt Beck brachte das Studiopublikum zum Stöhnen. Michael Hanfeld war dabei - und fühlte sich fast wie in alten Zeiten.

Lesermeinungen zum Beitrag

18. September 2007 17:40

fernsehkritik: "anne will"

Bernhard Lenort (bernhard12047)

Was die "mythische überhöhung" der christiansen-nachfolge angeht, versuche ich leidenschaftslosen abstand zu halten - derlei selbstreferenz der medien hat seit langem die überdrussgrenze erreicht.
umso angenehmer fand ich, dass frau will keines der vom kritiker angeregten themen für ihre erste sendung gewählt hat. soziale gerechtigkeit, die lage unserer gesellschaft, wirklich zukunftsweisende themen brauchen prominente sendeplätze.
ich empfand die themenwahl als programmatisch und wünsche mir, dass anne will es schafft, unaufgeregt mit gästen, die etwas zu sagen haben und sich nicht dauernd profilneurotisch gegenseitig ins wort fallen, informativ zum nachdenken anzuregen. das ganze dann noch nachhaltig, was heißt: themen dürfen sich durchaus wiederholen im sinne differenzierter beleuchtung.
die künftige auswahl der themen und gesprächspartner wird zeigen, ob frau will die chance zu nutzen versteht, die sie offenbar wahrnimmt. und es wird sich herausstellen, ob der moderationsstil ihrer ersten sendung tatsächlich souverän war oder hauptsächlich ihrer nervosität und anspannung geschuldet, die ich - anders als der kritiker - durchaus wahrzunehmen meinte.
in diesem sinne: weiter so! ich bin gespannt.

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18. September 2007 10:32

nichts verpasst

Albrecht Stahl (astahl)

wir haben es vermutet und die Kiste ausgelassen. Was soll sich schon geändert haben außer der Person der Moderatorin? Die immergleichen Verdächtigen blasen jeden Sonntag dieselben Phrasen in den Äther. Es liegt nicht an Anne Will, es liegt am Format der (überflüssigen) Sendung. Der Sonntag klingt schöner aus ohne sie.

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18. September 2007 10:25

Schnarch.

Wilfried Peters (Pez_1000)

Die Gästeliste erinnerte an Maybrit Illner, das Studiodesign an Sandra Maischberger, die Sessel geben zu schlimmsten Befürchtungen Anlass für den Fall, dass weitere Schwergewichte darauf Platzt nehmen (Rainer Calmund o.a.). Und inhaltlich? Das erste Mal mit Anne Will hatte ich mir aufregender vorgestellt.

Nun gut, man muss sich an nichts Neues gewöhnen. Sie macht es wie die Vorgängerin, vielleicht etwas weniger glamourös.

Die Bewertung der ersten Sendung von Frau Will durch ARD-Eierköpfe, namentlich Programmdirektor Herres, ist genauso schlüssig wie die Begründung für den Rausschmiss von Eva Herman. Moderatorenmässig ist es nun gut so, wie es ist. Frank Plasberg hätte nur die Sonntagabendruhe gestört.

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18. September 2007 10:06

Feigenblättchen

Frank Hammer (isyspro)

Nachfolgerin von Christiansen zu sein, ist eine schwierige und gleichzeitig leichte Aufgabe. Schwierig, wenn man aus dem System ARD heraus denkt und macht. Und das tut AW anscheinend. Sie hat zumindest unterschätzt, wie vollkommen das Genre Polit-Talk-Show von Christiansen ausgelutscht worden ist. Kompromisse fallen da zwangsläufig in absolute Elend. "Beck&Rüttgers" gehen für eine intelligente Sendung einfach nicht mehr. Christiansen hat die Bühne für den Berufstand Politiker verbrennen lassen, sie hat diesen Berufstand sogar mitgestaltend verkommen lassen. Anne Chance: Radikales, mutiges Umdenken im Konzept. Das kann die Quote für die politische Talk-Show retten, das Genre rehabilitieren. Kompromisslose Bürgernähe bei den brennenden Themen, Einforderung klarer, nachvollziehbarer Stellungnahmen, Standfeste, engagierte aber persönlich neutrale Moderation. Professionelle Unterstützung einfacher Menschen bei der Repräsentation ihrer Anliegen und Standpunkte. Bis jetzt hat man keine Lust auf Mehr. Einmal darf sie noch mal kommen, wir wollen sehen, wie viel Esprit Anne Will umsetzen kann, ob ihr Charisma reicht, ihrer politische TalkShow den drohenden Absturz in die permanente Langeweile und Status der Überflüssigkeit zu ersparen.

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17. September 2007 23:24

Bloß kein Kredit für Anne Will

Eric Lens (erle44)

Langsam begreife ich warum die FAZ kaum eingeladen wird im ARD-Presseclub. Die FAZ reagiert fast allergisch auf alles was öffentlich rechtliches Fernsehen ist. Auch viele Beiträge hier im Forum finden kein Gutes Wort für die Öffentlichen oder sind dass vielleicht alles Mitarbeiter der FAZ.
Wenn man unbedingt nur die Privaten haben will, bitte schön oder ist Premiere besser? Für 50 € im Monat hat man Sport und Filme, das ist ja fast geschenkt.

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17. September 2007 17:44

Von Plasberg lernen

Jörg Beckmann (JLEBeckmann)

Nun mal in aller Ruhe: Anne Will berechtigt nach wie vor zu den schönsten Hoffnungen. In ihrer ersten Sendung war sie jedoch kaum mehr als die verjüngte Ausgabe von Sabine Christiansen. Kleiner Tipp: Bitte nicht Plasberg nachmachen...doch ein wenig mehr an Struktur wäre schon schön und für Zuschauer wie Moderatorin angenehm. Also hier die Bitte an die Redaktion: Von Plasberg lernen, heisst vorher noch mehr nachdenken...

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17. September 2007 16:47

vielleicht braucht beck ja mal ein kommunikationstraining...

thea baum (thea.baum)

Sehr schade... es hätte wirklich eine gute Diskussion werden können. wenn da nicht ein auf jeden Satz von rüttgers allzu beleidigt reagierender beck gewesen wäre, der mit seiner unangemessenen art einen großteil der sendung dominierte. vielleicht sollte man das nächste mal menschen einladen, die entweder reden können oder aber eine botschaft zu vermitteln haben (außer unsere Partei ist die bessere). Zeitweise kamen mir die streitigkeiten zwischen beck und rüttgers wie szenen aus dem wahlkampf vor. und ein Plattform für die parteien sollte eine politische talkshow nun wirklich nicht sein!

Indem er zweifel an der themenwahl für diesen abend hegt, hat hanfeld zwar vielleicht einwenig recht: es wäre wirklich interessant gewesen über den afghanistan-einsatz zu diskutieren, aber wichtig ist eine diskussion über die innenpolitik mindestens ebenso. was nicht ist, kann ja noch werden, vielleicht ein andern mal? ...hoffentlich

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17. September 2007 16:03

Was ist mit Kurti los?

Roland Popp (Roteur)

Muss Kurt Beck den Kampfhahn spielen - so ein bisschen unglaubwürdig aufgeplustert? Das wirkte bei ihm alles etwas angestrengt lächerlich.
Und zur Frage Hartz-IV: Wie erklärt er z.B. hochqualifizierten Arbeitslosen (die von BenQ z.B.), dass sie nach einem Jahr Arbeitslosigkeit auf Hartz-IV absinken, vermutlich ihre Wohnung zu groß und zu teuer ist (vor allem in München oder auch anderen Grostädten), dass sie mit 45, 50 oder 55 Jahren nicht so schnell mehr einen Job finden. Solange die SPD (in Gestalt von Münte, Steinmeier, Steinbrück, Clement etc.) diese Problematik immer noch nicht sehen will, kann man ihr nur die Richtung 20% wünschen.

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17. September 2007 15:54

mit aalglatten

Horst Dettweiler (dettw)

Gestalten lässt sich keine spannende, geschweige denn zielführende Gesprächsrunde ausrichten.

Solange das Moderatoren/Innen gleich welcher Sendeanstalt und politischer Couleur nicht begreifen, werden sie immer in die selben Desaster laufen.

Es gibt hinreichend intelligente, engagierte und zivilisierte Leute, die zu tagesaktuellen Themen reden und gegenreden können.

Mit der Gilde von Staubsaugervertretern aus der deutschen Parteienlandschaft funktioniert das nicht, und es ist schade, dass dieser Tatsache nicht endlich einmal kosequent Rechnung getragen wird.

Zu Herrn Beck ist eigentlich nichts mehr zu sagen. Dagegen war der pfälzische Herr Dr. Kohl geradezu eine intellektuelle Granate.

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17. September 2007 15:20

Zu Gast bei Beck

Markus Teuber (arathorn)

Die Forderungen,"Schwergewichte" wie Beck oder Rüttgers nicht mehr einzuladen,sind völlig unzumutbar.
Schließlich sind es auch der Clown und die exotische Tierdressur,die den Zirkusbesuch adrett machen.

Stocktrocken heruntergenudelte Expertenmeinungen sind langweilig ,deren Inhalt schon lange jedem bekannt,und werden eh nicht verwirklicht,weil im Volk trotz ihrer Richtigkeit nicht populär (siehe Kirchhof).
Und soviel Lustige Musikanten bietet der ÖR nun auch wieder nicht.

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17. September 2007 15:18

Anne Will

Jürgen Vogt (Vogt8)

die sendung war wie immer: quieki - kurti hat spd-propaganda betrieben und rüttgers seine weltsicht verbreitet. solche sendungen - alle talkrunden - sind überflüssig. niemand hatte die idee, die 5,--€-frau zu fragen, warum sie nicht in die nähe ihrer arbeit zieht, als erste spar-maßnahme. niemand hat den nerv zu sagen, daß ein bodensatz arbeitslos ist, weil er a) zu faul und b) zu dumm ist. in angelsächsischen ländern sind solche debatten unverständlich. hier wird in larmoyanz gemacht. das ist die wahre deutsche krankheit!

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17. September 2007 14:22

Grrrrrrr.....

manfred helmrich (fredifredi)

Der Herr Hanfeld bei seiner liebsten Beschäftigung: Er gibt in seiner Fernsehkritik zu "Anne Will" wieder einmal den Wadenbeisser gegen die Öffenlich Rechlichen Rundfunkanstalten. Soziale Gerechtigkeit als Thema der Sendung - wie abgelutscht aber auch. Was wäre dagegen doch zur den Rundfunkgebühren wichtiges zu sagen gewesen!
Lieber Herr Hanfeld, wir Fernsehzuschauer können froh sein, daß es die Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten gibt - hoffentlich noch recht lange. Sie werden nicht im Ernst behaupten, Sie kämen ohne diese Sender aus und die Ergüsse der Privaten befriedigen Ihren Fernsehbedarf.
Nein, nein, wer nicht völlig anspruchslos fernsehen möchte, zahlt dafür auch gerne Rundfunkgebühren wenn er logisch denkt.

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17. September 2007 12:44

Neue Moderatorin, bessere Sendung?

Stefan Muffert (luitpold1)

Solange immer nur diese Dummschwätzer geladen werden, wird sich das Niveau dieser Plauderrunden nicht über das eines Mikrozephalenkongresses hinaus erheben. Ganz unabhängig davon, wer moderiert.

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17. September 2007 12:40

Körperverletzung

Günter Gladis (poetnix)

Ein kurzer Überblick reichte für ein herzhaftes Gähnen.

Das Geschwätz dieser Leute ohne Konsequenzen
grenzt an Körperverletzung über Augen und Ohren!

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17. September 2007 12:25

SPD bald unter 20%

Volker Kulessa (solelite)

Ich wünsche Herrn Beck noch viele solcher Auftritte, möglichst täglich, dann ist die SPD bald garantiert unter 20%

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17. September 2007 12:23

Überflüssige und daher verzichtbare.........

wolf haupricht (emilgilels)

........Sendung, da es im Grunde eine Fortführung des alten und bekannten Strickmusters darstellt.
Das liegt sicherlich nicht in der Person der A. Wills begründet, sondern daran, dass Politiker bei einer solchen Sendung Fehl am Platz sind.
Beck war hier das beste bzw schlechteste Beispiel. Soviel Nichtssagendes und Ungereimtes in so vielen Redebeiträgen habe ich lange nicht von Seiten der SPD gehört. Kein Wunder, dass die SPD ob solcher Sonntagsreden bei den Wählern keine Chance hat.
Fazit: Keine Politiker, die sich selber loben(müssen), sondern Menschen aus der Arbeitswelt (keine Gewerkschafter) und Unternehmer der betroffenen Sparte,
die etwas bewegen und dementsprechende Empfehlungen abgeben können.

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17. September 2007 12:23

Schöne Sendung

Andreas Bächtle (Andreas_B.)

Schöne erste Sendung von Frau Will, das Konzept geht in Ordnung. Die lange Redezeit von Beck und Rüttgers fand ich gar nicht so schlimm, mal was anderes als die ewig gleichen Antworten auf die selben Fragen, die dann auch noch von den Moderatoren abgewürgt werden weil sie sie eh schon auswendig kennen. Zwar waren Beck mantraartigen Wiederholungen seiner Vorwürfe gegen den Koalitionspartner wirklich entnervend, andererseits kann ich mir gut vorstellen, dass seine Schilderungen tatsächlich den Koalitionsalltag wiedergeben, mal abgesehen von Herrn Rüttgers persönlicher Meinung.
Eine regere Teilnahme von Frau Weser oder Reaktionen aus dem Publikum im Studio und vor den Fernsehern wäre wünschenswert gewesen und die eine oder andere schärfere Nachfrage der Moderatorin, aber im großen und ganzen eine gelungene Sendung.

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17. September 2007 12:20

Anne Will oder Kill Bill ?!

Harald Kiri (haraldkiri)

Leider wird auch so eine Sendung nichts daran ändern, das es nur um Köpfe geht, nicht um die Themen selber ... ansonsten sehr schön insziniert !

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17. September 2007 11:55

Blablabla!

hermann koch (olmiro)

Wie vermisse ich doch einen Plassberg, der mit Sicherheit diesen Dummschwätzer Beck und den nuschelnden Rüttgers in die Schranken gewiesen hätte. Aber so konnten die Beiden ihre Ergüsse, die wirklich keinen interessieren los werden. Nächste Sendung ohne solche "Schwergewichte" wie Beck und es kann nur besser werden.

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17. September 2007 11:39

"Anne Will"

Hartmut Kroh (HarKro)

Wer guckt sich denn solch einen Mist noch an???

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17. September 2007 10:54

Anne Will

Hans C. Kienzler (Trivalent)

Sonntagabend nix Neues. Herr Beck lavierte aus der Deffensive mit 08/15 Statments und Herr Rüttgers versuchte mit allseits bekannten Wünsche-Forderungen zu punkten. Allein, was wirklich getan wird, ist bedeutend weniger. Aber daran sind natürlich immer die Anderen schuld. Das Ganze schön verpackt mit den Flügelstatisten und von der Moderatorin, schon nach kurzer Zeit lies sich einen Gähnen nur schwer unterdrücken.

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17. September 2007 09:11

Mäßig

Robert Klemme (rklemme)

Es ist klar, dass die erste Sendung nicht die beste sein kann. Ich fand es aber trotzdem schade, wie sich Beck und Rütgers in der Sendung beharkt und breitgemacht haben. Etwas mehr Führung hätte dem Gespräch gut getan.

Davon abgesehen hat sich Herr Beck mal wieder in seiner unnachahmlichen Art selbst unmöglich gemacht. Schade, dass wir so bald keinen anderen SPD-Vorsitzenden sehen werden...

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17. September 2007 07:46

Ein guter Start

georg villinger (faz9)

gerade auch deshalb, weil Anne Will die Gäste (auch die Politiker) hat ausreden lassen. Von Friedmann über Plasberg bis Christiansen - ich mag es nicht, wenn Moderatoren ihre Gäste bereits nach 1,5 Sätzen abwürgen. Lieber 1 Gast weniger, dafür jedem Gast etwas mehr Zeit, damit dieser auch seinen Gedankengang in mehreren Sätzen darlegen kann.
Der Moderator soll moderieren, nicht ständig dazwischenreden.
G.V.

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