Offene Augen für die Welt, offene Ohren für die Musik: Andreas Obst

Zum Tod von Andreas Obst

Spuren auf dem Kilimandscharo

Spezial Alle seine Reisen waren geprägt von der Suche nach der Vision vom wiedergefundenen Paradies. Andreas Obst, fast drei Jahrzehnte als Reisejournalist und Musikkritiker für die F.A.Z. tätig, ist tödlich verunglückt. Ein Nachruf. Von Freddy Langer

Lesermeinungen zum Beitrag

08. April 2008 22:05

Ein Vorbild

Gerhard Fischer (geri)

Seit Jahren lese ich die FAZ vor allem wegen Autoren wie Andreas Obst. Einen guten Teil unserer CD-Sammlung verdanken wir seinen Kritiken und seinem Sprürsinn für skandinavische Perlen.
Seine Reisereportagen waren immer ein, natürlich unerreichtes, stilistisches Vorbild meiner eigenen Arbeit. Ich hätte gerne noch von Hernn Obst lernen und über seine Welterkundung staunen wollen.
Mein Beileid gilt der Familie wie der Redaktion

G. Fischer, Schmalwasser

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06. April 2008 14:25

seine fulminante Musikkritiken werde ich vermissen

Hans-Peter Schmücker (Hape1)

Konzert- und Schallplattenkritiken von Andreas Obst zu lesen war für mich immer eines der schönsten Vergnügen bei der FAZ-Lektüre. Nicht selten wurde beim Lesen eine Gänsehaut (auch Bedauern nicht beim Konzert selbst gewesen zu sein)oder ein sofortiger Kaufreflex (dann möchte ich das auch hören) ausgelöst.
Ich werde seine sprachlich wunderbar gefassten Beiträge sehr vermissen.

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02. April 2008 16:56

Ein echter Verlust

Norbert Kraas (norbertkraas)

Seit vielen Jahren lese ich die F.A.Z. und seit vielen Jahren genieße ich die Artikel von Andreas Obst. Diese Stimme werde nicht nur ich in der F.A.Z. vermissen. Mein Mitgefühl gilt seiner Familie.

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01. April 2008 09:35

Großer Verlust

Birgit Schumacher (Schumi)

mit erschütterung habe ich heute morgen vom tödlichen unfall von andreas obst gelesen. über viele jahre habe ich mit großem vergnügen seine reiseberichte, vor allem aus afrika, gelesen - sie waren immer eine bereicherung, sowohl stilistisch als auch inhaltlich. das reiseblatt ist nun um eine markante stimme ärmer geworden. mein mitgefühl seinen angehörigen!

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