
Hallo Herr Teuber, Sie haben ins Schwarze getroffen. Ich würde aber sagen, das als Volk sind die Russen keine Nationalisten, sie sind eher ein Assimilierendes Volk. Richtig ist aber, dass die rechtsradikale Gedanken nicht im Volk geboren werden, sondern von oben indiziert. Ich bin in Sowjetunion geboren und bin da bis meinen Uni Abschluss und 10 Jahre darüber hinaus gewesen, promoviert habe ich schon in Deutschland. Es gab starke Vorurteile gegen asiatische und kaukasische Obsthändler, aber keinen Falls gegen eigene Mitschüler, Kollegen oder Nachbarn mit entsprechendem Hintergrund, die eigentlich schon aufrechte Petersburger waren. Antisemitismus in Sowjetunion wurde gezielt von dem Staat gesteuert, aber auf zwischenmenschlicher Ebene hat es fast nie gegeben. Hingegen, Ressentiment gegenüber Menschen mit schwarzer Hautfarbe ist sehr ausgeprägt, bis Unterstützung von KKK. Richtig ist auch, dass viele ehemaligen Russen in USA unterstützen ausschließlich die Republikaner. Zum Schluss, soviel Antisemitismus wie in russischen Internetforen habe ich nirgendwo gesehen, aber im realen Leben merkt man das nicht.

Folgende Statistik zeigt, dass Russlands wirkliches Problem in der Mordbereitschaft liegt. in Russland: Mord oder versuchter Mord: 22.200 (2007) (Quelle: Rosgosstat) Aus rassistischen Gründen getötete Personen: 86 (2007) (Quelle: SOVA) Zum Vergleich: in Deutschland: Straftaten gegen das Leben: 3.356 (2007) (Quelle: BKA) 1990-2005: 136 rassistische Morde (Quelle: BpB) Vielleicht erklärt sich aus dieser Statistik auch eher die hohe Zahl der ermordeten Journalisten in Russland. Schließlich sind sie oft gerade in solchen gefährlichen Milieus unterwegs. Hingegen sollte man nicht den Fehler begehen, ausgewählte Bevölkerungsgruppen als das erklärte Ziel der Gewalttäter zu deklarieren. Damit versteift man sich auf einen Aspekt eines allgemeineren, größeren Problems. Selektive Kritik trägt wiederum nicht zu Lösungen, sondern zur Verschärfung des Problems bei, weil sie Angehörige unterschiedlicher Nationalitäten gegeneinander aufbringt.

wird in diesem Betrag von K.Helm dem Leser präsentiert, ich frage mich wirklich ob Sie sich in Moskau / Russland aufhält... und wenn ja hat Sie wohl dazu keine Lust , oder es passt ihr nicht, dass Sie im "kalten Russland" es ist schon winterlich dort, ihren Ausseneinsatz hat. Ich meine sonst kann ich mir das nicht erklären. Ich war im letzten Sommer in St. Petersb. und Moskau und habe auch nicht direkt in den Großstadten gewohnt sondern ausserhalb, bin tagelang durch die Städte "geirrt" hab mir Sachen angeschaut, bin ausgegangen , nachts teilweise früh morgens mit öffentlichem Verkehr wieder "nach hause" gefahren und habe nichts aber auch nichts von Furch vor Gewalt oder ähnlichem mitbekommen, klar gibt es WIE ES ÜBERALL auf der Welt es sie gibt nationalistische Gedanken, aber es ist nicht an der tagesordnung, man solle doch lieber einen Blick nach Lettland, Litauen und Estland werfen wo in Nazi-Uniformen gekleidete durch die Strassen marschieren ... das "gute" ist nur , dass kein mittelasiate oder gar ein schwarzer dort sich jemals blicken lässt, daher auch keine NAchrichten über getötete Migranten... ahja zum Herrn Schreiber, dem ich jetz mal Rassismus unterstelle, denn seine Behauptungen und Aussagen sind es sollte erstmal ...

Dass Frau Holm mit ihrem deutschen Timbre in der russischen Gesellschaft die falsche Elle anlegt? Dass bei uns - trotz punktueller Ausbrüche - latent eine Zeitbombe tickt, die keiner wahrhaben will? Und aus Gründen der politischen Korrektheit wird das Problem verleugnet, verschoben, wegdiskriminiert, wegbezahlt, etc.. Dass wir auf der Erde ca. 2 Mrd. Menschen zu viel sind? Dass wir - insbesondere nun in der Krise, die strukturell längerfristig angelegt ist - vor dem Zustrom von unendlichen Massen stehen? Überbevölkerung ist ein Problem, dessen Ausmaße wir überhaupt nicht ermessen wollen, siehe oben. Die ersten Emigranten haben tollen Schneid, ihr Land überhaupt hinter sich zulassen. Nur einmal im neuen Land, zieht das alten Land und die Probleme dort in Größenordnung nach, krasseste Anti-Integration. Wenn klare Kante die Einteilung nach politischer Farbenlehre heraufbeschwört, ist der Zustand bedenklich geworden und nicht mehr geeignet, Politiker damit zu beschäftigen. In den Integrationskonferenzen wird der Konflikt so fein und nicht-rückholbar gestrickt (FDP-Bayern will Sharia teilweise einführen???), dass ich mir mehr klare Kante wünsche. Hat Russland da einen Erkenntnisvorsprung, Frau Holm?

Nicht die Sache mit der Fremdenfeindlichkeit, die stimmt. Ich zitiere meine russischen Freunde lieber nicht, nachdem ich beim letzten Mal ein paar Protest-E-Mails bekommen habe. Sankt Peterburg ist *nicht* Moskau, Moskaus Innenbezirke sind sind nicht Moskaus Vororte (üble Gegend), und schon gar nicht Rußland. Und ein Deutscher ist kein "Schwarzer" (Kaukasier). Aber zu unterstellen, daß die russische Gesellschaft nur durch Gewalt zusammengehalten wird, ist völliger Unfug, und durch den Inhalt des Artikels auch nicht begründet. Ähnlich unsinnig wäre die Behauptung, daß die deutsche Gesellschaft angesichts der massiven Gewalt durch Migranten nur noch durch Gewalt zusammengehalten würde. Die Aussage von Herrn Schreiber, daß "der Russe" nur Gewalt verstehe, ist bodenlos. Man stelle sich die Behauptung vor, daß "der Neger" nur Gewalt verstehe, und daß deswegen ein wohlwollendes Kolonialregiment in Afrika ein Segen für die Menschheit wäre. Eine Kritik an Rußland ist in vielerlei Hinsicht angebracht (organisierte Kriminalität, Infrastruktur, Ausbildung und Sozialsystem außerhalb von Moskau und St. Pete), allerdings ist eine derart pauschale Verurteilung aufgrund eines relativ marginalen Kritikpunkts absurd.

wird sich über die "Saint Petersburger Times" gefreut haben, die so ziemlich die einzige in englischer Sprache herausgegebene Zeitung in St. Petersburg ist. Als ich vor zwei Jahren da war, war ich darüber überrascht, dass es so viele Überfälle auf farbige Studenten in der Stadt gab. Fast jeden Tag (ich war 2 Wochen da) war irgendwas dazu zu lesen. Allerdings habe ich keinen einzigen Neonazi sehen können. Ich möchte die Situation in Rußland nicht verharmlosen, bestimmt gibt es auch da einen latenten Rassismus, aber auch wir haben ein riesiges Problem mit Fremdenfeindlichkeit. Man denke nur an die bereits angesprochenen sog. "no-go-areas" in Ostdeutschland, wo nicht mal andersdenkende ethnische Deutsche sicher sind.

Ich kann den Russen nur raten, nicht die gleichen Fehler zu machen wie wir sie in Deutschland zugelassen haben. Über Zuwanderung in ein Volk hat einzig und alleine das Volk zu entscheiden, und dann alle daraus entstehenden Probleme selbst zu lösen. Wer wirtschaftliche Gründe in den Vordergrund stellt übersieht oft, dass nur sehr wenige davon profitieren. Lassen Sie uns Deutschland als Beispiel nehmen. Von deutschen Politikern wird immer noch behauptet (über den Köpfen des Volkes hinweg) das Zuwanderung für Deutschland unumgänglich sei sowohl aus wirtschaftlicher und demografischer Sicht. Aus wirtschaftlicher Sicht werden die Gewinne den Konzernen gutgeschrieben und die Kosten der Allgemeinheit (z.B. für Familiennachzug in die Sozialkassen, Kindergeld welches sogar für Kinder die in der Türkei aufwachsen gezahlt wurde, Kosten für Schulbesuch, Kindergarten, Sozialwohnungen, Polizei, Gefängnisse...) auferlegt. Warum gehen diese Konzerne nicht zu den Arbeitern also ins Herkunftsland, wo doch alle nur darauf warten endlich arbeiten zu können? Es bleibt genug Arbeit für uns in Deutschland, dann kann sich auch die Mutter wieder um den Nachwuchs kümmern und das demografische Problem wäre auch gelöst. An alle Russen währet den Anfänge

ist,daß Rußland seit dem Ende des kommunistischen Terrorherrschaft übergangslos und erneut in die falschen Hände geraten ist! Das Problem Rußlands ist,daß der Nationalismus von der russischen Regierung zur Staatsdoktrin erhoben wurde und sowohl die Innen-,die Wirtschafts- als auch die Außenpolitik dominiert ! Die bürgerliche Opposition dagegen wurde abgedrängt,bedroht,verhaftet und ermordert,die Ansätze einer bürgerlichen Zivil- und Rechtsgesellschaft wurden im Keim erstickt.In den Führungsebenen der Parteien,im Kremel,in der Wirtschaft ,in Polizei und Militär herrscht die Liebelei mit dem Nationalismus.Das Problem Rußlands ist,daß nach dem Ende des Sozialismus eben nicht der Wechsel in eine zivil-bürgerliche Gesellschaft gelang. Warum wohl leben heute mehr Russen denn je in sämtlichen westlichen Ländern ?! Den russischen Nationalismus gab es übrigens schon während der gesamten Zeit des Kommunismus .Die russischen "Brüder und Schwestern" aller Proletarier betrachteten sich -im Vergleich zu ihren "Genossen" aus dem Kaukasus,aus Vietnam ,dem Kongo oder aus Kuba etwa- durchaus als höherwertiger und als die wahren Angehörigen der Königsklasse im sozialistischen Erdenreich !

"Die Opfer werden zum Täter sterilisiert und sind doppelt bestraft" ... ja das ist wirklich unglaublich!

Das Russland-Bashing setzt sich fort und Frau Holm überbietet sich seit einigen Tagen in ihrer antirussischen Berichterstattung. Das An-den-Pranger-Stellen Russlands scheint eine Begleiterscheinung der Finanzkrise zu sein und soll vermutlich als Balsam für die Seele wirken. Wie heroisch!? Heroisch ist auch das Kunststück, das Frau Holm mit der Vermischung von drei miteinander nicht das geringste zu tun habenden Namen gelungen ist: Obama - Chodorkowski - Shirinowski. Bravo! Dass der Begriff "Neger" zur Bezeichnung von Menschen mit entsprechender Hautfarbe (war das jetzt politisch-korrekt?) im Russischen, wie beispielsweise im Portugiesischen ganz normal gebraucht wird, wird geflissentlich übersehen. Was der zweite Absatz mit dem Thema "Rassismus in Russland" zu tun hat, bleibt im Verborgenen. Möglicherweise ging es Frau Holm ja nur um die Erinnerung an den "prominentesten Strafgefangenen" Chodorkowski und den prominentesten Polit-Clown Shirinowski, den - das müsste man doch nun langsam auch in Deutschland begriffen haben - in Russland niemand ernst nimmt. Überhaupt geht der Autorin jedes Vermögen, russische Sachverhalte einem deutschen Leser verständlicher zu machen, ab. Wie lange müssen Sie dort noch absitzen?

Steht irgendwo in meinem Beitrag, es gebe keine Fremdenfeindlichkeit in Russland, Alexander Berkowitsch? Natürlich gibt es die, nur so allgegenwärtig und alltagsdominierend wie im Bericht beschreiben, gibt es sie nicht. Ich spreche übrigens Russisch (meine Frau ist Russin) und das Problem der „Tschorny“ ist mir sehr wohl bekannt, genau so wie ihre Lebensumstände, weil einige von ihnen zu meinem Bekanntenkreis gehören. Wogegen ich mich verwahre, ist diese dümmliche Verallgemeinerung, Russlands Gesellschaft würde von Furcht und Gewalt zusammengehalten. Sowas kann nur schreiben, wer entweder bewusst provozieren will oder Russland nur vom Hörensagen kennt. So wie Kommentator Jens Schreiber, der seinem Russenhass freien Lauf lässt und sich damit exakt als gleichen Charakter offenbart, wie diejenigen, die in Russland angeblich auf „Jagdausflüge“ gehen. Einen besseren Beleg dafür, dass es auch in Deutschland diese primitive Menschenschicht mit niedrigster Gesinnung gibt, hätte er gar nicht liefern können. Ach so, ja, den Beinamen „der Schrecklich“ hat der Zar nur in teutonischen Gefilden. In Russland heißt und hieß er immer der IV. oder der Strenge.

Lieber Herr Schreiber, ich möchte Sie bitten sich zu entschuldigen. Ja, ich stehe kritisch zu vielen Aspekten der russischen Politik und will keines Falls die existierende Probleme verschweigen. Aber mit Ihrem Satz „Wer den Russen einmal kennengelernt hat, weiß nur zu gut, das mit ihm kein vernünftiges Gespräch zu führen ist“ haben Sie alle RUSSEN beleidigt, anschließend den Herrn Gorbatschew, den Herrn Sacharow, und die ermordete Frau Politkowskaia auch. Alle diese Personen sind DIE RUSSEN, das ist genau so richtig, wie SIE EIN DEUTSCHE SIND. Obwohl ich deutsche Staatsangehörigkeit besitze, und der Bundesrepublik Deutschland für meine Einbürgerung dankbar bin, meine Muttersprache ist russisch und mein Geburtsort ist Sankt Petersburg, demnach fühle ich mich auch beleidigt.

Hallo Herr Ballmer, ich bin ein gebürtiger Sankt Petersburger, aber wohne schon 17 Jahre in Deutschland, ich bin auch oft in Sankt Petersburg. Ich muss Ihnen sagen, dass ich nur einmal in Deutschland Rechtsradikale gesehen habe, in einer kleiner ostdeutschen Stadt. Weder in Berlin, noch in Köln, München usw. habe ich nie Rechtsradikale oder offene Ausländerfeindlichkeit erlebt. Das selbes kann ich auch von Sankt Petersburg sagen. Aber, das bedeutet nicht, dass es keine Rechtsradikale gibt. Die Gastarbeiter aus Mittelasien leben in Sammelunterkünften in Wohnverhältnissen welche Sie sich nicht vorstellen können. Aber sie sind in der Stadt nicht zu sehen, und die Rechtsradikale auch nicht. Die Unterkünfte von Gastarbeiter sind außerhalb der Stadt, und da passieren alle diese Zwischenfälle. Desweiteren, seien Sie ganz ehrlich, einige Sprüche die unseren DEUTSCHEN POLITIKERN Kariere kosten, werden von einigen russischen Politikern ohne Konsequenzen laut gesagt, das ist auch die Wahrheit. Ich weiß nicht, ob Sie russisch lesen können, versuchen Sie mal in russischen Internet zu surfen, da finden Sie vieles was an Völkischer Beobachter erinnert und in DEUTSCHLAND strafrechtlich relevant ist.

Eine kluge Analyse mit großem Scharfsinn hat die Moskauer Korrespondentin der FAZ hier abgeliefert. Dem zentralen Gedanken - "Die russische Gesellschaft wird von Gewalt beziehungsweise der Furcht vor Gewalt zusammengehalten." - ist nur beizupflichten. Wer den Russen einmal kennengelernt hat, weiß nur zu gut, das mit ihm kein vernünftiges Gespräch zu führen ist und die ungehemmte Ausübung roher Gewalt für ihn das einzige Mittel der Kommunikation mit Anderen darstellt. Schon ein flüchtiger Blick ist die Geschichte belehrt uns von der tiefen Wahrheit dieser Erkenntnis. Hatte nicht schon der erste Zar sich den bezeichnenden Beinamen "der Schreckliche" gegeben und sich seiner Schandtaten zu rühmen gewußt, für die ihn die Russen doch bis heute verehren ? Dieses primitive Volk wird niemals in Europa ankommen.

Aus falsch verstandener Rücksichtnahme schweigt man über die Verbrechen in den deutschen „no-go-areas“. Polizeipanne reiht sich an Polizeipanne. Ermittlungen werden manipuliert. Eine sachliche Aufklärung habe ich noch nicht erlebt. Im Gegenteil. Die Opfer werden zum Täter sterilisiert und sind doppelt bestraft. Politisch protegiert – unter dem Deckmantel der Schadensbegrenzung. Frau Holm, wenn Sie mal wieder in Deutschland sind, fahren Sie mit einem Pkw und West-Kennzeichen in den Harz und Sie haben Stoff für ein ganzes Buch. Und alles LIVE erlebt. Vor unserer eigenen Haustüre liegt so unendlich viel Dreck. Wir haben nicht das Recht dazu, uns über andere zu brüskieren.

ich glaube nicht dass der faz report aus der luft geriffen ist. es werden 20 morde im artikel aufgezählt für das laufende jahr. die statistiken sprechen für sich. übrigens waren die opfer dem artikel nach immigranten aus zentralasien, also formale ausländer. dass sie noch nicht zeuge eines dieser morde geworden sind überrascht mich auch nicht besonders.

Seit Jahren wohne und arbeite ich in St. Petersburg, der Journalistin zufolge Russlands Hochburg in Sachen Fremdenfeindlichkeit. Täglich bin ich unterwegs, sei es zur Arbeit oder um einzukaufen, Sportveranstaltungen, spazieren, in die Kneipe usw. Ich will keineswegs in Abrede stellen, dass es hier, wie in jeder Großstadt, Fremdenfeindlichkeit gibt. Bis heute jedoch konnte ich nichts, aber auch gar nichts von den Vorfällen, wie sie im Bericht beschrieben werden, feststellen. Dermaßen allgegenwärtig, wie hier der Eindruck vermittelt wird, ist das Problem definitiv nicht. Ich behaupte, Berlin hat in dieser Beziehung mehr Schwierigkeiten. Nachgerade ärgerlich, weil frei erfunden, ist die Aussage, die russische Gesellschaft würde von der Furcht vor Gewalt zusammengehalten. So ein hanebüchener Blödsinn! Ich frage mich immer wieder, was die Journalisten zu solcher Schlechtschreibe bewegt, die sich vor Ort als völlig haltlos herausstellt.

Danke, für diesen Bericht, der so offenbar anti-russische Tendenzen bewirken soll, dass man sich dieses Eindrucks sehr, sehr schwer verwehren kann. Aber "nichtsdestrotzt" ist das Thema, was leider nur als Aufhänger des Berichts dient, näher zu beleuchten. Es kann insbesondere uns dabei behiflich sein, auf die Missstände in einigen Teilen unseres (vereinigten) Deutschlands aufmerksam zu machen, wo nichts umsonst "no-go-areas" ausgerufen wurden und Leute (offensichtlich) fremder Herkunft mit Angst und Bedrohung leben müssen, und was leider auch schon Dutzende von Menschenleben gekostet hat in den vergangenen Jahren. In dieser Hinsicht haben wir ein immenses Stück Arbeit vor uns. Hoffentlich lässt man sie nicht liegen, weil man doch zu sehr mit "den Anderen" beschäftigt ist.