26. November 2006 In Deutschlands berühmtestem Verlagshaus ist ein Kampf um die Macht entbrannt. Die neuen Gesellschafter verlangen Mitspracherecht bei Programm und Finanzen und zweifeln an der Kompetenz der verlegerischen Geschäftsführerin Ulla Unseld-Berkéwicz. Was sagen die Autoren dazu? Fünf der renommiertesten nehmen Stellung.
Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
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