“Wir dürfen nicht monatlich in Schönheit sterben“: Bernd Runge

Medien

Auf der Suche nach der neuen Elite

„Vanity Fair“ erscheint an diesem Mittwoch zum ersten Mal auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt - für einen Euro. Die F.A.Z. sprach mit Bernd Runge vom Verlag Condé Nast über Konzept, Konkurrenz und Kunden.

Lesermeinungen zum Beitrag

07. Februar 2007 15:46

Hurra, das neue Friseurblatt ist da!

Harald Schmidt (Haraldino)

Wenn man sich durch die Lifestyle-Chichi-Orgie von VANITY FAIR gequält hat, wird der Wunsch nach einer Mönchszelle und einer härenen Kutte unwiderstehlich. Vielleicht leiht ja Opus Dei sogar einen Bußgürtel aus...
Das Blatt will eine Zeitschrift für die "Elite" sein - welche Elite, bitte? Der Edelkonsumpöbel? Zumindest die denkende Elite dürfte sich eine solch dummdreiste Vereinnahmung verbitten.

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