Die Unions-Abgeordnete und Islam-Expertin Kristina Köhler macht einen Eklat öffentlich

Nach der Islamkonferenz kam es heraus: Islamische Vertreter nahmen wichtige Beschlüsse wie die Verpflichtung auf die demokratisch-freiheitliche Ordnung wieder zurück. Wie dieser Rückzug zu bewerten ist, erklärt die Unions-Abgeordnete Kristina Köhler im Interview.

Lesermeinungen zum Beitrag

21. Mai 2007 11:58
viel versprechend != vielversprechend  
Peter von Katow sen. (Katow)

Auch der FAZ ist der Unterschied nicht klar. Die Rechtschreibreform war eben doch eine Verschwörung zur Tarnung der bloß viel versprechenden.

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14. Mai 2007 17:26
Qui tacet, consentire videtur..  
Hayri Ergun (DrErgun)

Fr. Köhler darf man ganz offenherzig für die hervorragende Bemeisterung einer so schwierigen und undankbaren Aufgabe gratulieren.

Es ist unmöglich, zwischen den verschiedenen Religionen eine Trennung vorzunehmen und Menschen nach deren Religionen zu kategorisieren.

Menschenrechte bezeichnen ein Konzept, nach dem allen Menschen universelle Rechte zustehen.

Das Bestehen von Menschenrechten wird heute von fast allen Staaten der Erde prinzipiell anerkannt.

Allen einzeln genannten Menschenrechten übergeordnet ist das oft als Gleichberechtigung oder als „Gleichheits-“ oder „Gleichstellungsgebot“ bezeichnete oder missverstandene allgemeine Differenzierungsverbot.

Es lautet in Konventionen und Verfassungen meist wie folgt:

„Jeder Mensch hat Anspruch auf die hiermit garantierten Menschenrechte und Freiheiten, ohne irgendeine Unterscheidung, wie etwa nach Rasse, Farbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer und sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, nach Eigentum, Geburt oder sonstigen Umständen.“

Wir stellen aber mit Bedauern fest, dass manche Staaten Religions- Politik betreiben und manche Organisationen religiös-politische Ziele verfolgen.


Dr. H. Ergun

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14. Mai 2007 16:13
Nicht wir  
Markus Teuber (arathorn)

die Deutschen müssen uns den Zuwanderern anpassen,sondern die Zuwanderer uns !

So einfach ist der Grundsatz !

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14. Mai 2007 13:53
Scharia  
Yusuf Almani (kornpicker)

Was sich einige hier unter Scharia vorstellen, ist ja schon haarsträubend. Also zur Aufklärung: Nach der Scharia muss z.B. ein Muslim die Gesetze des Landes befolgen, in dem er lebt. Das einzige, was unter "Schariavorbehalt" gelten darf, ist, dass die Gesetze des Landes einen Muslim nicht dazu zwingen dürfen, Sünden zu begehen. Dies ist aber unter der deutschen Verfassung nicht der Fall. Die Verfassung regelt die Grundlagen für das gemeinsame Zusammenleben, das auch für hier wohnende Muslime gilt. Es gibt nicht den geringsten Anlass, zu vermuten, dass hier irgendwann Körperstrafen per Peitsche oder andere unmenschliche drakonische Strafen eingeführt werden. Die Panikmache, die hier betrieben wird, ist völlig unangebracht. Zumal der allergrößte Teil der hier lebenden Muslime die "Scharia" nach iranischem oder saudiarabischem Vorbild strikt ablehnt. Ebenso was "Taqiyyah" angeht: Hier handelt es sich nicht, wie ein Kommentator behauptet, um die Pflicht eines Muslims zwecks Ausbreitung des Islams zu lügen, sondern dass er im Falle, dass sein Leben bedroht ist, leugnen darf, Muslim zu sein. Mit dem Begriff "Taqiyyah" wird im Westen (nach dem Begriff "Scharia") bzgl. des Islam am zweitmeisten Unfug getrieben.

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11. Mai 2007 23:24
Sie täuschen uns...  
Karsten-Hinrich Festge (Festge)

An THOMAS HAWK:
Ich vermute Sie sind Brite, einfach vom Namen her!- Und Sie haben recht! - Freilich kommen Sie und ich aus ethnisch einigermaßen homogenen Ländern.- Die Donaumonarchie dagegen war schon seit Jahrhunderten ein Vielvölkerstaat und ein Staat vieler Religionsbekenntnisse. Ein solcher Staat muß zwangsläufig zugleich liberal und repressiv sein. Ich nehme an, Sie verstehen was ich meine!- So kommt es jedenfalls, daß in Ö. Muslime, Christen und was weiß ich noch friedlich-aber voneinander geschieden- nebeneinander leben.Niemand hier sieht die Notwendigkeit zu mehr oder weniger gewaltsamer Integration ein.-"by the way": Die Verbrechensstatistik in Ö. führen die sog. "Tschuschen" an, will heißen, Balkanvölker in weitestem Sinn, und Tschetschenen. Turkide sind selten dabei.-
Und Sie sollten mal über Ihre britischen Ethnien nachdenken: Schottland und Wales wollen sich von GB demokratisch verabschieden.Unsere starken slawischen Siedlungsgebiete denken nicht daran, sich von D. zu separieren.-
mfG Festge

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11. Mai 2007 23:16
Die gesellschafts- und ordnungspolitischen Forderungen die der Islam stellt  
Daniel Rossmann (Danielrossmann)

sind keine Theorie.

Dies zeigt die „Kairoer Erkl. der Menschenrechte“ von 1990, unterzeichnet von 45 isl. Staaten. Unveräußerliche Menschenrechte, bürgerliche Grundfreiheiten wie sie bei uns selbstverständlich und unabdingbar sind, gibt es nicht, es gilt die Scharia. Diese teilt die Menschen in zwei Klassen, Muslime und „Ungläubige“ (rechtl. den Musl. nicht gleichgest.).

In keinem der 45 Länder gibt es e. freie Bürgergesellschaft, keines besitzt e. freiheitlich -demokratische Grundordnung! Das ist der real existierende Islam. Sollte er hier in Europa anders sein, wenn er durch Mehrheitsverschiebung einmal die Oberhand gewinnt?

Die Türkei beweist, daß auch der unpolitische Islam (türk. Sonderweg Attatürks) innerhalb weniger Jahre politisch werden kann und dann die sekulare Ordnung bedroht.

Alija Izetbegovic (ehem. Präs. Bosniens) schrieb 1970 in s. Isl. Deklaration:

"Ein Moslem existiert ganz allgemein nicht als Individuum. Wenn er als Moslem leben und überleben will, muss er sich eine Umgebung, eine Gemeinschaft, eine Ordnung schaffen. Er muss die Welt verändern oder er wird selbst verändert. Die Geschichte kennt keine wahrhaft islamische Bewegung, die nicht gleichzeitig auch eine politische Bewegung war."

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11. Mai 2007 22:40
Sind Koran-orientierter Islam und GG vereinbar?  
Daniel Rossmann (Danielrossmann)

Jeder Moslem ist durch seinen Glauben Mitglied der Umma, der weltweiten islamischen Religionsgemeinde.

Innerhalb der Umma gilt die Scharia als einzig anerkannte Rechtsordnung, denn der Islam ist nicht nur Religion, sondern gleichzeitig Gesellschafts- bzw. Ordnungspolitischer Entwurf und erhebt wegen der religiösen Ableitung derselben, unabdingbare Forderungen an Recht und Gesellschaft.

Ziel der Umma ist es also, überall dort wo Muslime leben die Scharia, das islamische Recht aufzurichten, d.h. die bestehenden, Ordnungen, durch die Scharia zu ersetzen und dadurch deren Territorien dem Dar al Islam, dem Herrschaftsgebiet der Umma, einzugliedern.

Steht der Islam damit nicht zwangsläufig ganz grundsätzlich in einer selbst erklärten Feindschaft zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung, die ihre Wurzeln im Christentum und in der Aufklärung hat?

Jeder Muslim steht doch offenbar in einem innern Konflikt, wenn er einerseits in seiner Religion, dem Islam, bleibt, der Umma angehört, andererseits, aber deutscher Staatsbürger werden will, Staatsbürger eines Landes, in dem das Zusammenleben der Menschen eben nicht durch die Scharia, sondern durch eine freiheitlich-demokratische Grundordnung geregelt ist.

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11. Mai 2007 22:05
@ Holger van Tran u. andere:  
Daniel Rossmann (Danielrossmann)

Ich habe es nicht ernst gemeint, ich wollte nur mal vorführen, was für S. u. a. F. und bis vor kurzem auch noch für viele andere normal war. F. sprach sogar einmal bewundernd von der „Kraft des Islam“. Solche Leute haben uns regiert - leider.

Diese Regierung S./F. hat sieben Jahre lang versucht das GG aufzuweichen und fast niemanden hat es interessiert, auch nicht die Presse. Niemand hat wahrgenommen, daß es Menschen gab, die darunter gelitten haben, sie fanden kein Gehör und fanden keine Stimme in den MSM.

Jetzt sollte man fragen, wie konnte das geschehen? Und wie konnten diese radikalen Islamisten überhaupt nach Deutschland kommen und deutsche Staatsbürger werden? Wie konnte Ayyub Axel Köhler der Vorsitzende des Koordinierungsrates, der ein Mitglied der radikal-islamischen Muslimbruderschaft zur Islamkonferenz mitbringt, und damit zeigt, wo der Koordinierungsrat der Muslime in Wahrheit steht, wichtigster offizieller Ansprechpartner der Bundesregierung werden?

Diese Menschen gehören gar nicht nach Deutschland. Es gibt Länder in denen ihre Vorstellungen von Religion, Recht und Gesellschaft verwirklicht sind und die Scharia herrscht, dorthin sollte sie die Regierung wieder zurückschicken.

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11. Mai 2007 20:06
Beleidigt sein, ist selbstverständlich  
Klaus Steffen (krs)

Herr Öztaskin,
es ist nachvollziehbar, daß Sie das alles nicht sehr lustig finden. Und selbstverständlich sind Moslems beleidigt, wenn man den Koran so ließt und versteht, wie er da nun mal geschrieben steht. Ob man daran nun glaubt, oder nicht, soll er doch angeblich das unverfälschte und immer gültige „Wort Gottes“ sein. Nicht wahr?

Dieses Beleidigtsein ist inzwischen völlig normal und reißt keinen mehr so richtig vom Hocker. Ich gehe grundsätzlich davon aus, daß die westliche Lebensart und Kultur eine Beleidigung des Islam darstellt. Das ist aber völlig irrelevant. Glauben Sie mir: Spaß macht das in Deutschland und in Europa schon lange nicht mehr.

Wenn „Vertreter“ der Moslems (auch von Ihnen) unwidersprochen das GG und damit die Menschenrechte relativieren, dann ist das nicht die Schuld der Deutschen. Es ist höchstens eine Besorgnis, die nach Konsequenzen (z.B. des Art. 20 GG) schreit.

Ihre Frage nach der Begeisterung für eine Religion, welche die Freiheit des Individuums negiert und mit der Demokratie und den Menschenrechten nicht kompatibel ist, stellt sich auch mir. Aber wie man aus der Geschichte weiß, gibt es immer Menschen, die sich für autoritäre und kollektive Strukturen begeistern.

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11. Mai 2007 18:38
@Comments  
Enver Öztaskin (cromson)

Ja, wieder hervorragende Kommentare von Hobby-Islamkennern.

Es ist immer wieder sehr schön zu lesen, wie der liebste deutsche Sport hier (vor allem in der FAZ) betrieben wird:

Türken- bzw. Muslimbashing:

- Gesellschaftlich anerkannt.
- Jeder kann mitreden, dabei ist es unwichtig, ob die Quellen stimmen oder nicht.
- Niemand braucht mit Konsequenzen rechnen, wenn man Moslems beleidigt.
- Es macht ungeheuer Spass!

(Wenn ich was vergessen haben sollte, so verzeiht es mir)

Ich frage mich nur, warum sind so viele Menschen so dumm und geben sich einer Religion hin die angeblich nur aus Unterdrückung, Freiheitsberaubung und was weiss ich noch schlechtem besteht.

Vor allem find ich es sehr Interessant, dass viele der Kommentatoren hier, dass Wissen des Islam besser kennen, als Dozenten der Islamwissenschaften.


Grüße

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11. Mai 2007 16:33
@Daniel Rossmann  
Holger van Tran (Gilmour)

Lieber Hr.Rossmann,
ich kann es mir nicht vorstellen, dass Sie das, was sie da geschrieben haben,irgendwie selbst ernst nehmen. Sie wollten provozieren, gelle?

Falls es aber doch ernst gemeint ist, ist mir Angst und Bange vor der deutschen Stultitia.

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11. Mai 2007 16:04
Burka für Rossmann!  
Caroline Meyer (CarolineM)

das können Sie doch wirklich nicht ernst meinen, Herr Rossmann: Ein Kompromiß zwischen Scharia und Grundgesetz? Wie würde der lauten? Etwa: Die Würde des Menschen ist unantastbar, die der Frauen und Ungläubigen ausgenommen? Und wie gedenken Sie, den Tierschutz mit der Halal-Schlachtung in Einklang zu bringen? Ließe sich u.U. die Kamel-Fatwa in eine zeitgemäßere Fahrrad-Fatwa umwandlen, ohne die Muslime zu beleidigen?
Falls Sie noch keine Antworten auf solcherlei Fragen gefunden haben, reisen Sie doch mal nach Ostanatolien, um sich inspirieren zu lassen. Aber vergessen Sie nicht, ihre Frau mitzunehmen, die wird dort bestimmt Spaß haben....!

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11. Mai 2007 15:41
Ernstes Thema  
Uwe Leopold (leouwe)

Respekt vor Frau Köhler, die den Mut hat mal deutlich zu reden. Das kennt man von den deutschen Politikern kaum noch. Erschütternd finde ich, wie sich die Regierung bei einer solchen Konferenz vorführen lässt. Die Naivität unserer Politiker macht Angst. Warum führt man Diskussionen mit den Vertetern von Minderheiten, von denen man auch weiß, dass sie sich am Rande der Legalität bewegen. Hoffentlich wird dieses ernste Thema nicht wieder bei der Diskussion um Integration verwässert. Der von radikale Gruppen mittel-/langfristig angestrebte Wertewandel hin zum Islamismus muss unterbunden werden.

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11. Mai 2007 15:29
@Rossmann: Wissen Sie überhaupt, wovon Sie sprechen?  
Wolfgang Schaefer (schaeferw)

Wenn man Ihren Beitrag so liest, hat man nicht den Eindruck. Und daß Sie jetzt Rot/Grün und besonders Schröder so toll finden, kann ich nach Lektüre Ihrer sonstigen Beiträge (ich sage nur: Putin, ein lupenreiner Demokrat) erst Recht nicht nachvollziehen.

Ich hoffe nur, daß die Verfassungs-Prinzipenfestigkeit, die Frau Köhler im Interview erkennen läßt, auch in der Bundesregierung und bei den übrigen "Gutmenschen" im Parlament Konsens ist.
Aber ich fürchte, diese Festigkeit wird der in Deutschland so lange geübten vorauseilenden "Political Correctness", die glaubt , auch diese Verfassungsfeinde mit Polit-Wischiwaschi einseifen zu können, zum Opfer fallen.
Und wer daher meint - wie Herr Rossmann - das Grundgesetz stünde zur Disposition und sei alles andere, nur keine schützenwerte Institution, folgt damit nur den praktischen Auswirkungen dieses Wischiwaschies. Und damit befindet er sich vermutlich im Einklang mit der schweigenden Mehrheit. Grundgesetz? War das nicht das Heft, daß mal in der 7. Klasse verteilt wurde? Und deswegen jetzt so ein Gewese?

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11. Mai 2007 15:10
Fahnenflucht der Politik  
Markus Müller-Dott (mmd1965)

Wenn man Kommentare wie die von Herrn Rossmann liest, fühlt man sich unweigerlich an eine Zeitreise in die 60iger und 70iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts erinnert, als Deutschland aufgrund fehlender Masse an muslimischen Migranten diese Probleme gar nicht kannte und auch sonst vor Gutmenschentum nur so strotzte. Ich empfehle dringend eine Prise "Realität" zu schnupfen. Der Gipfel wäre es, den macht- und geldgeilen Herrn S. als Vertreter der russischen Technokratie als Heilsbringer wiederzubeleben.

Heute steht es in vielen anderen europäischen Staaten gar nicht mehr so gut um die innere Sicherheit. Die Selbstverständlichkeit, dass nämlich die Verfassung des Gastlandes absolute und uneingeschränkte Geltung für die hier lebenden Migranten hat, haben unsere Politiker längst aufgegeben.

Dauernd wird von Dialog der Kulturen/Religionen gesprochen. Man muss sich doch ernsthaft fragen, ob es überhaupt Sinn macht, einen Dialog zu führen, wenn das Lippenbekenntnis zu unserer Verfassung reine Täuschung zur Verfolgung der eigenen religiösen Ziele ist.

Wann endlich machen unsere Politiker wieder Politik für Mehrheiten und nicht für Minderheiten? Die Gutmenschenära von Herrn S. aus H. hat uns da einen Bärendienst erwiesen.

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