
..... kann man sich für Deutschland garn nicht vorstellen. So geht es zügig abwärts!

@Lutzmann. Kann Ihren Kommentar nur bestätigen. Ignorate und grossmäulige Politiker braucht Deutschland nicht. Zuerst einmal die Hausaufgaben lösen, Steuerreform/Sicherung der Renten und vielleicht doch auch mal ein bewährtes System eines kleinen Nachbarstaates übernehmen (Rente = AHV Schweiz).

Er sollte einfach gehen. Seine zur Schau gestellte Empörung, seine "ich verbitte mir", sein Getöse, sein Angriff auf die Schweiz: er ist schlicht überfordert.

an Steinbrück, der es irgendwie zum Lieblings-Zampano unbedarfter Journalisten gebracht hat. Vielleicht liegt das an der Tatsache, daß er im Moment jeden Interview-Wunsch erfüllt, während er bis vor wenigen Wochen die meisten arrogant abgebügelt hat. Aber da wäre doch mal Klärungsbedarf, weshalb KfW, IKB, die provinziellen LBs, die "Zweckgesellschaften" in Dublin und anderswo ein solch grosses Rad drehen konnten, ohne daß ernsthafte Kontrollen stattfanden und das mit öffentlichen Geldern? Tatsache scheint mir zu sein, daß hier ein Busfahrer bejubelt wird, der seinen Bus gegen die Wand gefahren hat und jetzt behauptet, er hätte schon immer auf die schlechten Bremsen hingewiesen.

Davon träumen aj alle Linken, nicht nur Günter, der EX-Nazi, dass Amerika nicht mer der wichtigste Faktor in der Weltpolitik sein wird. Nur die Pole, die der Herr Steinbrück da nennt, sind alle nicht demokratisch oder sind sie noch Lichtjahre von einer wirklichen Rolle in der Weltpolitik entfrent. Herr Steinbrück, ein wenig mehr Realität! Aber er ist ja auch noch Lichtjahre von einem Weltpolitiker entfernt - aber wir haben ja keinen solchen Mann oder eine Frau. Und das besorgt mich sehr, dass man in unserem Land so schnell dabei ist Amerika gegen China auszutauschen. Wenn man immer auf die Langsamsten in userer Gesellschaft wartet, wird man natürlich hinter Cuba und Nord Korea herlaufen, denn sogar die werden schneller sein als wir. Man kann alos nie die Steuern in Unserem Lande senken, denn es gibt ja solche, die Keine Steuer zahlen und somit kann man denen nichts nachlassen. Das ist doch Wahnsinn. Und zeugt von grosser Unkenntnissen in der Wirschaftspolitik. Aber Ideologie nicht vergessen. Ein Steuernachlass kan die wirtschaft ankurbeln und somit mehr Arbeitsplätze schaffen. Amerika kommt nicht von ungefähr schneller aus dem Loch als wir.

Sehr geehrte Damen und Herren, insgesamt ein beachtliches Interview auch Hut ab vor dem Engagement des Ministers und seiner Mitarbeiter. Anmerkungen: Zweiklassengesellschaft der Banken: dies erscheint mir spezifisch deutsch populistisch. Man sucht in Deutschland immer das Mittelmaß. Excellenz ist schon per se verdächtig. Es gibt gute und schlechte Unternehmen. Bei den guten wird der Großteil der Gewinne beim Unternehmen und beim Inhaber durch Steuern sozialisiert. Die Schlechten machen Verluste. Derzeit nimmt der Staat einen Teil der sozialisierten Gewinne und stopft Löcher der schlecht geführten öffentl.rechtl. Banken; danken wir J. Ackermann. Eigentlich sollte der Finanzminister nur an guten, profitablen Unternehmen interessiert sein? Steuersenkungen Die Politik von Präs. Reagan nach den Vorstellungen von Prof Laffer bescherte den USA vor 9.11 2001 Haushaltsüberschüsse. Die ökonomische Diskussion in USA war damals: was tun mit den Überschüssen, wenn alle Staatsschulden auf Null abgebaut sind! Damit ist bewiesen, dass drastische Steuersenkungen- richtig angesetzt- zu mehr Staatseinnahmen führen; dieses erwiesene Faktum scheint nicht zur Vorstellungskraft bzw. Ideologie eines Sozialdemokraten in D zu passen.

...ob neben Island andere Länder in ernstzunehmende Verlegenheiten geraten können. So die Aussage von Herrn Steinbrück, auf die Frage, ob die Bundesrepublik nicht hätte mehr tun sollen, für die 30000 Anleger der deutschen Kaupthing Bank. Na vielen Dank auch, die schweizer Anleger bekommen gerade ihr Geld zurück und unser Minister interessiert sich weniger für 30000 Steuerzahler und Wähler, als was andere Länder für Schwierigkeiten bekommen könnten.

Ich muß gestehen, daß mich das souveräne Agieren Steinbrücks überrascht. Kompliment. Ich frag mich nur ernsthaft wie die Gespräche in den SPD-Zirkeln mit so arglosen Gemütern wie Nahles ablaufen, die zur Bewältigung der Krise Kühlschrankgutscheine verteilen will. Da würde ich gerne mal als Mäuschen lauschen.

...hier wird klar, weswegen die Politiker versuchten, den Mythos des Terrorismus in die Gehirne der Bürger zu brennen. Sie wussten schon bescheid, daß ihr Verhalten und das der Finanziers zu inländischen Problemen führen würde. Daher wollten sie der Angst der Bürger, die merkten, daß was nicht stimmte, einen anderen Grund geben, damit diese diesen als Grund für ihre Angst nehmen sollten und abgelenkt von dem Fehlverhalten der Wirtschaft, Politik und des Finanzsystems werden sollten. Hier zeigt sich, daß die gloable Politikgruppe (und die globalen Medien) nur Intriganten zwischen den Gruppen ausserhalb dieses Bereiches sind.

trägt auch Peer Steinbrück die völlige Alleinverantwortung. Ausreden werden niht akzeptiert. Hier zeigt sich, welcher Teil der Gesellschaft wirklich für Volksaufstände und Kriege verantwortlich ist. die, die bisher offensichtlich dafür verantwortlich gemacht wurden sind erst das Ergebnnis derer, die sie überlasteten und ihnen dauerhaft die Verantwortung aufdrängen wollten. Die Bürger sollten die "Hilfspakete" unterbinden, da es klar ist, wie die andere Seite reagiert hätte, wenn sie unverschuldet in eine problematische Situation gekommen wären. sie hätte gesagt: "Selbst Schuld." und jegliche Hilfe verweigert. Wenn sie drohen, daß sie auch den Rest der Gesellschaft mit hinunter ziehen wollen, dann deutet das darauf hin, daß man sie nach dem Grundgesetz unschädlich machen darf, da sie den inneren Frieden gefährden.

Peer Steinbrück hat zur Lösung der gegenwärtigen Wirtschaftskrise nichts beigetragen, mit Ausnahme dass er seine wirtschaftlich erschreckend unbedarfte Kanzlerin (wofür man in einem missionarischen DDR-Pfarreshaushalt kein Gespür entwickeln konnte) an die Hand genommen hat, als man den von anderen längst eingeschlagenen Wegen zur Abmilderung der Krise hinterher hastete: von unsere Banken seien gut aufgestellt, es handle sich um ein amerikanisches Problem, man solle die Probleme dort lösen, wo sie entstanden seien (in Ablehnung eigener Maßnahmen), bis zum Jubel, die Zeiten US-amerikanischer Vorherrschaft seien nun vorbei. Das hört das deutsche ahnungslose Publikum gerne. Und bis heute hat er ersichtlich nichts dazu gelernt, wenn er von Konjunkturprogrammen zum Investieren in Wärmedämmung für Häuser und saubere Umwelt faselt angesichts des zusammenbrechenden deutschen Automarkts und der mittlerweile speziell deutschen Finanzprobleme (25 % aller Verluste Islands werden deutsche Banken tragen, so an die 20 Milliarden € und wahrscheinlich auch die Kehrseite der fehlgegangenen VW-Spekulation der Leerverkäufer), um nur den Anfang zu nennen. Weiter so Herr Minister, solche Beurteilungskraft geht uns ab, auch zu dem Verfall des Euros!

Mit Peer Steinbrück hat Deutschland wahrscheinlich den bisher fähigsten Finanzminister. Seine Aussagen beweisen das notwendige Augenmaß und sehr gute, realistische Beurteilung der schwierigen Lage. Wir können uns glücklich schätzen, das wir einen so fähigen Mann in dieser kritischen Marktsituation haben. Das beweist wieder einmal dieser Beitrag genau wie sein souveränes Interview gestern abend bei Kerner.

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Kreditfinanzierung gegenüber Finanzierung aus Eigenkapital steuerlich begünstigt wird? So ist Leasing von Autos, Maschinen etc. steuerlich günstiger als Kauf aus Eigenkapital (Barzahlung). Wer eine Mietwohnung besitzt kann das selbe beobachten. Wer hat den Nutzen wenn Firmen mehr Zinsen an die Banken zahlen als Erträge ausschütten? Um neuen Kreditblasen vorzubeugen sollte die Politik mal über diese Dinge nachdenken. Sie wird auf mächtige Gegenwehr aus der "Finanzindustrie" stoßen.

nämlich, daß Konjunkturprogramme wirkungslos verpuffen werden angesichts der Größenordnungen: Es sind mehrere Billionen Dollar Vermögen an ungedecktem Geld und Buchwerte durch die Finanzkrise weltweit vernichtet worden, das können auch 100 Mrd auf Pump finanziert, nicht verändern. Die Verluste werden in den Bilanzen abgeschrieben und damit "Sparprogramme" begründet. Was alle Politiker verschweigen ist die Wirkung der "Rettungspakete" (und auch Konjunkturpakete) Über neue Schulden kommt neues Geld in das System, das die Banken mit dem Kreditwesen vervielfachen. Mit der Aufblähung der Geldmenge (inflare) = Inflation wird das Geld im selben Maße entwertet wie die Geldmenge steigt und so die Kosten gleichmäßig verteilt. Kein Mensch glaubt doch mehr, daß die Staatsschulden der Industrienationen jemals getilgt werden. Es gibt elegantere Lösungen für Staaten sich ihrer zu entledigen. (s.o.) Die Rettung im Staat zu suchen ist falsch, denn in der Geschichte haben die Staaten immer die Bürger beschissen, wenn sie Herrschaft über das Geldsystem hatten. Die Zusammenhänge sind auch entsprechend kompliziert, daß man einigen Aufwand braucht um sie zu verstehen.

Banken retten, Konjunktur stabilisieren, Haushalt konsolidieren - kein Ton davon sich mal ums eigene Volk zu kümmern. Er ist doch auch Volksvertreter ! - Leider merkt man davon nichts. - Ja das Volk, dieses lästige Gesocks, was es ja leider immer noch gibt. Wenigstens zahlen sie noch Steuern, doch es könnte durchaus noch mehr sein. Hoffentlich gehört auch bald der letzte Mittelschichtler zur Unterschicht. - Merke: Wenn man sich nur noch mit "großen" Dingen beschäftigt, vergisst man schnell seine eigentliche Aufgabe. Schade, dass es noch keine schlagfertige Gemeinschaft gibt, die ihm mal die lange Nase zeigt. Vielleicht schafft es mal die mittelschicht.com. Ich empfehle Herrn Steinbrück sich mal intensiv mit den Belangen seiner Bürger auseinanderzusetzen, dann läuft's auch mal der eigenen Konjunktur = Binnennachfrage.

...endlich mal jemand, der Ahnung von dem hat, was er tut. Der sich nicht sofort populistischen Rufen nach Steuersenkungen und Konjunturprogrammen hingibt, wenn sie in der Tat nichts bringen würden. Der erkennt, dass das Hauptproblem mittlerweile (!) die Panik der Leute ist, die uns gerade in ein selbsterfüllendes und ineffizientes Gleichgewicht manövriert - vielmehr als irgendwelche Fundamentalwerte. Und der es in für mich beeindruckender Art schafft, die Balance zwischen "effizienter Regulierung" und sinnvollen Marktlösungen zu erkennen. Peer Steinbrück - einer der wenigen (wenn nicht der einzige) Regierungspolitiker, die neben dem Blick für die Realität offensichtlich auch mal einen Blick in ein Wirtschaftstheorie-Buch geworfen haben.

An der Konjunktur kann er nichts machen. Nach jahrelangem Kauf von Produkten und Dienstleistungen, die entweder überflüssig oder schädlich sind (im Verhältnis zu den Produkten und Dienstleistungen, die nützlich sind, haben diese ein Übermaß angenommen), haben die Bürger eine Grenze erreicht. Sie beginnen nun, darüber zu reflektieren. Die Banken retten sich selbst, indem sie merken, daß sie ihre "Finanzinstrumente" benutzten, um anderen Gelder abzunehmen und sie davon abzuhalten, diese zurückzufordern. Deswegen mussten diese "Instrumente" immer komplexer werden, bis sie sich selbst in diesen Schleppernetzen verhedderten. Den Haushalt ausgeglichen halten? Sie meinen, die bisherige Überfüllung des Haushaltes auf ein anngemesseneres Maß zu reduzieren, denn wie man sieht, verhindert die große Menge das Denken der Politiker, die die Gelder von bestiimmten Stellen an andere vermitteln sollen (ok, sich momentan recht viel davon abzwacken) und nicht übermäßig viel nehmen und es dann an Stellen weiterleiten, die damit nichts Rechtes auf den Weg bringen.

Wahr scheint mir nur,dass wir von der Wahrheit immer nur scheibchenweise was erfahren und damit gar nicht erst die volle Wahrheit,die,die von Anfang an als extrem schlecht zu erkennen gewesen wäre.Die Öffentlichkeit wird so manipuliert und zugerichtet für jeweilig opportun erscheinende politische und finanztechnische Maßnahmen,solche, die als sog. „Zwangslösungen“, zugleich noch als „Folterinstrumentarium des Marxismus-Leninismus“ verteufelt sind.So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: dem Bürger verkauft man solche „Zwangsmaßnahmen“ als recht eigentliche Anleihen beim ideologischen Gegner und diesen denunziert man als eigentlichen Verantwortlichen.Das ist verteufelt unwahre Rhetorik.„Verstaatlichungen“ sind mitnichten „sozialistische Maßnahmen“,aber ein Indiz dafür,dass der Kapitalismus-von Krise zu Krise-objektiv in Richtung Sozialismus drallt.Und damit offenbarte sich die Demagogie gegen den „Marxismus-Leninismus“ als leeres Stroh.So vergiftet man das leere Stroh, damit es den Massen ein Geheimnis bleibt,dass der immanente Widerspruch im Kapital,der auch diese Krisen auslöst,selbstidentisch ist-zwei Seiten ein und derselben historischen Wahrheit-, und nicht einfach nur ein „Systemfehler“,den man "bereinigen" (Sinn) kann.

Herr Steinbrück denkt leider noch immer in den Schablonen der längst zu Ende gegangenen Industriegesellschaft. Was wäre wirklich innovativ, wenn auch für bisherige Denkgewohnheiten vollkommen "ver-rückt."? 1. Es ist dringend geboten weitere Schritte in Richtung Ausgabenbesteuerung zu gehen. Konkret bedeutet dies eine schrittweise Erhöhung der MwSt auf EU-konforme 25%: also 2009 auf 21%, 2010 auf 23% und 2011 auf 25%. Diese Mehreinnahmen verbleiben nicht beim Bundesfinanzminister, sondern werden in Form eines MwSt-Bonus pro Kopf an die BundesbürgerInnen über die jüngst eingeführte persönliche Steueridentifikationsnummer rückvergütet. Das stärkt den die Massenkaufkraft und führt mittelbar zu einer kleinen Preissteigerung, um so genügend Abstand vom Vorhof einer drohenden Deflation zu gewinnen. 2. Die EZB muss aufgrund der vorhandenden Geldfülle einen langfristigen Inflationskorridor von 4% ausrufen! Dadurch stabilisiert sich die Geldumlaufgeschwindigkeit und somit die Konjunktur. 3. Die total veraltete Kfz-Steuer ist ersatzlos abzuschaffen und durch Ökoabgaben pro Liter Sprit plus Ökobonus pro BürgerIn zu ersetzen (s. Pkt. 1). Diese Vorschläge lassen sich rasch umsetzen. L.P. Häußner, Uni Karlsruhe - IEP

Eigentlich kommt Herrn Steinbrück die momentane Weltwirtschaftskrise wie gerufen: Da kann er grossartig mit dem Finger auf die anderen zeigen. Dass er selber die Hausaufgaben nicht gemacht hat, die deutschen Finanzen mehr denn je aus dem Ruder laufen und alle Deutschen, die dazu in der Lage sind, im Ausland ihr Geld vor dem Fiskus in Sicherheit bringen: über all das schweigt sich der werte Steinbrück aus. Ein Armutszeugnis sondergleichen!

Der Mann hat ein anderes geistiges und persönliches Format als viele andere Politikteilnehmer incl. Frau Merkel. Weiter so....
Schweinegrippe durch Trinkwasser übertragen
07:41@F.Reemtsma - Aktuell ca. 3.200.000 Arbeitslose - wohl nicht ganz aktuell
07:38Im links kommunistischen Tümpel fressen sich die drei Kröten gerade gegenseitig
07:32Nun gut, dann sehen wir einmal, was ausser - zutreffenden - aber bislang netten