Das ist eben die Denkweise und Einstellung eines von einer Familie geführten Unternehmens (klasse).
Anscheinend interessiert sich ein Konzernchef (Telekom, Siemens, etc.) nur für die Rendite und nicht für die, die sie erarbeiten. Wenn es nicht so läuft mit dem Unternehmen wechseln sie halt zu einem Anderen. Man befindet sich ja in einem elitären Kreis. Und außerdem lebt es sich ja mit einer fetten Abfindung (Mannesmann) auch ganz gut ohne Job. Man wird dann eben Berater.
Matthias Reder
Sicherlich würde sich jeder leser dieses Artikel (und vermutlich auch alle, die das nicht lesen) über ein Sonderzahlung freuen. Noch dazuin dieser Höhe! So natürlich auch ich. Aber was mindestens genauso edel wie Zahlung an sich ist, ist der Gedanke und die EInstellung der Führung. Denn offensichtlich hat man erkannt, dass Mitarbeiter wichtig sind und nicht nur eine Größe im Monatsabschluss o.ä. Nur durch diese Kollegen (über-) lebt ein Unternehmen überhaupt. Leider nur wird das offnesichtlich nicht bei allen Unternehmen so gesehen. Und allein die Erkenntniss oder das Wissen um den Wert eines jeden einzelnen Mittarbeiters ist ganz offensichtlich rund 42 Millionen Euro wert. Gut so, diese Einstellung ist korrekt und setzt ein positives zeichen in der Deutschen Unternehmenslandschaft!
hallo,
netter Zug vom Unterrnehmensführer
Deutschland braucht mehr Unternehmer und weniger Manager
Danke.
Die Gutsherrenart war wenigstens noch eine - eine Art.
Aber wir mußten uns ja davon befreien.
Schwarz-Schütte ist Beweis...........Es gibt nicht nur "Heuschrecken"...........
rudolfseelbach
Hochachtung vor solch einem loyalen Zug. Das nenne ich deutsche Unternehmensart.