Schön, dass die Renten wieder etwas steigen. Reicht zwar noch nicht an den Inflationsausgleich ran, aber immerhin besser als Nullrunden. Zu verdanken haben wir bzw. unsere 20 Millionen Rentner es der Tatsache, dass heute mehr Arbeitnehmer mehr Geld verdienen. Wenn Rentner (noch) mehr Geld wollen, sollten sie - ganz im eigenen Interesse - eine Politik unterstützen, die möglichst viele Arbeitsplätze zu möglichst hoher Bezahlung in Deutschland entstehen lässt.
Auch wenn viele Rentner im Geschrei um die angeblich so niedrigen Renten genau dies nicht einsehen wollen - die aktuelle Rente hängt (nur) davon ab, was aktuell von den Arbeitnehmern geleistet wird. Wer mit dem Rentenniveau unzufrieden ist, sollte also wünschen, dass mehr Arbeitnehmer da sind oder diese mehr verdienen. Die einfachste Methode wäre gewesen, zu Lebzeiten mehr Kinder in die Welt zu setzen. Die zweiteinfachste, die Kinder, die da sind, besser auszubilden, sodass sie höhere Löhne kriegen. Die dritteinfachste, (junge) Ausländer nach Deutschland zu holen und diese hier gut in den Arbeitsmarkt einzugliedern.
Da wir in keinem dieser drei Punkte erfolgreich waren, gibt es die "gerechte" Folge - nämlich wenig Rente.
stimmt, da sind 2% kaufkraftverlust dabei. Leider will Papa Staat, dass ich den Lebensunterhalt meiner Familie betreite, die Renten der anderen jetzt bezahle und privat vorsorge, da meine Rente nicht nur einen Bruchteil der derzeitigen letzten Löhne von Rentnern betragen wird, sondern zudem voll besteuert werden wird. Nebenbei bin ich gut beraten in die Erziehung meiner Kinder zu investieren, da das staatliche Erziehungssystem schon zur Zeit nur knapp am mangelhaft vorbeischrubbt.
ich werde meine Kinder sicher nicht davon abhalten ihr Glück (Bildung, Chance ectr.) im Ausland zu suchen und nicht die Renten der DINKs abzubezahlen.
....bei ca. 3 % Inflation.... ergeben doch eher eine Rentenkürzung von ca. 2 %.
Oder irre ich mich?