
Hr. Merianson, Sie haben Ihre Erkenntnisse aus den Lehrbüchern der Ernährungswissenschaft - die schon so viele Säue durchs Dorf getrieben hat dass man sich fragt was die von der linken Sozial- oder Bildungs“wissenschaft“ unterscheidet.
Noch mal die Empfehlung: FAZ 6. Mai 2007, Dicke Menschen leben länger.
Ich bin Pollmer sehr dankbar, dass er mit diesen Mythen aufräumt und mit einfachen Worten und Unsinn dieser Ernährungsideologie aufzeigt.
Das heißt nicht sich jetzt sinnlos vollzustopfen. Aber sinnlos hungern ist genauso schädlich. Es gibt keine Beweise, dass Dünne länger leben oder mehr arbeiten als Dicke.
Ich, ziemlich schwer, war vor 10 Jahren das letzte mal krank. Und ich bin es leid ständig zu arbeiten, den gesunden Dünnen den Kurlaub zu finanzieren und mir dann noch anzuhören, ich würde unserer Gesundheitssystem belasten.
Am besten wäre wohl eine vollständige Privatisierung des Gesundheitswesens. Dann würden diese absurden Vorschläge endlich aufhören und jeder wäre für sich selbst verantwortlich. Dann kann sich krankhungern wer will.

Herr Carl Merianson. Das Körpergewicht (gnädigerweise nur ein merklich übergewichtiges Gewicht) soll also zu höheren Krankkassenbeiträgen bei den Kassenkunden führen. Das muss so sein, weil Sie eine persönliche Aversion gegen Dicke haben.
Gibt es noch andere Aversionen, die Sie gern über die Beiträge bearbeitet hätten? Vielleicht Menschen mit heller/dunkler Hautfarbe? Oder Angehörige einer bestimmten Religion (Stichwort: Gottesmörder)?
Es gibt viel zu regeln, Herr Merianson. Viele Bewertungstabellen sind zu erstellen; und jährlich zu aktualisieren. Und die vielen Prozesse bis hoch zum BGH schaffen viele Arbeitsplätze für die Juristenzunft.
Da Frauen nachweislich die Kassen mehr belasten als Männer könnten wir ... oh, nein, das wäre sexistisch und frauenfeindlich und überhaupt ganz ganz ganz schlecht. Das vergessen wir mal ganz schnell.
Zur Fortbildung empfohlen:
FAZ 6. Mai 2007, Dicke Menschen leben länger

Kann man denn wirklich kein besseres Wort dafür finden? Gesundheit, ja; Prävention, ja. Aber bitte nicht Gesundheitsprävention! Vielleicht kann man ein paar clevere Arbeitslosen aus der Werbebranche damit beschäftigen.

Eine Frage, die mich nunmehr seit Jahren umtreibt und deren Beantwortung offensichtlich zu einer der am schwierigsten zu beantwortenden der politischen Landschaft in Deutschland gehört, lautet: wie bekommt man diese Hilfsschullehrerin weg?

Statt wegen der hohen Gehälter aus durchsichtigen Sündenbock-Gründen Manager-Bashing zu betreiben, sollten die Parteien endlich unfähige Minister und Ministerinnen abziehen, die ständig verfassungswidrige Gesetzentwürfe vorlegen.
Frau Schmidt ist eine dieser Schwachstellen.
Ab mit ihr auf´s Altenteil, aber ohne hohe Manager-Pensionen! Das hohe Gehalt, das der Dame ständig in den Rachen gesteckt wird, muss man sinnvoller anlegen!

Bei "Murx" und Engels wird man fündig. Diese beim Kommunistischen Bund Westdeutschland sozialisierte Sonderschullehrerin hat ihren ideologischen Auftrag nicht vergessen und arbeitet an der totalitären "Volksbeglückung".
Wie ich meine Mitbürger kenne, bei vielen sogar mit Zustimmung. Wehret den Anfängen. Prävention ist individuelle Aufgabe, die Sozialisierung der persönlichen Verantwortung führt zu trägen Staatsmündeln, die bei jeder Unbill sofort nach dem Übervater rufen. Wenn dieser Trend sich fortsetzt, ist es für die Menschheit als Ganzes wohl wirklich besser, wenn die derzeitige demografische Entwicklung so bleibt.
Am Aussterben des "deutschen sozialistischen Unwesens" kann dann wirklich die Welt genesen.
Gruss,
Dr. U. Reinking