Der Finanzminister kann sich freuen

Deutscher Staatshaushalt

6,7 Milliarden Euro Überschuss im ersten Halbjahr

Der Staat hat im ersten Halbjahr schwarze Zahlen geschrieben. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen wiesen einen Überschuss von insgesamt 6,7 Milliarden Euro aus, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Für das Gesamtjahr wird jedoch ein Minus erwartet.

Lesermeinungen zum Beitrag

27. August 2008 00:57

Des Steinbrücks neue Kleider

Klaus Dietrich Wachlin (kdwachlin)

Des Steinbrücks neue Kleider Nun lügt er schon zum dritten Mal.. Das erste Mal bei der Behauptung, die Einnahmen aus der Mineralölsteuer seien rückläufig. Das war nur die halbe Wahrheit, weil die steigenden Mehrwertsteuereinnahmen aus den Mineralölprodukten dies mehr als ausgleichen. Das zweite Mal bei der Behauptung, die Staatsverschuldung erlaube keine Entlastung der Bürger. Wahr ist hingegen, dass die ungezügelte Positionierung abgehalfterter und aktiver (ahnungsloser) Politiker in Landesbanken die Steuerzahler durch deren hemmungslose Renditegier einen zwei- bis dreistelligen Milliardenbetrag gekostet haben. Das, und nichts anderes macht den Spielraum eng für die Sanierung des Staatshaushaltes. Und schließlich lügt Steinbrück, indem er in engem Schulterschluss mit der Kanzlerin das Märchen verbreitet, die Bundesregierung sei schuld an irgendwelchen positiven wirtschaftlichen Entwicklungen. Das Gegenteil ist wahr - die produzierende Wirtschaft - vor allem aber ihre Beschäftigten - haben den Aufschwung erarbeitet. Steinbrück und co hingegen haben nichts Besseres zu tun gehabt, als gemeinsam mit den "Göttern in den Frankfurter Finanzzirkeln" das schwer verdiente Geld der Volkswirtschaft mit vollen Händen zu verplempern.

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26. August 2008 12:07

Wessen Geld ?

Markus Teuber (arathorn)

Es sollte allenthalben nicht vergessen oder absichtlich verschwiegen werden : Dieses Geld ist das Geld ALLER BÜRGER ,das diesen mehr oder weniger ABGEPRESST wurde ! Dieses Geld kommt nicht von irgendwoher,sondern aus den Taschen jedes Einzelnen.Dies sollte denjenigen ständig vorgehalten werden,die in den Finanzministerien des Bundes und der Länder und in den Kämmereien der Kommunen darob die Sektkorken knallen lassen,weil sie sich für ungeahnte Finanzgenies halten !

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26. August 2008 10:07

Nur keine Begehrlichkeiten wecken

Konstantin Schneider (bundesboy)

Schon schlimm, dass ein paar schwarze Zahlen mittlerweile eine Sensation sind. Begehrlichkeiten stehen deshalb aber hoffentlich noch lange nicht auf der Tagesordnung.

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