Wer kommt?

Promi-Gedränge zum Gipfel

Von Andreas Mihm

So sah es damals aus beim Promi-Treff in Heiligendamm

So sah es damals aus beim Promi-Treff in Heiligendamm

04. Juli 2008 Auf dem Gipfel ist das Gedränge naturgemäß besonders groß. Das gilt auch für die Weltwirtschaftsgipfeltreffen. In Japan wird es noch enger. Denn die Japaner haben die Besucherzahl noch erweitert.

Es treffen sich nicht nur die Staats- und Regierungschefs der G-8-Kerngruppe aus Japan, Russland, Deutschland, Italien, Frankreich, Großbritannien, Kanada und Japan samt dem EU-Kommissionspräsidenten.

Aus Afrika und den Schwellenländern

Zum sogenannten „Outreach“ sind seit vielen Jahren Afrikaner geladen. In diesem Jahr die Regierungschefs aus Algerien, Äthiopien, Ghana, Nigeria, dem Senegal und Südafrika, auch die Organisation Afrikanischer Staaten fehlt nicht.

Beim traditionellen Gespräch mit den Schwellenländern sitzen die Südafrikaner wieder mit am Tisch, auch Chinesen, Inder, Brasilianer und Mexikaner. Hinzu kommen erstmals Indonesien, Korea und Australien. Hilfe bieten zudem die Präsidenten der Vereinten Nationen, der Weltbank, des Währungsfonds, der OECD, der Internationalen Energieagentur und der Welthandelsorganisation.

Zurück zum Thema Afrika: Hilfe, noch mehr Hilfe

Text: F.A.Z.
Bildmaterial: Christian Thiel - F.A.Z.

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