
Leider scheinen die wenigsten zu erkennen worum es der INSM und den Autoren dieser Serie, die von der INSM bezahlt werden ,eigentlich geht. Abbau der Sozialsystems und Einschränkung der Freiheit durch einen Polizeistaat. Daß dadurch auch der Rechtsstaat , den es hier sowieso nicht gibt, wenn man sich die Korruption unserer Politiker ansieht, der Vergangenheit angehört muss ich wohl nich mehr erwähnen. Ich bin ebenfalls angehender Wirtschaftswissenschaftler, nur habe ich das, was man an der Uni gelehrt hat hinterfragt und kann somit Warheit von Lügen unterscheiden. Haben wir die armen Länder nicht über Jahrhunderte bestohlen und unterdrückt. Ist der Reichtum der westlichen Länder nicht erst dadurch entstanden.
Aber so wie es aussieht zeigt die 10 millionen € Propagandamaschine der INSM Wirkung. Immer mehr lassen sich für Ihre neoliberale Politik die von den Verrätern in der Bundesregierung umgesetzt wird, begeistern.
Viele Grüße
MK

Was mir in dem Artikel aber fehlt, ist die andere Seite! Ich glaube, es ist jedem klar, dass wenn man sich mit etwas identifiziert, in diesem Fall Deutschland, man auch für es Eintritt und man versucht SEIN Land zu hegen und pflegen, jedenfalls sollte man es.
Die Frage die ich mir aber stelle, ist, ob warum soll man denn überhaupt Deutscher werden? Welche Vorteile bietet es einem ob man jetzt Deutscher ist oder nicht? Man kann trotzdem hier leben und arbeiten. Man kann trotzdem seine Steuern zahlen, öffentliche Einrichtungen unterstützen und das Leben genießen.
Wenn man wirklich will, dass sich mehr Menschen einbürgern, vorallem auch welche, von denen man sich versprechen kann, dass diese Deutschland richtig voranbringen, dann sollte man doch einen Anreiz schaffen, dass es sich wirklich lohnt Deutscher zu sein.

... sie müssen es weiter versuchen, wenigstens 8 Stunden am Tag, 40 in der Woche. Es ist ihre ökonomische Vernunft, ihre Pflicht als Klubmitglieder, ihr Sinn des Lebens. Sonst werden sie von ihresgleichen beurteilt und verurteilt.

Sind denn die Errungenschaften Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Sicherheit nicht den LEISTUNGEN und dem Streben vergangener Generationen geschuldet? :-). Ich versuche mich nicht durch ein Wortspiel zu rechtfertigen und stimme mit ihnen ueberein, dass "gibts nicht" und "offen fuer alle" nichts nuetzen, dass ein "goldener Mittelweg" gefunden werden muss. Sind denn das deutsche Leistungsbewusstsein, die Gruendlichkeit und Puenktlichkeit keine Leistungen, die es sich zu erhalten und zu foerdern lohnt?
Gruesse
MB

Es ist schon amüsant, die Reaktionen auf Artikel zu sehen, die ökonomische Argumente verwenden...
Da gibt sich der Autor herzlich Mühe, lang und breit darzulegen, dass es ein weites Feld von "Aufnahmekriterien" geben kann, dass der Reichtum Deutschlands weit mehr als in Kapital in Dingen wie Natur, Kultur, Rechtsstaatlichkeit liegt, und am Ende kommt von alledem beim Leser nur das eine Wort an: "Leistung". Und natuerlich ist in Italien alles besser. Da zaehlt Leistung ja gluecklicherweise nicht und alles ist so entspannt und prima. Oder ist das vielleicht etwa nur Geschmackssache? Hat vielleicht unser etwas "strebsamer" Umweltschutz, oder unser etwas "fleissigeres" Kulturleben, oder unsere etwas "biedere" Politik auch einen Wert?
Vielen gefaellt es in Deutschland immer noch ganz gut, und man sollte einfach offen darueber sprechen koennen, wie wir "Neuaufnahmen" regeln wollen. "Gibt's nicht" und "offen fuer alle" sind, wie im Artikel unterhaltsam erlaeutert, leider nicht gerade hilfreiche Konzepte, auch wenn sie vielleicht oft politisch opportun, weil simpel, sind.

Wenn uns die Geschichte der Weltwirtschaft eines zeigt, dann ist es, dass die Leistung der Mitglieder einer Gemeinschaft (eines Volkes) durchaus aus dazu dient aus misslichen Lagen, wie Rohstoffarmut, grosse Erfolge zu erringen. Natuerlich haengt auch vieles einfach vom Zufall ab. Letztendlich aber entscheidet die Leistung und die Leistungsbereitschaft. Ich als (angehender) Wirtschaftswissenschaftler empfinde den Beitrag als sehr gelungen und gratuliere dem Autor.
Mit freundlichen Gruessen
MB

Ich muss Herrn Strauharr für diesen Artikel sehr danken. Endlich wird dass ausgesprochen was von der INSM und den Bilderbergern schon lange gewollt wird. Nur einige wenige sollen an dem historisch gewachsenen Gemeinschaftsvermögen beteiligt werden. Damit sind vor allen die reichsten der Reichen gemeint, alle anderen sollen schauen wo sie bleiben.
Die Denkweise dieser Autoren erinnert mich an den Roman von H.G. Wells "The Time Machine" in dem die ERde von zei Spezies besiedelt wird, den Eloy und den Morlocks. Nur mit dem Unterschied, dass hier die Morlocks nicht unter der Erde,sondern auf der Erde in Pälästen leben.Jeder sollte sich mal fragen ob er zukünftig zu den Morlocks oder den Eloy gehört.
I

Gerade weil ich mich an diese Idee nicht anschließe, bin ich Römerin. Bleiben Sie fleißig, Herr Straubhaar!