Hatte mit einem größeren Sparvolumen gerechnet - Ulla Schmidt

Gesundheit

Union und SPD einigen sich auf Arzneimittel-Sparpaket

Die Bundesregierung begrenzt die Preisentwicklung von Arzneimitteln. Die voraussichtlichen Einsparungen fallen gegenüber den Planungen von Gesundheitsministerin Schmidt jedoch geringer aus.

Lesermeinungen zum Beitrag

14. Dezember 2005 18:48

19,1%?

André Mengel (andre-m)

Was mich jetzt wirklich interessiert, ist inwieweit der Steigerung der Arzneimittelkosten auch eine Steigerung des Bedarfes gegenübersteht.

Zwar spricht Herr Hoppe davon, daß kein Arzt dafür bestraft werden dürfe, daß er seinem Patienten notwendige Arzneimittel ausreichend verordne.

Aber,... 19,1%??? Sind plötzlich die Alten so schnell mehr geworden, oder ist der Krankenstand plötzlich so gestiegen? (ich glaube die Zahlen sinken eher)
Oder haben vielleicht alle Pharmafirmen so viele neue teurere Medikamente entwickelt, die jetzt plötzlich alle eingesetzt werden müssen.
Vielleicht haben ja auch die Ärzte, nachdem sie bei Behandlungen nicht mehr so tricksen können einen neuen kreativen Weg der Bereicherung gefunden.

Ein oder zwei der aufgezählten Möglichkeiten und viele andere werden es wohl sein.

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