Seit 1995 stieg die Anzahl der Studenten in Deutschland um 5 Prozent, im OECD-Durchschnitt dagegen um 41 Prozent.

OECD-Bildungsbericht

Schlechte Noten für Bildungssystem

Zu wenig Akademiker, drohender Fachkräftemangel und zu geringe Investitionen: Schon wieder hat die OECD dem deutschen Bildungssystem ein miserables Zeugnis ausgestellt. Auch wollen „besorgniserregend“ wenige Schüler studieren.

Lesermeinungen zum Beitrag

19. September 2007 18:47

Schlechte Noten für die OECD..........

wolf haupricht (emilgilels)

..........bereits bei grober Analyse des Berichts und der überwiegenden Kommentare.
Hier versucht sich die Institution an Unmöglichem, schafft dadurch Verwirrung und ein Ergebnis zeigt sich nicht.
Es schafft schöne Posten mit Reisen in alle Welt, Arbeit für den Papierkob und nur Kosten, die besser in und für die Bildung investiert wären.
So ist das leider: Hat der betreffende erst ein Amt, dann sucht er sich ein Arbeitsfeld, jede Menge Mitarbeiter und dann gehts los, egal wohin und wofür. Ausser Spesen nichts gewesen, nur unsere Steuergelder werden sinnlos verpulvert.

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19. September 2007 14:46

Bildungssystem

Klaus Wendel (karlhermann)

Grundsätzlich stimmt nicht, daß Jugendliche nicht studieren wollen - man bietet ihnen hier in Deutschland nicht genug Möglichkeiten!! Unsere Enkelin kann hier mit ihrem Australischen Abitur keinen Platz bekommen und muss aus diesem Grund Deutschland verlassen, um ihr Studium in Australien für viel Geld abzuleisten. Kein Wunder, dass so viele Deutsche ihr Heimatland verlassen, wenn man ihnen überall Steine in den Weg legt. Und warum soll man später als ausgebildeter Arzt (in unserem Fall) wieder in das Heimatland zurückkommen, wo einem das Studium verweigert wurde, nur weil man nach 12 Jahren im Ausland ein Abitur abgelegt hat! Es ist traurig - aber wahr!
Uns werden in Zukunft noch viel mehr Facharbeiter und Experten fehlen, denn durch unsere Gesetze und Bürokratie kann jedem die Lust vergehen und viele geben einfach auf.

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19. September 2007 14:43

Wirtschaft und Schule tut nicht gut

A. Malliki (a.malliki)


Seit sich die Politik anschickte, die Schulbildung nach den Vorschlägen der Großen aus der Wirtschaft auszurichten, geht es mit der Qualität unserer Schulbildung Berg ab.

Getoppt wird das ganze von Sparwut im Schulwesen, damit noch mehr für die Rüstung und Militäreinsätze übrig bleibt - spricht Wirtschaftsaufträge der Großen.

Wahrscheinlich kommt jetzt bald noch der Leyen'sche-Vorschlag, dass berufstätige Mütter, nach der Arbeit, ihre Kinder bei einer staatlich geförderten Nachhilfe- und Hausaufgabengruppe abgeben müssen/können.

Außerdem benötigen schichtende Mütter einen Schlafhort für ihre Kleinen, der vom Frühstück bis zur Hausaufgabenbetreuung alles umfasst.

Unter diesen Bedingungen können nur noch Bestnoten für das deutsche Bildungssystem ausgegeben werden.

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19. September 2007 13:27

Leherer unfähig, Schüler unfähig

Michael Menzel (Galenos)


Das kommt dabei heraus, wenn linksideologisch verbogene Lehrer über Jahrzehnte und viele Schuljahrgänge mit unnützem Zeug vollquatschen.

Dazu noch diverse sozialistische Experimente die den Begriff Bildung nicht nur nicht beeinhalten sondern sogar als etwas Unanständiges begreifen.

Wehe, es wagte jemand den Begriff Elite zu erwähnen - seine Degradierung oder Frühverrentung wegen Geistesgestörtheit folgte auf dem Fuße.

Jetzt ernten wir die Saat, die ausgebracht wurde. Die studierunfähigen Abiturienten (!) werden an die Hochschulen geschickt und die Lehrenden können mit denen absolut nichts anfangen. Aber die Hauptsache war und ist ja immer noch die Anzahl der Abiturienten. Möglichst viele mit "Migrationshintergrund" um ein Funktionieren der ineffizienten vorbereitenden Schulen vorzugaukeln. Qualität und Inhalt der voruniversitären Lehre ist völlig belanglos - die Masse macht's und nach uns die Sintflut.

Daß heute Abiturienten nicht einmal in der Lage sind, die Anforderungen einer Lehre zu erfüllen,- das interessiert nicht. Die Quoten sind erfüllt. Ingenieure ? - die kommen aus Indien oder sonst wo her. Die deutschen Ingenieure werden ohneihin schon mit 50 entlassen.

Dekadentes Deutschland!

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19. September 2007 13:24

Sind Bildungssysteme überhaupt weltweit vergleichbar?

wolf haupricht (emilgilels)

Wenn periodisch die OECD sich über Bildung und ihre Erkenntnisse auslässt und auf den Markt wirft und dies mit Schelte gleichzeitig verbindet, überkommt mich das Gefühl, dass das Papier auf dem die Erkentnisse zusammengestellt werden, den Druck und die Verbreitung nicht wert sind.
Die Deutsche sind zu schnell bereit, stets europaweit oder noch umfangreicher Vergleiche anzustellen. Das Motto lautet häufig, da und dort ist alles besser.
Beispiele: Mindestlohn, Gesundheitswesen u.a.m.
Hier sind Vergleiche durchaus erlaubt , aber noch lange kein Maßstab. Dies gilt auch für das Bildungssystem.
Dass nicht alles zum Besten steht ist ein Erfahrungswert.
Aber wie oft ist das Thema Bildung politisch missbraucht worden.
Und heute bekommen wir die Ergebnisse präseniert.
Die schulischen Hürden werden immer niedriger angesetzt, damit jeder Abitur machen und dann studieren kann. Oft werden Studienfächer gewählt, die vorher abgewählt wurden, nur um das Abi irgendwie hinzukriegen. Wissen kann man nicht verschenken bzw geschenkt bekommen, man muss es sich immer wieder erarbeiten und anwenden können. Daran mangelt es in aller Regel, Intelligenz ist dagegen angeboren.

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19. September 2007 09:59

Völlig treffend

Manuel Hafner (Kaliastro)

Ich kann diesem Beitrag nur recht geben. Ich bin selbst Student und als solcher bereits an mehreren Hochschulen tätig gewesen, im in und Ausland, auch an den angeblich so guten deutschen Eliteunis. Ich kann nur bestätigen was der Bericht bereits andeutet, unser Bildungssystem krankt. Zwar ist es richtig das in den Skandinavischen Ländern oder den USA auch Lehrberufe an der Universität gelehrt werden und wir um dies bereinigt wohl nicht ganz so schlecht dastehen, aber die Probleme sind die selben.
Bereits früh wird einem in die Wiege gelegt wo man BIldungsmässig hingehört, und selbt für hochbegabte ist es schwer dieses Stigma wieder loszuwerden, sträuben sich doch alle Bildungsinstitute jemanden der es nicht "richtig" gemacht hat aufzunehmen, sei es ein Gymnasium einen Realschüler, oder eine Uni jemanden mit Fachabi, oder noch schlimmer einen FHler der Promovieren will.
Und was in deutschen Uni's als Studium propagiert wird, und mit welcher Austattung die Studenten in den Unilaboren zu kämpfen haben, spottet jeder Beschreibung.
Was mich eher verwundert, ist das trotz dieser Zustände, und der Flut ins Ausland an guten Köpfen niemand das richtige tut und in die Zukunftsfähigkeit unseres Landes investiert, in unsere Kinder.

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19. September 2007 09:31

Das Bildungssystem muß im Alter von 4 Jahren ansetzen

Thomas Posthumus (TPosthumus)

Da verkürzt man das Abitur von 13 auf 12 Jahre und meint in internationalen Vergleichen nun besser abzuschneiden. Die Jugendlichen, mitten in Ihrer pubertären Problematik, müssen ein Unterrichtspensum absolvieren, das einer Vollzeitbeschäftigung entspricht. Dazu kommt noch häusliches Lernen, vielleicht etwas Sport und Freizeit? Das kann nicht funktionieren. Ich habe drei Kinder und muss feststellen, dass die Fehler bereits in Kindergarten und besonders Grundschule gemacht werden. Es ist klar nachgewiesen, dass bereits 4-jährige Rechnen, Schreiben, Lesen, Fremdsprachen u. ä. lernen können. Aber das ist ja Ländersache und niemand kommt auf die Idee an dieser Stelle etwas zu tun. In der Bundespolitik bedeutet Kindergarten und Grundschule nur Betreuung. Das man hier schon etwas Lernen kann kommt nur entsprechend sensibilisierten Eltern in den Sinn. Wann hören wir endlich auf ständig neue Lösungen zu suchen, wenn unsere Nachbarländer zeigen, wie es besser geht? Die Bildung muß bereits im Kindergarten beginnen und mit kleinen Klassen in der Grundschule fortgesetzt werden. Im Alter von 10 - 11 Jahren kann das Kind schon in den Brunnen gefallen sein.

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19. September 2007 09:25

Wie die OECD mit alten Zahlen hirnlose Vergleiche anstellt

Sebastian Jülich (BaestyTC)

Dieser ganze Bericht zeigt wiedereinmal nur eines: die OECD wirft eine sogenannte Studie auf den Markt, die Politiker lesen sie nicht und kommentieren sie trotzdem, die (linke)Presse zerreißt das dreigliedrige Schulsystem (obwohl wieder einmal die Länder, die ein solches haben, weit vor denjenigen mit Gesamtschulen u.ä. leistungsbehindernden Schularten landeten), und in der Öffentlichkeit wird auf ein Neues gedacht, Deutschland hätte flächendeckend ein schlechtes Schulsystem.
Besonders schlimm ist, dass gerade die Zahlen zur Bildungschance sozial Schwacher aus der PISA-Studie 2003(!!!) übernommen worden sind, demnach also gar nicht neu sein können! Wenn in Australien z.B. mehr Kinder an den Universitäten aus sozial schwachen Familien kommen, ist das ganz logisch, da gerade dort bis vor wenigen Jahren noch exorbitant mehr Arbeiter und Farmer die Bevölkerung bildeten wie hier. Hier gibt es nicht mehr so viele, weshalb auch gar nicht eine so hohe Quote zu erreichen ist. Ebenso bei der Steigerung der Studienanfänger: wenn ein land wie Deutschland schon viele Studenten hat, wie soll es dann diese schnell um 70% steigern (man beachte die IQ-Verteilung!)?
Diese "Studie" vergleicht Prozentsätze unterschiedlicher hoher Ausgangslagen!!!

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19. September 2007 04:45

Studienvergleich mit dem Ausland

Robert Levak (Kairon)

Ich kann nur bestaetigen, dass im Ausland weitaus mehr ueber die Universitaet als ueber Ausbildungen ablaeuft. Krankenpfleger, Physiotherapeuten, Chiropraktiker und viele andere Berufe werden hier in Australien ueber ein Bachelor Studium geregelt.
Auch dass in den meisten Laendern Studiengebuehren von $5000-10000 pro Semester die Regel sind und sich dadurch eine weitaus staerkere Elitenbildung ergibt als in D ist Fakt.
Das angelsaechsische Bildungssystem, welches dei Allgemeinbildung der Spezialisierung willen opfert produziert verhaeltnismaessig viele Fachidioten, welche dann im Berufsleben im interdisziplinaeren Bereich einen sehr hohen Nachholbedarf haben.
Auch dass es nur eine Schulform gibt, in der das Lehrtempo von den schwaechsten Schuelern bestimmt wird ist Fakt. Im Gegensatz dazu werden Schueler in D nach ihren Faehigkeiten eingeteilt in die jeweils passende Schulform gewiesen.

Da frage ich mich denn doch nach was da so international verglichen wird ?

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18. September 2007 23:23

Vielleicht ist es nicht so einfach!?!

Sébastien Nicolai (bastinico)

Ich bin der Meinung, dass nicht nur fehlende finanzielle Mittel der Grund für die Bildungsmisere in Deutschland sind. In anderen Ländern, wie beispielsweise den USA, ist ein Studium mit deutlich höheren Kosten verbunden und verschließt sich häufig insbesondere den ärmeren Bevölkerungsschichten. Wenn man bedenkt, dass alleine die Semesterkosten an der Harvard University 15000 Dollar übersteigen, ist der Ansatz eines staatlich finanzierten Hochschulsystems deutlich vorteilhafter, insbesondere für junge Menschen aus sozial benachteiligten Familien. Es gibt sehr gute Beispiele für staatlich finanzierte Bildungssysteme, die sehr gut funktionieren. Insbesondere Finnland spielt dabei eine Schlüsselrolle, die jedes Jahr sehr positive Bewertungen von der OECD erhalten. Ich denke, dass zumindest manche Probleme unseres Bildungssystems auf gesellschaftliche Veränderungen wie den Werteverlust zurückzuführen sind. Mangelnde Leistungsbereitschaft respektive -orientierung sind nur zwei die sich daraus ergeben. Auch die Kompetenzverteilung in der Bildungspolitik ist dafür nicht förderlich, weil sie jegliche Vergleichbarkeit unterbindet. Aber leider wurde durch die Föderalismus-Reform ein Schritt in die falsche Richtung begangen. Armes Deutschlan

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18. September 2007 22:51

Schlechte Noten fuer die Analyse

Cornelia Goessman (cgoessman)

Wie einige meiner Vorredner andeuten, werden hier voellig unterschiedliche Bildungssysteme miteinander verglichen. In den USA "studiert" in der Tat ein groesserer Anteil jedes Jahrgangs, aber ueberwiegend in nicht-akademischen Studiengaengen (Krankenpfleger, handwerkliche Berufe).
Und so sozial gerecht geht es hier zu: Schulgeld fuer den Kindergarten (Preschool) bei uns in der Povinz: $250,-/Monat, Privatschule (1.-6. Schuljahr): $750,-/Monat (6.-12. Schuljahr: $1.100,-/Monat. Studiengebuehr fuer ein Jahr am College (Regelstudienzeit zum Bachelor: 4 Jahre, aber in Wirklichkeit meist 5): durchschnittl. $20.000,- plus mind. $10.000,- Lebenshaltungskosten. Mit einem Bachelor kann man nicht viel anfangen, also kommen noch Studiengebuehren fuer einen weiterfuehrenden Studiengang hinzu. Beim Berufseinstieg bereits ueber $100.000,- Schulden zu haben, die man unabhaengig der Hoehe seines Einkommens zurueckzahlen muss, ist an der Tagesordnung.
Wie haetten Sie's denn lieber?

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18. September 2007 20:53

Äpfel mit Birnen

Sigurd Brendel (moridin79)

Schließe mich diesem Komentar an
Die qualität eines deutschen Studiums ist besser und man sollte mal die Realität betrachten was in anderen Ländern als Studium gilt. Wenn die Deutsche industrie sowas möchte dann
kann sie auch Techniker einstellen sie auf Weiterbildungen schicken = Bachlor. Man sollte dann aber die Leute auch dementsprechen Vergüten.
Möchte aber noch anmerken das man in Deutschland aber große Defizite in der Finanzierung hat. (Bafög etc.) Was Schulbildung angeht. Früher hats doch funktionier Grundschule Hauptschule Realschule Gymnasium was wurde verändert macht das Rückgängig und warscheinlich wird das Bildungssystem sich wieder verbessern.

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18. September 2007 19:54

OECD hat leider recht

otto schwein (Otto49)

Welche Bildung sich jemand leisten kann, ist bei uns leider vor allem eine Frage des Geldbeutels der Eltern.
Am Extremsten ist es natürlich bei den Studierenden. Es reicht nicht, dass Wohnung, Lebensunterhalt, Computer, Bücher usw. finanziert werden müssen, nun knallt man auch noch Studiengebühren oben drauf. Mit nebenbei jobben ist das alles wohl nicht zu finanzieren.
Aber auch schon in der Schule komt es deftig, auch hier müssen teure Schulbücher und Coputer finanziert werden. Dazu sind Markenklamotten und ausschweifende Klassenfahrten Pflicht. Das sind Dinge, die nur von den sogenannten Besserverdienenden finanziert werden können. So bleiben Jahr für Jahr tausende junger Talente auf der Strecke.
Wesentliches Ziel des dreigliedrigen Schulsystems ist es wohl, schon frühzeitig auszusieben, wer die notwenigen finanziellen Polster hat, den teuren Bildungsmarathon durchzuhalten.

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18. September 2007 18:45

... und was ist daran jetzt neu oder überraschend

Claus Behrens (chipin)

Das, was die Studie zu Tage fördert, kann doch nicht wirklich als neu bezeichnet werden.
Auch nicht die Gegenmaßnahmen. Was will denn die Bundeskultusministerin machen? Bildung ist Ländesache. Solange jedes Bundesland krampfhaft versucht, sich irgendwo zu profilieren, ändert sich nichts. Es wird niemanden überraschen, wenn morgen Bayern und Baden-Würtemberg verlauten lassen, sie hätten es schon gewußt, außerdem geht es die nix an, weil sie sich sowieso für die besseren halten.

Ist es denn wirklich so schwer, sich externe (ausländische) Experten einzuladen und einmal sagen, wie es woanders besser geht. Warum kann man nicht ein funktionierendes System einfach kopieren. Aber lieber erfindet das Land der Dichter und Denker das Rad immer wieder neu. Außerdem wäre für einen grundlegenden Wechsel wohl auch eine Änderung des GG nötig - wie gesagt, wir sprechen hier über Länderkompetenzen.

Aber es treibt einem nicht nur die Tränen in die Augen, die Zornesröte ins Gesicht, wenn man mit seinem 10-jährigen Kind die Entscheidung über eine weiterführende Schule trifft - was gleichzeitig bedeutet, heute zu wissen, wie sich das Kind in den nächsten 6 - 8 Jahren entwickeln wird.

Setzen - unterirdisch schlecht.

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