Getankt wird immer

Preisschock an der Zapfsäule

Ob der hohen Kraftstoffpreise ist die Stimmung an den Tankstellen im Keller. Oppositionspolitiker schwingen sich zu Lobbyisten der Autofahrer auf. Und Autos mit niedrigem Benzinverbrauch müssten Verkaufsschlager sein - Fehlanzeige. Von Henning Peitsmeier

Lesermeinungen zum Beitrag

18. Mai 2008 20:49

Und wie soll das enden?

Tanya Brailsford (Tanya293)

Einerseits mache ich genau das, was der Staat wohl von jemanden verlangt bzw, umweltfreundlicher handeln, sparsamer sein, weniger Auto fahren, da die Kosten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu meinem Ausbildungspaltz ja nur 7 Euro pro Tag betragen... Blos, wo ist denn hier bitte der sinn? Ich bin ganz sicher nicht die Einizgste, die sich fragt was für eine blöde Art von System der Staat sich hier eigendlich ausgedacht hat. Wenn ich auch nur irgendwie die Cahnce dazu hätte öffentlich meine Stimme für mich und tausende Andere Menschen in Deutschland abzugeben, dann würde ich regelrecht um eine bessere, sinnvolle Lösung betteln. Ich absolviere gerade auch nur, wie viele andere Leute auch, eine Ausbildung, bin definitiv keine Spitzenverdienerin (im Gegentail) und werde mir später (seien wir doch bitte einmal relistisch!!!) bestimmt kein Umweltfreundlicheres Auto leisten können! Worauf will der Staat denn jetzt eigendlich wirklich hinaus? Alles was ich will ist arbeiten und eine Zukunft für mein Individuum erschaffen, um Steuern zahlen zu können u.A., eine Familie zu gründen usw... Allein der weg zur Arbeit erschwert sich dank übertrieben hoher Spritpreise. Der Staat frisst mir nur die Haare vom Kopf.

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18. Mai 2008 15:23

Steuern senken ist ein falsches Signal?

Sebastian Rudolf (sebastiangeorg)

Steuern senken falsches Signal ? - Die gesellschaftliche Realität bestimmt die Zulässigkeit von Maßnahmen. Öffentliche Verkehrsmittel sind keineswegs überall eine Alternative. Tatsächlich erreicht man seinen Zielort in vielen Fällen nur mit unvertretbarem Zeitaufwand. Wen trifft das teure Benzin? Den Umsatzsteuerabzugsberechtigten weniger als den Angestellten. Ein Bsp. aus 2006: Benzinp. 1,289 Steueranteil: 0,832 ensrpicht 64,5 %(Noch verfassungsmäßig??? Zumindest kann das Staatsziel Umweltschutz nicht als Generalabsolution herhalten) davon MWst 0,178. Der Bp für einen Selbstständigen daher 1,11!!!. Diesen Betrag kann er nochmals steuerlich geltend machen. D.h. der Selbstständige nimmt den Bp relativ gelassen. Anders sind SUV und PS-Monster nicht erklärbar. Autofahren ein Standesrecht in Deutschland? Der Bp in Polen beträgt gerade durchschnittlich 1,26. Ein günstigerer Bp ist also möglich. Nur kann der Ölkonzern nicht so viel daran verdienen. Nicht nur eine Steuersenkung sondern auch eine Preisbindung muss her. Es konkurrieren Umweltschutz und gesellschaftliche Gerechtigkeit. Der Staat ist Interessenvertreter des Volkes. Also bitte Herr Staat vertreten Sie unsere Interessen (die der Mehrheit / auch ggü den Ölmultis).

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17. Mai 2008 21:10

Mal protestieren? Eher nicht...

Dietrich Altergott (oldgod)

Eigentlich ist zu diesem Thema schon viel gesagt und geschrieben worden. Was ich eigentlich von Interesse finde, dann dass es auch dabei bleibt. Nämlich: das Thema wird überall diskutiert, die Gemüter kommen hoch, es finden sich viele Kommentatoren mit einer spitzen Zunge und Fingern die keine Ermüdungserscheinungen zeigen. Nur ist da diese kleine Frage: Was bringt das Ganze? Man muss einsehen, dass es keine "Demokratie" gibt, von der alle schwärmen. Es gibt einfach keine Parteien welche sich von den anderen differenzieren, was die Taten angeht. Und das Volk? Ach, da es gibt doch noch ein Volk. Leider ist es zu leidenschaftlichen Diskutierern degradiert. Heute gibt es im Internet viele Diskussions-Foren. Im TV laufen ständig Sendungen wo auch heftig diskutiert wird und die Menge applaudiert. Schöne Welt. Nur bleibt es weiterhin dabei. Wir werden weiter diskutieren, weiter verarmen und weiter die gleichen Parteien wählen. Das Dumme nur: die Politiker und die Führungsriege wissen das bescheid und geniessen die sich weiterentwickelnde Volks-Mundtod-Machung. Wünsche allen Bürgern weiterhin viel Spass beim Diskutieren.

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17. Mai 2008 20:20

Der Staat kassiert, nicht die Mineralölkonzerne!

Marcel Meier (MarcelMeier)

http://www.mwv.de/cms/front_content.php?idart=3&idcat=13 Für Alle die etwas mit brutto und netto anzufangen wissen.

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17. Mai 2008 18:29

Das Kernproblem liegt ganz wo anders.

Engelbert Kühlwetter (wallibelli)

Das Entscheidende sagt der Artikel nicht. Wir haben in D eine eklatante Divergenz von Privat-und Geschäftsmarkt. 62 % geschäftlicher Neuverkäufe standen 2007 nur noch 38 % private gegenüber. So wenig wie nie. Die Privaten kaufen immer mehr Kleinwagen, SUV's max. in Kompaktgröße. Geschäftsleute/Firmen können in der Regel KFZ- Vollkosten und Mwst. geltend machen. Konkret:Hoher Firmenrabatt, 19 % Mwst.-Abzug, Sofortabschreibung aller Leasingkosten, Abzugsfähigkeit sämtlicher Fix-und Betriebskosten auch für 25 L -Säufer. Das gibt es sonst nirgendwo in EU. Da z.Z. die meisten Firmen gutes Geld verdienen, heißt das ca. 50 % Kostenersparnis. Eine CDU-geführte Regierung ändert daran nichts, da die dt. Autolobby sie täglich ins Gebet nimmt:"Wenn ihr steuerlich den Firmen- wagenstatus anrührt bzw. ein Tempolimit einführt, kostet das tausende hiesige Premiumarbeitsplätze" bei BMW, Daimler, Audi und VW. Decken sie doch den größten Teil neuer Geschäftswagen hierzulande ab. Und das sind regelmäßig über 1 Mio jährlich. Solange sich daran nichts ändert, sind sparsame, kleine PKW nur bei kostengebeutelten Privatkäufern gefragt. Deshalb sehen dt. Hersteller die Thematik relativ gelassen. Zumal diese Kunden wenig Wertschöpfung abwerfen.

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17. Mai 2008 15:45

Preischock an der Zapfsäule

Carl-Heinz Robert (Robert53)

Die einzige Antwort auf das Problem ist sparen. Sieht man die Autoschlangen die sich an jedem Wochenende aus den Städten bewegen scheint der Benzinpreis immer noch zu niedrig. Wie wäre es mit Radfahren? Ich würde mich mal wieder auf ein autofreies Wochenende freuen; mein Traum Radfahren auf der Autobahn. Bei den Pendlern sind Fahrgemeinschaften oder öffentliche Verkehrsmittel angesagt. Früher konnten sich weite Bevölkerungsschichten gar kein Auto leisten. Die ganze Infrastruktur wurde, gewollt oder ungewollt, so verändert, dass heute einkaufen ohne Auto fast nicht mehr möglich ist. Hier muss sich wieder etwas zurückentwickeln. Gegen die Luxus Karossen zu wettern ist sinnlos und der reine Neid. Wenn alle Inder und Chinesen ein drei Liter Auto fahren wird sich das Problem von selbst regeln.

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17. Mai 2008 15:03

Fahrgemeinschaft und ÖVP

michael blume (oldtimer58)

@ kleiner-elch wenn ich auf ÖVP angewiesen wäre , müsste ich um 2 uhr aufstehen und wäre um 22uhr zu hause ---unmöglich--Umzug auch nicht möglich. dann lieber zwei stunden am Tag fahren. Treibstoffpreise sind Gewohnheitspreise . Nach der schnellen Preiserhöhung waren die Treffpunkte für Fahrgemeinschaften voll ,jetzt sind sie so leer wie vorher. wegen dieser Gewohnheit wäre auch eine Steuersenkung auf Treibstoff unwirksam, die Ölmultis bekommen den hohen Preis also warum sollen sie ihn nicht nehmen? Einzig die Pendlerpauschale hilft .(tatsächliche Kosten kann man immer absetzen)

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17. Mai 2008 14:31

Mittelfristig andere Infrastrukturen nötig

Herr Lich (Karamagos)

Mittelfristig wird man wohl nicht darum herumkommen, die Infrastrukturen den neuen (Preis)Bedingungen anzupassen, sprich das Auto zunehmend ersetzbar zu machen; sicherlich hat der Staat einen großen Anteil am Spritpreis, aber wenn er das Geld hier nicht einnehmen würde, müsste er es anderswo - und würde damit zugleich die falschen ökonomischen Anreize setzen, da die Energiepreise in Zukunft steigen werden. Daher sollten die Preise eine grundlegende Weichenumstellung zugunsten einer Raumgestaltung der kurzen Wege unterstützen, die das Auto zunehmend überflüssig macht. Dafür sprechen ökonomische (die enormen Gelder, die in Autos und Infrastruktur gesteckt werden, könnten effizienter eingesetzt werden), gesundheitliche (heute würde sich das Auto, wenn es eine neue Erfindung wäre, allein aufgrund Verletzter und Toter wohl kaum durchsetzen), ökologische, demokratische (Verkehrsteilnahme für Kinder und Alte) und raumpolitische (Straßen sind zum leben da) Gründe; Zeit geht bei angepasster Infrastruktur auch nicht verloren. Alles noch sehr utopisch und nicht kurzfristig, aber Autos sind nun mal viel zu energie-ineffizient (zu Biosprit: im 19. Jahrhundert wurde ein Drittel der LW-Fläche für Hafer als "Pferdeantrieb" verwendet...).

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17. Mai 2008 12:34

Ein neues Auto kaufen

Bernd Hofmann (turbooeko)

Man stelle sich vor man hätte ein "Auto-Konto" auf das man monatlich € 200.- einzahlt. man hätte also nach 9-10 Jahren das Geld, ein neues Auto zu kaufen. Viele Menschen haben keine € 200.- monatlich übrig, weswegen das Durchschnittsalter der Fahrzeuge steigt. Werden gleichzeitig die Neuwagen teuerer (was laut Liste so sein mag, bei der momentanen Rabattschlacht aber nicht unbedingt sein muss) muss man länger sparen. Wird der Spritpreis erhöht, sinkt der Betrag, den ich auf mein "Auto-Konto" einzahlen kann. Ergo wird der alte Wagen noch etwas länger halten müssen. Dazu kommt, dass seit 3 Jahren von einer CO2-basierten Steuer gesprochen wird und nichts passiert, Bioanteil erhöhen - nix, Rußfilter (Kostet "steurervorteil"-bereinigt ca € 300.- bringt aber gar nichts), etc. D.h. dass der geneigte Käufer doch dazu übergeht noch etwas zu warten, da er Angst hat auf´s falsche Pferd zu setzen. Das Fahrzeug hat nun schon die ersten Alterserscheinungen, muss aber noch durchhalten. Verschwörungstheorien (nicht ganz ernst zu nehmen): 1. Kaum werden die Diäten erhöht klettert der Spritpreis auf ungeahnte höhen! 2. Vielleicht will die Regierung testen, ab welchem Preis signifikant weniger Kraftstoff verkauft wird. Feinstaub - Passé

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17. Mai 2008 12:27

@A. Kunow

Ralf Schelberg (ralfsb)

Ja, Herr Kunow, dieses Verhalten beobachte ich auch. Da fahren Leute sonntags morgens, bei schönstem Wetter, wenige 100 Meter zum Bäcker um Brötchen zu holen. Natürlich mit dem repräsentativen SUV und nicht mit dem Kleinwagen. Auch der Fahrstil mancher Zeitgenossen: hohe Drehzahlen - viele starke Beschleunigungs- und Bremsmanöver lassen mich zweifeln, dass ihnen der Benzinpreis wirklich weh tut.

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17. Mai 2008 11:36

Wir tanken ganz einfach nur Steuern.

norbert doerre (ndoerre)

Ein Stakato von Preiserhöhungen holt uns nun täglich neu die letzten Cents aus der Tasche. Die Ursache sind nicht die Konzerne, wie uns vermittelt wird, sondern die schleichende Enteignung der Bürger durch das Kartell unersättlicher Parteien und Verwaltungen, die sich hauptsächlich selbst und die Brosamen für die Umverteilung verwalten. Der Glaube, es sei in der Tat möglich, durch Fahrzeuge mit geringem Verbrauch eine Änderung zu erwirken, ist Selbstbetrug. Vor jedem Ausweg, Geld einzusparen, steht schon der Staat mit einem Paragraphen in der Hand: "Ich bin schon da!". Es geht nicht um Einsparung von Resourcen, es geht nicht um Umweltschutz, es geht einfach nur um Steuern, um die Umverteilung einer fest vorgegebenen Steuersumme auf unverzichtbare Verbrauchsgüter. Denn der Staat braucht alles, was wir erwirtschaften, restlos alles, um seine aberwitzige Idee vom staatsgelenkten Sozialismus für Alle zu verwirklichen. Die Krankheit daran ist, daß er nicht einmal mit diesem Ziel angetreten ist. Es hat sich einfach so ergeben, weil es Genugtuung verbreitet, mit der Ohnmacht der Bürger zu spielen und sich per Gesetz die Taschen zu füllen, um damit Wählerstimmen der Almosenempfänger zu kaufen. Wir tanken ganz einfach nur Steuern.

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17. Mai 2008 10:42

Der anhaltende SUV Boom überrascht angesichts dieser Preise

Ralf Schelberg (ralfsb)

Es ist wirklich kaum zu glauben, was manchen Zeitgenossen ihr Auto wert ist. Egal was der Sprit kostet - egal wie umweltschädlich die Fahrzeuge sind. Und in einem stimme ich mit Herrn Peitsmeier überein: Die Industrie bedient hier wirklich nur den Markt. Es ist fraglich, ob Verbote und gesetzliche Regelungen hier etwas bringen, solange das Denken in den Köpfen der Menschen sich nicht ändert. Es war zu den späten 79er - frühen 80er, glaube ich, da wäre es schlichtweg unschick gewesen einen SUV Spritschlucker zu fahren. Man hätte sich, wenn man nicht gerade Förster war, mit einem solchem Auto schlicht lächerlich gemacht. Und heute: Da verpulvern Leute 50-100 Teuro in ein solches Auto, um dann beim Billigst-Discounter für Gammelfleisch anzustehen. Ich verstehe das nicht ... Ich möchte mich an dieser Stelle auch ausdrücklich der Meinung von Herrn Haehnlein anschließen: Es ist ein umweltpolitischer Skandal, dass in Deutschland Firmenwagen bis zum Exzess subventioniert werden, während man dem Arbeitnehmer sogar die Pendlerpauschale kürzt. Das ist eindeutig verfassungswidrig!

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17. Mai 2008 10:25

@Jochen Woywadt (buebuebue)

Marcel Meier (MarcelMeier)

Rechnen Sie mal Hartz4 dagegen. Vielleicht lohnt es sich zu hause zu bleiben. Das ist übrigens frei von jeglicher Ironie gemeint. Vielleicht ein wenig zynisch, aber das ist die (schreckliche) Zukunft.

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17. Mai 2008 10:25

Staat verdient mit

Julius Franzot (JFranzot)

Das Rohöl ist bekanntlich überall gleich teuer und das veredelte Produkt "Benzin" auch. Deshalb sind die Brutto-Enkaufspreise in Österreich, Luxemburg und Slowenien gleich teuer wie in Deutschland un Italien. Wenn die erstgenannte Ländergruppe es schafft, Sprit an den Zapfsäulen um 20% billiger als in D und I verkaufen zu lassen, dann bereichert sich der Staat in den "teuren" Ländern auf Kosten der Verbraucher und hat damit ein Interesse, die Benzinpreise steigen zu lassen. Wäre es nicht denkbar, die Ölsteuer mit einem absoluten Betrag (z.B. 0,80 Euro/Liter) für alle Zeiten festzulegen und die Ölpreisbedingten Verteuerungen ohne Schutzgeld an den Staat an den Endverbraucher weiterzugeben? Und was passiert mit den immensen Gewinnen, die der Staat bei jeder Benzinpreiserhöhung einstreicht? Ich habe nie ein Wort darüber gelesen.

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17. Mai 2008 09:57

Noch höhere Preise

Alexander Kunow (kleiner-elch)

Meines erachtens könnte der Preis noch höher sein. Die Leute beschweren sich das die Preise für Treibstoff zu hoch sind. - Aber dennoch fahren 90 % der Arbeitsnehmer alleine in einem Auto zur Arbeit. - Wird auch eine Entfernung von 500 m mit dem Auto gefahren - Werden viele sinnlose Fahrten unternommen - Steigen die Zahlen der Pendler im öffentlichen Nahverkehr nicht an. Was folgt daraus. Der Preis für Diesel und Benzin kann nicht hoch genug sein, sonst würden die oben genannten Punkte nicht mehr so stehen bleiben können.

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