Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der demokratischen Partei in den Vereinigten Staaten hat Hillary Clinton erwartungsgemäß die Vorwahl im Staat West Virginia gewonnen. Dennoch dürfte dieser Sieg kaum reichen, um ihren innerparteilichen Kontrahenten Barack Obama insgesamt noch zu schlagen.
Die Lage für viele Betroffene im Erdbebengebiet in der chinesischen Provinz Sichuan ist verzweifelt. Viele sind auf sich gestellt, obwohl die chinesische Regierung nach eigenen Angaben 100.000 Helfer im Einsatz hat. Die Hilfe hat viele jedoch noch nicht erreicht. Zehntausende sind weiterhin unter den Trümmern verschüttet.
In London feierten die Hauptdarstellerinnen von Sex and the City die Rückkehr der vier Freundinnen. Diesmal allerdings auf großer Leinwand. Der Empfang war berauschend. In Deutschland müssen die Fans allerdings noch ein paar Tage warten.
Durch das verheerende Erdbeben wurden zehntausende Menschen getötet und unter den Trümmern ihrer Häuser verschüttet - allein in der Stadt Mianyang mehr als 18.600. Da zu vielen Regionen kein Kontakt bestand, blieb die genaue Zahl der Opfer unklar.
Offiziellen Angaben zufolge starben mehr als 12.000 Menschen, allein in der der Stadt Mianyang liegen 18.000 Menschen unter Schutt. Heftige Regenfälle behindern die Rettungsarbeiten zudem. Chinas Regierung bat nun um internationale Hilfe.
An der Côte d'Azur begann am Mittwoch das Filmfest von Cannes. Eröffnet wird das Festival mit einem Film des brasilianischen Regisseurs Fernando Meirelles, Blindness. Außer Konkurrenz läuft unter anderem der vierte Teil von Indiana Jones.
Um die Lage im Land zu beruhigen, hat die libanesische Armee ihre Präsenz an den Schauplätzen der tagelangen Kämpfe zwischen Anhängern der pro-westlichen Regierung und der Hizbullah-Miliz verstärkt. Nachdem sich die schiitischen Milizen aus den Vierteln im Westen Beiruts zurückgezogen hatten, kehrt dort langsam Ruhe ein.
Mindestens 60 Menschen sollen bei einer Serie von Explosionen in der westindischen Stadt Jaipur ums Leben gekommen sein. Nach ersten Angaben detonierten wohl sechs Bomben in kurzem Abstand. Anschließend brach eine Panik aus.
Fußball-Legende Diego Maradona hat in Rom bei einem Wohltätigkeitsmatch das Publikum entzückt, als er den Ball mit dem Allerwertesten stoppte, einen Elfmeter herausholte und selbst verwandelte - und fast neunzig Minuten durchhielt.
Mit der Vorwahl der Demokraten im amerikanischen Bundesstaat West Virginia geht der Nominierungswettstreit zwischen Barack Obama und Hillary Clinton an diesem Dienstag in die nächste Runde. Umfragen sagen Obama dort zwar eine klare Niederlage voraus, dennoch richtet sich sein Team schon auf den Wahlkampf gegen John McCain ein. Hillary Clinton aber will noch nicht aufgeben.
Vor seiner Reise in den Nahen Osten, bei der er Israel, Saudi-Arabien und Ägypten besuchen wird, macht hat der amerikanische Präsident George W. Bush in einem Interview mit der BBC abermals Iran und Syrien mitverantwortlich für die Krise im Libanon. Zudem stellt Bush neue Initiativen zur Lösung des israelisch-palästinensischen Konfliktes in Aussicht.
Angesichts andauernder Beschränkungen internationaler Hilfe für die Zyklonopfer in Burma hat die deutsche Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul mehr Druck durch Länder wie Russland und China im UN-Sicherheitsrat gegen die Militärjunta Burmas gefordert.
Wenige Tage vor dem EU-Lateinamerika-Gipfel in Lima hat der venezolanische Präsident die Bundeskanzlerin scharf attackiert. Ihre Partei gehöre zum rechten Lager, derselben Rechten, die Hitler und den Faschismus unterstützt hat. Kanzlerin Merkel reagiert gelassen.
Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul hat Russland und China aufgefordert sich einem gemeinsamen Druck des UN-Weltsicherheitsrats auf das vom Wirbelsturm stark zerstörte Burma nicht zu verweigern. Die Militärregierung müsse endlich einsehen, dass sie der Aufgabe eine große Hilfsaktion zu organisieren, nicht gewachsen sei.