Obama trifft sich mit Republikanern auf Capitol Hill

Obama und der Kongress

Neuer Geist und altes Hickhack

Nicht alle Abgeordneten und Senatoren im amerikanischen Kongress sind von Barack Obamas neuem Geist des „Miteinander“ ergriffen. Das Ringen um das Konjunkturprogramm läuft weitgehend nach dem bekannten Muster ab. Lobbyisten geben einander die Klinke in die Hand. Von Claus Tigges, Washington

„Einen Half Smoke bitte”: Obama im Ben's Chili Bowl

Amerikas Hauptstadt

Viele hoffen auf den Zuzügler

„Jeder Präsident hat anfangs versichert, ihm liege die Hauptstadt am Herzen. Aber passiert ist dann nichts.“ Wohnt Obama nur in Washington, oder will er dort auch leben? Viele Hauptstädter warten auf Wandel. Von Katja Gelinsky, Washington

Die Milliarden sollen bald fließen: Amerikas Präsident Barack Obama

Vereinigte Staaten

Repräsentantenhaus stimmt Konjunkturpaket zu

Das amerikanische Repräsentantenhaus ist Präsident Barack Obama gefolgt und hat dem von ihm geplanten Konjunkturpaket zugestimmt. Mit dem rund 900 Milliarden Dollar schweren Programm sollen unter anderem bis zu vier Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Von Claus Tigges

Obamas Dienstwagen

Der Präsident und das Biest

Barack Obamas rundum gepanzerte Dienstlimousine mit dem Spitznamen „Biest“ gibt Anlass zu allerhand Spekulationen. Obwohl das tonnenschwere Gefährt 6,6 Liter Hubraum hat, dürfte es kaum schneller als 100 Stundenkilometer sein. F.A.Z.-Blog Washington Watch.

Kalifornien darf jetzt schärfere Abgasregeln erlassen

Vereinigte Staaten

Obama kündigt neue Umweltpolitik an

Auch in der Umwelt- und Energiepolitik hat Präsident Obama Amerika auf einen Neuanfang eingeschworen. Er rief zu einer „echten globalen Koalition“ im Kampf für den Klimaschutz auf. Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger freut sich über einen „Verbündeten im Weißen Haus“.

Vor einem Neuanfang? Passant vor der ehemaligen amerikanischen Botschaft in Teheran

Nahost

Washington kündigt Verhandlungen mit Teheran an

Obamas Abkehr von Bushs Außenpolitik geht weiter: Amerikas neue UN-Botschafterin kündigte direkte Gespräche mit Iran an, Obama verspricht der muslimischen Welt eine „neue Partnerschaft“. Noch heute reist sein Nahostbeauftragter Mitchell in die Region.

Von Sarajevo nach Kabul: Richard Holbrooke

Richard Holbrooke

Obamas Frontdiplomat

Wäre Hillary Clinton Präsidentin geworden, würde er heute Außenminister sein: Richard Holbrooke, Obamas Sonderbeauftragter für Afghanistan und Pakistan. An der „zentralen Front“ gegen den islamistischen Terrorismus soll der Bosnien-Friedensstifter Amerika Erfolge bescheren. Von Matthias Rüb, Washington

Stein des Anstoßes: Geithner und Obama

Währungspolitik

Washington wirft Peking Manipulation vor

Nach der Ankündigung von Obamas designiertem Finanzminister Geithner, „aggressiv“ auf eine Änderung der chinesischen Währungspolitik hinzuwirken, warf Peking der neuen Regierung in Washington einen Kurswechsel vor. Den Vorwurf, China manipuliere seine Währung, um Exporte billiger zu machen, wies ein Sprecher zurück. Von Till Fähnders

Barack Obama im State Department

Vereinigte Staaten

Obama nimmt die Finanzmärkte ins Visier

Der neue amerikanische Präsident Barack Obama will den amerikanischen Finanzmärkten schnell strengere Regeln geben. Eine neu geordnete staatliche Aufsicht soll nach Aussagen von Regierungsvertretern auch Hedge Fonds, Ratingagenturen und den Handel mit komplizierten Finanzprodukten einschließen. Von Claus Tigges, Washintgon

Epochale Schritte schon in den ersten 100 Stunden seiner Amtszeit: Barack Obama

Vereinigte Staaten

Die Epoche Obama

Erst gut 100 Stunden ist Barack Obama im Amt, und doch hat der neue amerikanische Präsident schon einen Zeitenwechsel vollzogen: Guantánamo wird geschlossen, Folter und Geheimgefängnisse verboten, auf Konsens statt auf Konfrontation gesetzt. Der Wandel, den Obama bringt, ist epochal. Von Matthias Rüb

Barack Obama warnt vor zu hoch gesteckten Erwartungen

Erste wöchentliche Ansprache

Obama warnt vor überzogenen Erwartungen

Barack Obama hat seine Landsleute auf außergewöhnliche Schritte zur Überwindung der Wirtschaftskrise eingeschworen. „Wir beginnen dieses Jahr und diese Regierung inmitten einer beispiellosen Krise, die beispiellose Schritte verlangt“, sagte er am Samstag. Zugleich warnte er vor überzogenen Erwartungen.

Blicken Sie ins Weiße Haus!

Die Obamas mal ganz privat

Nun ist Barack Obama im Amt, aber was wissen wir eigentlich über ihn und seine Familie? Klicken Sie auf die Pfeile in unserem Foto und erfahren Sie, wie Obama seine Frau kennen gelernt hat, ob sie kochen kann und was seine Töchter mal werden wollen.

Bald keine Probleme mehr mit Washington: Israels scheidender Ministerpräsident Olmert mit Schulkindern in Sderot

Naher Osten

Unbehagen über Obama in Israel

Skeptisch blickt Jerusalem auf den neuen amerikanischen Präsidenten und seinen Nahost-Gesandten Mitchell. Im Wahlkampf hatten Politiker von Ministerpräsident Olmert bis Oppositionsführer Netanjahu auf Obamas Konkurrenten John McCain gesetzt. Von Jörg Bremer, Jerusalem

Obama zwischen den Sondergesandten Holbrooke und Mitchell

Obamas Nahost-Erklärung

Israels Recht auf Selbstverteidigung bekräftigt

In seiner ersten ausführlichen Erklärung zur Nahost-Krise seit seiner Amtsübernahme hat sich Präsident Obama zum Staat Israel bekannt. Er nannte aber auch eine „Zukunft ohne Hoffnung“ für die Palästinenser inakzeptabel. Als neuer Nahost-Beauftragter soll George Mitchell schon bald in die Region reisen.

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