Video in voller Größe

Wahlkampf in Amerika

Obama im Umfrage-Hoch

Viereinhalb Monate vor der amerikanischen Präsidentschaftswahl genießt Barack Obama, der Kandidat der Demokratischen Partei, ein Umfrage-Hoch. Einer Befragung für die Zeitschrift "Newsweek" zufolge liegt er derzeit in der Gunst der Wähler 15 Prozent vor seinem republikanischen Rivalen John McCain.

Kühltürme in Three Mile Island in Pennsylvania. Hier ereignete sich vor fast ...

Wahlkampfthema Energie

McCain will Zahl der Atomkraftwerke verdoppeln

Hohe Strom- und Spritpreise lassen die Energiepolitik ins Zentrum des amerikanischen Wahlkampfes rücken. Erst brachte McCain das Thema Ölförderung auf. Dann wollte Obama mit dem Emissionshandel punkten. Jetzt ist wieder McCain an der Reihe - und macht sich an das heikelste Thema heran: Atomkraft.

Video in voller Größe

Obamas Wirtschaftsagenda

100 Milliarden Dollar aus CO2-Rechten

Eine jährliche Versteigerung von Kohlendioxid-Zertifikate soll nach den Plänen des amerikanischen Präsidentschaftsbewerbers Obama 100 Milliarden Dollar einbringen. Einen Großteil des Geldes will er den Haushalten als Hilfen für ihre hohen Stromrechnungen zukommen lassen.

Wechselseitige Unterstüzung: Barack Obama und Al Gore

Ministerposten für den Klimaschützer?

Jetzt ist auch Al Gore für Obama

Im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf hat der demokratische Bewerber Barack Obama weitere prominente Unterstützung bekommen. Der frühere Vize-Präsident Al Gore stellte sich demonstrativ hinter ihn. In der Vergangenheit hatte Obama sich nicht abgeneigt gezeigt, Gore in sein Kabinett zu holen.

Auf in den Wahlkampf - mit Wirtschaftspolitik

Wahlkampf in Amerika

McCain will Managergehälter schärfer kontrollieren

Die Wirtschaftspolitik wird mehr und mehr zum zentralen Thema des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfs: John McCain will mit der Kontrolle von Managergehältern punkten; Obama setzt auf Versprechen eines neuen Konjunkturprogramms. Von Claus Tigges

Video in voller Größe

Clinton gibt auf

Schmerzhafte Niederlage

Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der amerikanischen Demokraten hat Hillary Clinton ihre Niederlage eingestanden und Barack Obama den Rücken gestärkt.

Kommt bei Frauen gut an: Obama mit Baby im Wahlkampf

Nach dem Rückzug Clintons

Die große Koalition der Wähler

Hillary Clintons Treueschwur zu Obama lässt Zweifel offen: Wird es dem Demokraten wirklich gelingen, die Frauen auf seine Seite zu ziehen? Und was ist mit den Latinos, die sich vor allem um Clinton geschart hatten? Eine Wähleranalyse von Matthias Rüb, Washington.

Clinton: Für Obama “genauso hart arbeiten wie für mich”

Clinton hört auf

„Wir müssen dafür sorgen, dass Obama Präsident wird“

Nun ist es amtlich: Hillary Clinton hat ihren Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten am Samstag offiziell beendet. Die Senatorin erklärte in Washington, sie stehe hinter Barack Obama. Spannend bleibt, ob sie nun Vizepräsidentin werden will.

Die beiden Senatoren veröffentlichten nach dem Treffen eine gemeinsame Erklärung

Vereinigte Staaten

„Geheimtreffen“ zwischen Clinton und Obama

Nach ihrer Niederlage im Vorwahlkampf um die amerikanische Präsidentschaftskandidatur hat Clinton ihren Rivalen Obama zu einem „privaten“ Treffen eingeladen. Man habe „über die Arbeit, die getan werden muss, um bei den Präsidentenwahlen Erfolg zu haben“, diskutiert. Zuvor hatte Clinton verkündet, nicht das Amt des Vizepräsidenten anzustreben.

Video in voller Größe

Barack Obama

Enttäuschung programmiert

Präsidentschaftskandidat Barack Obama sorgt für Begeisterung. Doch die Jubler werden sich noch wundern - auch er als Präsident würde zuerst amerikanische Interessen verfolgen. Unterdessen erklärte Hillary Clinton, nicht für das Vizepräsidentenamt unter Obama kandidieren zu wollen. Von Klaus-Dieter Frankenberger

Plouffe hielt die “Geldmaschine“ am Laufen

Im Porträt: David Plouffe

Obamas Wegbereiter

Er ist der einzige Mitarbeiter, den Obama in seiner Siegesrede namentlich nannte: Der 40 Jahre alte David Plouffe hielt die „Geldmaschine“ im Internet am Laufen, die zig Millionen Dollar in die Wahlkampfkasse spülte. Trotzdem ist sonst fast nie die Rede von ihm. Von Matthias Rüb, Washington

Auf einem Ticket? Ob Obama tatsächlich Clinton zur Vizepräsidentin machen wür...

Clinton will Niederlage eingestehen

„Zeit, die Partei zusammenzuführen“

In Amerika verdichten sich die Hinweise, dass Hillary Clinton am Samstag ihre Niederlage eingestehen und offiziell Barack Obama unterstützen wird. Unklar ist nach wie vor, ob Obama ihr anbieten wird, als Kandidatin für die Vizepräsidentschaft an seiner Seite in den Wahlkampf zu gehen.

Amerika ist sie ein Rätsel geblieben

Verliererin Hillary Clinton

Ein Rätsel ohne Lösung

In grauer Vorzeit, also vor wenigen Monaten, schien ihr Weg ins Weiße Haus klar und unabänderlich vorgezeichnet. Sie sollte Geschichte schreiben. Nicht als Vizepräsidentin. Was ist schief gelaufen? Warum Hillary Clinton nicht Präsidentin werden durfte. Von Jordan Mejias, New York

Hut ab: Bush am Wochenende in Washington

Bush gratuliert Obama

Kandidatur eines Schwarzen „historische Errungenschaft“

Der amtierende Präsident hat seinem möglichen Nachfolger Respekt gezollt. Er selbst wisse, wie hart der Prozess der Vorwahlen sei, sagte Bush. Die Kandidatur eines Schwarzen bezeichnete er als „historische Errungenschaft“.

15 - 28 von 100 Beiträgen
Zum AnfangZurück 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 VorZum Ende blättern
Rubriken

Besuch in Berlin

Obama spricht vor Siegessäule

 
Video in voller Größe
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche