Ja, dass ich das noch erleben darf. Der Über-Präsident Super-Obama wird kritisiert! Mein lieber Mann! Leute, Ihr seid aber mutig. Und das in unserer links-intellektuellen Wir-sind-alle-hipp-Welt! Die ersten (ackermann) trauern schon Bush nach! Bin neugierig, wie viele es im November 2012 sein werden, dies- und jenseits des Atlantiks. (Schade, dass er schon 2 Amtsperioden hat...) Und Pohl: Sie sind ja geradezu tollkühn, bei Obama ein mulmiges Gefühl zu haben. Sie müssen doch zufrieden und voller Glück und Freude in die Zukunft mit Obama als dem Licht der Welt blicken! Es macht mich jedenfalls zuversichtlich, dass manche Leute noch selbst denken und sich nicht lenken lassen, weder von Medien, noch von einer Masse, und sich genausowenig mit "Infotainment" zufrieden geben. Und zu den Versprechern: Wirft man Obama vor, dass er nicht richtig reden kann, wird man vielleicht als Rassist bezeichnet (ich bin es nicht, ich bin aus Prinzip gegen die Democrats!), warf man es Bush vor (gerade bei der Sprache), galt man selbst als intellektuell! Also, mit der Entwicklung können wir weitermachen.
Kaum ist Obama im Amt fangen manche Besserwisser an alles schlecht zu reden. Es hat bestimmt fuer diese einen Grund wie z.B. Hautfarbe oder sein Mittelname aber bestimmt nicht sein Koennen und seine Faehigkeiten. Ich bin gerade in Houston und habe die Inaugaration mit Amerikanern mitgefeiert. Er hat eine wunderschoene Rede gehalten und der ganzen Welt seine Botschaften uebermittelt. Manche moegen diese Botschaften nicht verstehen oder absichtlich nicht verstehen wollen aber in USA fangt eine neue Zeit an, die den Menschen Hoffnung gibt. Das ganze Land hat unter Bushs Fuehrung unermessliche Schaden erleiden muessen und endlich von dem schlechtesten President aller Zeiten los geworden. Ich druecke Ihm die Daumen und wuensche Ihm und den Amerikanern mit ganzem Herzen Erfolg.
Man darf sich natürlich fragen, warum eine Soldatin anfängt zu weinen, wenn sie zum Tanz aufgefordert wird... Vielleicht kann Sie nicht tanzen und hat sich geschämt, oder sie hat sich vielleicht auch gefreut, endlich einmal von einem Mann angesprochen zu werden und war schlicht erleichtert. Spaß beiseite: Was hier gegenüber der Öffentlichkeit abgezogen wird - und damit meine ich all die nebensächlichen Anekdoten, all die kleinen Lügen und Halbwahrheiten über die Person Obama insbesondere aber auch über seine Politik - ist schlicht eine Volksverdummung ersten Ranges. Denn (ganz kurz) wer Obamas Reden kennt und deren Aussagen mit der aktuellen Lage vergleicht - der wird schnell feststellen, dass Obama kaum viel anders machen kann und wird als Bush, dass einige Punkte von Obama für Europa sogar viel schädlicher sein werden als Bush. Was wiederum beweist, dass Bush so schlecht doch nicht da steht und ebenso verdeutlicht, wie sehr die linken Aktivisten es geschafft haben von sich selbst das Bild der ewigen "Guten" in den Köpfen der Menschen zu verankern. Das Gegenteil ist leider der Fall. Wer will heute z.B. noch wissen, dass es Schröder (SPD/Gazprom) und sein unsäglicher Wahlkampf 2002 war, der die Mitschuld am Irakkrieg trägt.
… »Schüler und Lehrer bei einer Obama-Demonstration « zeigt, daß dieser ganze Obama-Hype tiefreligiöse Züge trägt. Ein derartiger Personenkult ist eigentlich in Demokratien unbekannt, er erinnert an Kim Il Sung, Mao, an Stalin. Damit will ich Obama diesen Diktatoren durchaus nicht gleichsetzen, aber ein ganz, ganz mulmiges Gefühl beschleicht mich bei Ansicht dieser Bilder doch. Nach allem, was die Geschichte lehrt, kann es eigentlich nicht gutgehen.
Erst der Versprecher bei der Eidesformel und dann eine weiße Schleife zum Smoking. Und da hat man sich früher über George W. lustig gemacht !!
Ich bin ja sehr für eine korrekt "gegenderte" Ausdrucksweise, aber die Form "Feldwebelin" ist mir unbekannt. Militärische Dienstgrade haben ohnehin ihre Tücken. Wird aus dem Hauptmann dann die Hauptfrau?