John McCain im Porträt

Gelernter Krieger auf eigenen Pfaden

Bildergalerie John McCain schlug wie seine Vorväter eine Laufbahn bei der Marine ein. Doch nach langer Gefangenschaft in Vietnam zerstob sein Ziel, den Rang eines Admirals zu erreichen. Er ging in die Politik, und getreu seinem Motto „Be your own man“ wurde er zu Bushs Gegner und Helfer. Von Matthias Rüb, Washington

Lesermeinungen zum Beitrag

28. Oktober 2008 12:33

McCain der Engel ...

Frank Geiser (geiser123)

Ich kann dem Artikel nicht zustimmen. We ein wenig nachforscht wird ziemlich schnell herausfinden das McCains militaerische Laufbahn eine einzige Rebbelion war. In seiner Laufbahn hat er es geschafft 5 Maschiene zu verschrotten, jeder Andere waere vermutlich nach Nummer 2 schon unehrenhaft entlassen worden. Saufgelage und Parties in der Offizierstube gehoerten ebeso dazu wie das Ausleihen von Militaermaschienen fuer private Zwecke. Seine Ehe ist in der Tat gescheitert, vielleicht sogar dank Cindy, die immerhim gar nicht schlecht aussah, jede Menge Asche mitbrachte und Ihm seine Karriere finanzierte, was Frau No. 1 wohl nicht konnte und spaeter auch noch an Krebs erkrankte. Auch sein Verhalten in Hanoi ist zweifelhaft. Der Name "Songbird" kam wohl nicht von ungefaehr. Es gibt mehrere Quellen die angeben das John mehr als nur Football teams angab, ... was ich Ihm nicht uebelnehme. Er hat ja auch eine Menge durchgemacht. Es ist an der Zeit abzutreten.

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27. Oktober 2008 22:55

Gelernter Krieger auf e i g e n e n Pfaden?

Rolf Joachim Siegen (rolfS2)

Der 'gelernte Krieger' scheint wenig aus dem von Bush zu verantwortenden Fiasko um den Irak hinzugelernt zu haben.

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