Vorwahlen in Amerika

Latinos für Clinton, Schwarze für Obama

McCain: Vom “Underdog“ zum SpitzenreiterGracias: Hillary Clinton punktet bei den LatinosObama bei den SchwarzenDominierte den “Super Tuesday“ bei den Republikanern: Senator John McCain

Bildergalerie Alles offen bei den Demokraten: Die am schnellsten wachsende Minderheit ist klar auf der Seite von Hillary Clinton, aber Barack Obama begeistert die Jugend. Der Republikaner McCain dagegen verabschiedet sich für immer vom Underdog-Dasein. Von Matthias Rüb, Washington

Lesermeinungen zum Beitrag

06. Februar 2008 18:34

Mit Obama ein Greenhorn an die Macht?

Albert Genser (agens1)

Wie katastrophal es ist, wenn ein international vollkommen unerfahrener Mensch (G.W.Bush) in den USA an die Macht kommt, haben wir leidvoll erfahren müssen. Jemand, der selbst zu vielen Themen mangels Wissen keine eigene Meinung hat, ist auf gute Berater angewiesen. Bush hatte sie nicht. Und Obama?

Da ist mir Mrs. Clinton lieber. Die hat selbst genügend Erfahrung und einen Mann, der den Job schon mal gemacht hat. Und wenn es den USA wirtschaftlich genau so gut gehen würde, wie zu Zeiten ihres Mannes Bill, würden wir Europäer uns sicher über so viel Stabilität freuen.

Doch das wichtigste ist, dass weder Mc Cain, noch ein anderer Rep ins weiße Haus einzieht.

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06. Februar 2008 17:09

Barack Obama

Stefanie Neubert (contactsteff)

Zum einen stimme ich meinem Vorredner zu, Bush-Clinton-Bush-Clinton, am Ende womöglich jeder noch zwei Amtsperioden, das ist eine etwas absturse Vorstellung von Demokratie, die ja schließlich vom Wandel leben und weniger mit Erbmonarchie zu tu haben soll - auch wenn der Verlgeich etwas überspitzt ist.

Zum anderen: wann macht man sich eigentlich mal die Mühe und stellt Barack Obama besser vor? Ich habe gerade pflichtschuldig das "Spezial" durchwühlt und konnte etwas zu McCain und zu Clinton finden, Obama aber leider nicht. Und in der Tat (zu den schönen Bildchen mit den Aussagen der Kandidaten): Obama hat keinen Pfennig von der Waffenlobby bekommen, Clinton dafür um so mehr genommen. Das sollte zum Nachdenken anregen...!!!

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06. Februar 2008 15:44

Bush-Clinton-Bush-Clinton...?

Michael Fichtner (ebaristo)

Bush - Clinton - Bush - Clinton? Naja, langsam wird es doch langweilig oder.... und in zwanzig Jahren kloppen sich die Töchter von Bush und Clinton um das Amt des Präsidenten oder kommt Jeb Bush noch dazwischen. Und einen 71-jährigen Kriegsveteranen, der durchs Foltern abgehärtet wurde - was soll der Mist! Obama muss der nächste Präsident werden, das bringt neuen Wind ins "Weiße Haus" - obwohl Obama es als Kanditat schwer haben wird - vor allem im "Mittleren Westen" der USA und in den Südstaaten. Kann mir nicht vorstellen, das diese Leute dort einen Farbigen wählen.

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06. Februar 2008 11:06

Die Show vom demkratischsten Wahlkampf der Welt

A. Malliki (a.malliki)

Unter dem Begriff "Wahlbetrug" spukt Google-News eine beachtliche Zahl an Ergebnissen aus. Aber dieser Vorwurf scheint sich immer nur auf die Länder zu beschränken, deren Regierungen nicht in das westliche, globalistische Konzept passen, da westliche, waschechte Demokraten nur Gelder von globalistischen Lobbyisten annehmen.

Würden die Umfragen zu den Wahlergebnisse so weit in einem "feindlichen" Land auseinanderklaffen, würde noch ein weiterer Artikel unter "Wahlbetrug" gelistet sein.

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06. Februar 2008 08:22

Was mir vor allem auf den Geist geht ...

Hanspeter Bühler (Napoleon3)

ist das ewig grinsene, operativ geschönte Gesicht der machthungrigen Clinton! Mir wird jeweils fast übel, wenn ich deren triumphierende Visage sehe. Nur eines hilft: TV-Apparat ausschalten! Eine fürchterliche Vorstellung und nicht auszudenken wenn diese Dame noch US-Präsidentin würde! Grinsen und weinen - das sind ihre Instrumente! Und ihr Waschlappen von Göttergatte samt Tochter tun es ihr gleich!

Und so lustig kann die Welt der USA doch auch nicht sein, und immerhin war diese erstklassige Opportunistin noch vor einiger Zeit eine veritable Befürworterin des verbrecherischen Irak-Krieges!!

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