Es muss klar, klar, klar gesagt werden, dass es nicht um den souveränen Staat, Iran, geht sondern um eine NICHT FREI GEWÄHLTE, also um eine nicht souveräne Regierung geht. Und um die einzige Regierung der Welt, die einem anderen Land droht, es ins Mehr zu treiben! Vielzuviele schreiber stellen ganz einfach Demokratie neben Gewaltherrschaf - für die sie dann sprechen wollen. Vor den Olymischen Spiele ging es um den chinesichen Kommunismus. Noch einmal: Steinmeier oder auch german government, who? Unsere Regierung wird viel weniger in den ausländischen Medien wahr genommen als man unserem Volk das voschwätzt. Und hat daher auch viel weniger intternationalen Enfluß, als man uns glauben machen will. Das Können und die Arbeit unserer Menschen werden allerdings mehr als undere Regierung geschätzt.
Ja so frägt man im Ausland, wenn man überhaupt nach ihm fragt. Aber die Frau Merkel steht auch nicht höher im Kurs! Eines hat der Herr Steinmeier mit dem Herrn Obama gemein: beide müssen noch sehr viel lernen. Den naivsten Aussenminister, den unser Land je hatte! Aber die Bundeskanzlerin ist auch nicht viel besser: si spield die Rolle einer Lehrerin in Sachen Rechtsstaat - aber selbst ernannte Lehrerin. Sie scheint das in der FDJ gelernt zu haben: Die USA, GB und Frankreich zu belehren. Die "UN-Menschenrechtler" scheinen aber anderer Ansicht zu sein.
Irgendwie erinnert mich Herr Steinmeier an mein altes Discounter-Navigationsgerät... Das hat auch bei jedem einschalten nach einem schrecklichen Krächzer minutenlang die Route zum vormaligen Ziel gekrächzt... "Bitte wenden...", etc. Dann kam "Neues Ziel wird berechnet..." und dann nix mehr... Immerhin half bei meinem alten Navi noch ein Reset - bei diesem Herrn helfen wohl nicht einmal Neuwahlen...
< Frau Clinton dankte „für alles, was Deutschland für die Menschen in Afghanistan getan hat.> Respekt fuer Hillary Clinton: Sie ist ein wahrer Profi im politischen Geschaeft des Taktierens. Denn sie begegnet schon dem Versuch einer moeglichen Abgrenzung der Europaer gegenueber der Regierung Obama mit einer charmanten Umarmung. Richtig so. Es geschieht Staatsmann Steini recht, von Clinton von Anfang an ausgespielt zu werden. Als Europaer muss man sich fuer diesen Trottel im Rock des Aussenministers schaemen. Wenn unsere Amtstraeger zu bloede sind, den Amerikanern die richtigen Botschaften zu vermitteln, werden wir Buerger Europas es eben mit dem Stimmzettel tuen muessen.
Jahrelang hat Steinmeier die Amerikaner seine Geringschätzung spüren lassen. Jetzt, wo er offensichtlich einen politischen Gesinnungsgenossen im Weissen Haus wähnt, versucht er sich würdelos anzuschleimen. Er wird sich noch wundern. Detlef Stark
Was spielt es fuer eine Rolle, ob der britische oder deutsche Aussenminister als Erste in Washington sind!? Schliesslich handelt es sich nicht um einen Besuch bei ofe. Es ist Sache der Regierung Obama, sich bei den Europaern vorzustellen - nicht umgekehrt. Europa sollte seine Kraefte buendeln; nur dann kann es den Amerikanern in Augenhoehe begegnen. Steinmeier ist die vollkommene Fehlbesetzung als Aussenminister, denn diesem Herrn geht politisches Fingerspitzengefuehl ab.
... auch so hohe Erwartungen an das Treffen wie der Aussenminister unserer geliebten Republik? Glaubt in der neuen US-Administration irgendwer daran, Deutschland sei wichtig?
... auch zu seiner Profilierung zum Kanzlerkandidaten. Ansonsten dürfte die "Augenhöhe" erst erreicht werden, wenn er sich auf einen Stuhl stellt! Es ist schon peinlich, wie offensichtlich er in letzter Zeit "Hier!" schreit, bevor jemand gerufen hat!