Ihre Frage: "ist 'schwarzer Politiker' jetzt politisch korrekt?", ist klar mit NEIN zu beantworten! Korrekt muß es lauten: Maximalpigmentierter. Nicht wahr, und politisch betrachtet gibt es maximalpigmentierte Politiker in den verschiedensten Farben.
Herr Gleichmann, sie haben evtl. übersehen, dass 1. ich nicht gegen Herrn Obama bin 2. ich ihm das nicht gönne, sondern er eher einer politischen Motivation zum Opfer fallen wird, 3. ich nicht alleine dieser Meinung bin, dazu finden Sie mit Sicherheit einiges im Netz Herr Obama hat ein großes Problem namens Rassenhass, dieser wird in den USA lange nicht so akribisch verfolgt wie in D. und ist wesentlich weiter verbreitet. Herr Gleichmann, des Weiteren sollten Sie sich nicht ihren Kopf über sowohl meinen Intellekt, als auch meine gesellschaftliche Stellung zerbrechen. Sie liegen mit Ihrer Einschätzung bezüglich meiner Person falsch. Ihre Verbalattacken lassen bezüglich Ihres Niveaus allerdings tief blicken. Ich habe, im Gegensatz zu Ihnen, niemanden angegriffen und war nicht einmal zynisch. Ein leichter Sarkasmus hingegen ist meinem Kommentar allerdings nicht abzusprechen, darin stimme ich mit Ihnen überein. Mit freundlichem Gruß Dominik
Nach über 200 Jahren nach Rousseau und Voltaire erhält Politik wieder religiöse Weltmachtszüge. "Der Weltgeist stand auf den Stufen des Kapitols in Washington" textet berauscht die Süddeutsche sogar! Obama als der Hohe Priester unter den politischen Schweinepriestern? Eine m.E. ganz gefährliche Mischung von politischer Sehnsuchterei kriecht da hoch, mit der die Vernunft - mal wieder -, paralysiert wird, so, als sehne man sich nach alten theokratischen Hierachien zurück: Obama I., gottgesandter Weltfürst. Mir fällt dazu nur des Philosophen Wladimir Sergejewitsch Solowjows "Kurze Erzählung vom Antichrist" ein!
Da No 43 ein solches außen- wie innenpolitisches Katastrophengebiet hinterlassen hat, hätte man durchaus auch einen Zaunpfahl als Nachfolger vereidigen können und hätte nicht weniger Beifallsstürme geerntet. Der verhaltene Applaus, als Obama auf die "Verdienste" Bushs zu sprechen kam, sprach Bände. Jedenfalls war er nicht schon vor seiner Vereidigung umstritten (den Skandal 2000 haben viele schon vergessen). Er kann also aus den Vollen schöpfen und hat das Spiel sozusagen vor sich. Selbstverständlich wird demnächst auch wieder eine gewisse Nüchternheit eintreten, wenn bei allen durchgesickert ist, dass Bush wirklich weg ist und ein besonnener Mensch die Macht übernommen hat. Man kann Obama nur Glück und ein gutes Händchen wünschen, denn die Herausforderungen sind immens. In die Pflicht genommen müssen sich aber auch alle anderen fühlen, denn Wunder gibt es nicht, und er wird die am allerwenigsten bewegen können. Befreit aufatmen kann man jedoch schon mal, denn es ist offensichtlich erkannt worden, dass man den Krieg gegen den Terror nicht so weiterführen kann, wie dies bisher geschehen ist. Wie gesagt, mal sehen, was kommt. Ich bin jedenfalls vorsichtig zuversichtlich.
Die Rede von Barack Obama zum Amtsantritt als 44. Praesident der USA war rhetorisch brilliant und zeigte ihn als Dialektiker, der auch die wissenschaftliche Redekunst ohne Verschnoerkelungen durchblicken liess. Sie wird in die US-Geschichte eingehen, als der Aufruf zur Einigkeit, zur Zusammenarbeit und zur Erneuerung der Wirtschaft in sozialer Verantwortung im unternehmerischem Engagement, Verhinderung weiterer Kartelle und Monopole, in der Wissenschaft und Legeslative (Innere Sicherheit) und Exekutive (Aeussere Sicherheit). Hochgesteckte Ziele, die auf der Welt freudig aufgenommen wurden, aber auch unzaehlige verschlossene Tueren aufzeigte. Eine Herkulesarbeit! Wenn sich seine Entschlossenheit nicht in politische Visionen vieler US-Politiker und Mitmenschen verkoerpert, bleibt die USA bar jeder Hoffnung, das wiederherzustellen, was sie schon fast verloren hat - die Wuerde des Menschen. Ein Wermutstropfen hat seine Rede - keine direkte Ansprache an die Ureinwohner Nordamerikas- die Indianer. MAKSAS
Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob Obama den Klimawandel stoppen kann. Klar, er wird den CO2-Ausstoss reduzieren, denn er fliegt ja nun nicht mehr, sondern wandelt über das Wasser. Aber andererseits hat er unser aller Herz so erwärmt. Na ja, vielleicht versucht er, das zu kompensieren, in dem er nicht mehr, wie der Klimasünder Bush, den Terroristen kräftig einheizt. Deshalb hielt sich wohl damals auch Clinton mit dem Umweltschützer Gore zurück.
Natuerlich sind wir in Deutschland alle froh, dass Obama die Wahl gewonnen hat! Die Demokraten haetten ja auch ein Pferd nominieren koennen und die Deutschen haetten immer noch demokratisch gewaehlt. Meines Erachtens ist die Euphorie aber masslos uebertrieben. (Wie es scheint also auch in Deutschland.) Den Vertrauensvorschuss, den Obama geniesst ist meiner M. nach nicht erklaerlich, ausser durch den uebermaessigen Verdruss ueber Bush. Erstaunlich, dass dies zum Praesidentenamt reicht. Wer ist das eigentlich, der da aus dem Chicagoer Sumpf emporgestiegen ist!? ...... Aber ich freue mich auch ueber diese Nominierung. (Muss gesagt werden, sonst wird mein Beitrag zu schlecht bewertet) Mehr aber auch nicht; Ball flach halten bis erste Taten folgen. Ich stelle mir vor, dass dann in D. die groessten Obama fans kalte Fuesse bekommen, da O. mehr von uns fordern wird. (Afghanistan,....) Darueberhinaus stellen wir dann fest, dass Obama nicht Weltpraesident, sondern 'nur' Praesident der USA ist und auch (nur) diese Interessen vertritt. Aber auf unschmackhafte Aktionen hat Obama die Amis und die Welt ja schon eigestimmt..... Und alle applaudieren... fantastisch!
Ich will ja nicht sagen, dass ich besonders viel von der Finanzwelt verstehe, aber jetzt ist wohl bewiesen, dass die Börsianer doch Democrats sind, anstatt wie immer behauptet Republicans. Gegen Ende der Amtszeit Bushs prügelt man die Aktien nochmal richtig runter. Damit dessen "Aktienbilanz" möglichst schlecht aussieht und Obama von einem ganz tiefen Niveau aus beginnen kann, auf das es in seiner Zeit ja schon fast aufwerts gehen MUSS.
Heute morgen habe ich nach Hilfe gerufen, da ich kein Obama-Fan bin und nicht wußte, was ich am Abend machen soll. Traurigerweise hat mir niemand geantwortet. Jetzt will ich aber kein solch schlechter Verlierer sein wie die Democrats bei Bushs Vereidigung (man würde ja das Amt beschädigen, auch für zukünftige, bessere, also rep. Presidents, etwas was die damaligen Schreihälse, die teilweise echte Brüller waren, nicht begriffen, aber es ist bei denen ja auch nicht jeder so schlau wie Obama). Deshalb versuche ich mal seine Rede zu analysieren: Er spricht u.a. davon, das einige verantwortungslos waren, aber das nur sein konnten, weil "wir" kollektiv versagten. Er meint wohl die WallStreet. Und ich sage es mal einfach (weil ich ja nicht in Harvard studierte) so: Ihr dort seid zwar böse gewesen und haben (den Menschen) schlimmes (an-)getan, aber nur, weil Euch White House nicht daran hinderte. Deshalb war die Regierung eigentlich noch böser (als Banker würde ich mir jetzt beruhigt über meinen Millionen-Bonus streichen). Manch Bush-Kritiker (Siegen & Co) wird dies auch gleich 1:1 auf die Terroristen in Irak & Co übertragen. Was Obama hier wohl sagt? Vielleicht verklagt der doch die alte Regierung und spricht Guantanamo-Leute frei.
All die „Friedensbewegten“ in Europa und etliche andere werden nun endlich begreifen müssen, dass Obama jetzt neuer Oberbefehlshaber der übermächtigsten Militärmacht auf Erden ist. Mit „Multipolarisation“ hat das alles wenig zu tun; die gibt es nämlich wirklich gar nicht! Obama wird an diesem Zustand auch nichts ändern wollen. Er ist ja bekanntlich nicht blöd!
Die Leidensgeschichte der Bevölkerungsgruppe in den USA, die man gemeinhin 'Schwarze' nennt, beginnt mit der Versklavung durch arabische Menschenfänger und ihren Verkauf an nordamerikanische Plantagenbesitzer. Obama gehört allerdings nicht zu dieser Gruppe. Keiner seiner Vorfahren war Sklave. Er ist vielmehr Sohn von Auswanderen, von Aktiven also, deren Übersiedlung nach Amerika selbstbestimmt vonstatten ging. So gesehen ist es falsch, ihn einen 'Schwarzen' zu nennen. Und M.L.Kings Traum ist demnach auch lange noch nicht in Erfüllung gegangen-
Wieso redet Obama von AMERIKA? ... Was hat das mit Florenz zu tun, wo Amerigo Vespucci doch nur Namensgeber des Kontinents ist? Ja, hier liegt der Hase im Pfeffer: Venedig war so allmächtig, dass sich ambitionierte Seefahrer aus Italien wie der Genuese Kolumbus oder der Theoretiker Vespucci nach Gefilden außerhalb des Mittelmeeres umsehen mussten! Schön aber, dass sie Ihre intimsten Hassgefühle und Wunschvorstellungen bezüglich der USA stets in „Vorhersagen“ ummünzen. Waren Sie eigentlich schon mal auf der anderen Seite des Atlantiks? ... Vor ca. 70 Jahren hätte man auch fragen können: „Kennen sie überhaupt einen Juden persönlich?“ ... Na ja, Feindbilder braucht der deutsche Herren- und Gutmensch in der Masse wohl nach wie vor; zumindest um seinen geistigen Giftmüll über diese ausschütten zu können. Das ist offensichtlich ein Genuss für das hasszerfressene „Salz der Erde“... . Gott sei Dank sind auch und insbesondere die USA Garant dafür, das dieses Verhalten in Deutschland und manch Minderwertigkeitskomplexbeladenen dieser Region nicht wieder zu einem Flächenbrand ausartet!
... herausstellen würde, das Barack Obama befähigt ist, trockenen Fusses auf dem Wasser des Hudson River zu wandeln.
Obwohl beide Sender vor Ort durch Korrespondenten gut vertreten sind, wurde ein zusätzliches Team sowohl bei Obamas Nominierung wie auch heute entsandt. Wir haben`s ja und die GEZ-Gebühren sind ja gerade aufgestockt werden. Dieser Tourismus einschl. WISO -Sendungen auf Mallorca sind offensichtlich zusätzlicher Anreiz vielleicht auch Urlaub als Bon-Bon gratis. Als Zuseher haben die ansässigen Korrespondenten mein Informationbedürfnis vollauf befriedigt.
die Obama-Hysterie geht mir so ganz langsam auf den Wecker. Diese ist wohl auch nur entstanden, weil die USA noch nie zuvor so einen schlechten Präsidenten hatten wie G.W. Bush und mal wieder, ganz besonders hier in Deutschland, was ja dem Quotenqahn unterliegt, weil er ein "schwarzer" Präsindent ist, was nicht mal ganz stimmt. Obma hatte eine weiße Mutter Nun wollen wir ihn doch erst einmal arbeiten lassen und dann kann er zeigen was er drauf hat. Zu viele Vorschußlorbeeren sind nie gut. Auch Obma kann die Wirtschaftskrise nicht wegzaubern und auch Obama muß sich Regeln unterwerfen und kann auch nicht alles allein bestimmen. Im übrigen ist es völlig egal, ob er schwaz, halbschwarz oder getupft ist, die Person die ein solches Amt antritt, soll gut sein und mehr nicht. Die Hysterie in Deutschland läßt sich eigentlich nur damit erklären, dass wir seit Jahren abgehalfterte Politiker haben, die vor sich hindümpeln oder junge vom Hörsaal in den Plenarsaal, die auch nichts drauf haben da fern jeder Arbeitswelt und keiner von ihen hat auch nur einen Funken Charisma oder ist rhetorisch gut drauf. Kritik an Obama wird früh genug kommen und dann ist es vorbei mit der Freudenhysterie