Obama nach der Unterzeichnung der Verfügung über die Schließung des Gefangenenlagers in Gunatánamo

Obamas Pläne

Nach der Abrechnung

Das Ende Guantánamos war sein erstes Zeichen: Präsident Obama muss nun den versprochenen Wandel ins Werk umsetzen. Doch nicht nur bei der „grünen Agenda“, sondern auch in der Diplomatie lauern politische Gefahren. Von Klaus-Dieter Frankenberger

Lesermeinungen zum Beitrag

31. Januar 2009 08:58

Es kann der Beste in Frieden nicht leben ...

Rüdiger Drischel (rudyguy)

... wenn sein böser Nachbar es nicht will. Spätestens am Verhalten des Iran beim Atomwaffenthema wird Obama seine Gute-Willen-Politik realistisch überprüfen. Doch in dem er klug den guten Willen nach vorne schickt, werden sich die bösen Nachbarn dazu verhalten müssen. So nimmt er dem dann zu erwartenden amerikanischen Pragmatismus & Realismus das aggressiv Wirkende - er hat es ja schließlich im Guten probiert. So oder so ein Punkt für Obama.

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