Der erste Schritt: Präsident Obama sorgt dafür, das mehr Kinder eine Krankenversicherung bekommen

Gesundheitssystem

Obamas Anzahlung

Die Gesundheitsreform in den Vereinigten Staaten ist das vielleicht größte innenpolitische Versprechen des Präsidenten. Nach dem Daschle-Debakel hat er jetzt etwas vorzuweisen: Mehr Kinder bekommen eine Krankenversicherung. Von Katja Gelinsky, Washington

Lesermeinungen zum Beitrag

05. Februar 2009 22:45

Moment mal

Dagny Taggert (DTaggert)

Leider vermittlet dieser Artikel einen etwas falschen Eindruck- der Grund, warum President Bush eine Erweiterung dieses Programmes abgelehnt hatte, lag darin, dass das Ziel, 95% der anspruchsberechtigten Kinder auch tatsaechlich zu erfassen, nicht erreicht wurde. Statt dieses Ziel voranzutreiben, ermoeglichten einzelne Staaten den Zugriff auch fuer Erwachsene und die Kosten explodierten. Es ist bezeichnend, dass in der jetztigen Krise SCHIP eines der ersten Programme war, wo von den Staaten der Rotstift angesetzt wurde. Es sei auch festzuhalten, dass die Einkommensgrenze auf $ 65,000 angehoben wurde- unnoetig zu sagen, dass das deutlich oberhalb der Armutsgrenze liegt.

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05. Februar 2009 22:26

Warum muss jeder eine Krankenversicherung haben?

Horst Trummler (Vandale6906)

Mein Vater hat jahrzehntelang ganz fidel ohne Krankenversicherung gelebt. Ich lebe in einem Land in dem derartige Versicherungen als unislamisch abgelehnt werden. Ganz unrecht haben Sie nicht... Bei jeder Versicherung wird gutes Geld gegen ein Versprechen eingetauscht. Das heisst man bezahlt Geld und hegt die Hoffnung das es einem irgendwann aus einer Krise hilft. Halten Sie das D System, z.B. Politiker die ihre Wahlversprechen innerhalb weniger Tage vergessen, fuer so vertrauenswuerdig???? Vandale

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