
Ok, ich glaub schon ich verstehe was du meinst. In Deutschland muessen die Politiker Qualifikationen haben? Was ich am schlimmsten mit der Palin-Wahl finde, ist die Tatsache, sie wisse vor einem Monat nicht, was man als Vize-PraesidentIn tut! Hier in den USA kommt man an die Macht wenn man eine von zwei Qualifikationen hat: 1). moralisch 2). intelligent Es passiert uns leider nicht oft, dass unsere Politiker beide Qualifikationen zeigen. Ich sollte hier sagen unter Qualifikationen sollte nicht verstanden werden, wie alt man sein muss, usw, sondern wie man sein muss, um an die Macht zu kommen. Gruesse aus den USA

Mein Kommentar sollte nicht die gesamte amerikanische Wählergemeinschaft denuzieren! Vielmehr das Gegenteil, sich offen und ehrlich den ehrlichen amerikanischen Werten für Freiheit und Toleranz widmen, die das Land Gross gemacht haben und nicht weniger, den genau das propagiert diese Weltmacht nach aussen. Hins. der aktuellen polit. Wahrnehmung vieler Nicht-Amerikaner und insb. der Europäer ist die amerikanische Politik ausschl. auf Sicherung der eigenen Machtinteressen, zu Not auch ohne Rücksicht auf dessen Partner zu beobachten. Nochmals hins. der Ernennung eines politischen Nobodys muss man sich dennoch die Frage stellen, weshalb die Wahlkampfmanager der Republikaner sich zu so einem Schritt hinreissen liessen. Dies zeugt doch nur, daß es bei den Wählern hier eher um "Emotionen" und "verfälschten Patriotismus" geht und nicht um realpolitische Innen- wie auch Aussenpolitische Sachthemen. Hoffen wir auf das Beste, damit wir nicht den Glauben an einer besseren Welt verlieren. Dazu gehört es Brücken zu schlagen, den Dialog zu propagieren und nicht diese rücksichtlos niederzureissen. Denn genau dies ist das aktuelle Problem, nicht zu vergessen von denen, die bereits seit fast 8 Jahren das Geschehen in Washington dominieren.

... muss sich auch darueber klar sein das man mit dem Praesidenten und seinem Partner (rin) auch das Gefolge mitwaehlt. Das Gefolge der letzten acht Jahre hat es geschafft das Land in den Boden zu rennen. Nichtsdestotrotz gebe ich meinen Mitkommentatoren recht. Dank dieses Zugs wird es spanned. @Anke: Kann Ihnen da leide nicht recht geben, ... Obamas Rede war glaenzend!

"Sowas kann es nur in Amerika geben, dem Land ohne rationalen Entscheidungen, wo nur das momentane Gefühl zählt, ohne dem Blick fürs Ganze." Das Individuum ist klug, die Gruppe aber, dumm. Dass erzkonservative Menschen Unterstuerzung nur in den USA finden koenne glaube ich aber nicht. In Europa finden wir keine rechts, bzw. linksextremisten Gruppen? Ohne Zweifel hat die amerikanische Regierung idiotische Entscheidungen getroffen, aber das Land als "ohne rationale Entscheidungen" zu beschreiben zeigt einen grossen Mangel an weltpolitischen Verstaendis, und besonders an Wissen ueber die USA. Keine Angst aber, Obama wird in November gewinnen. Sowas sollte alle zeigen, dass die USA eine Mehrheit von Klugen haben und eine Minderheit von Leuten, die die schlechte Entscheidung treffen wuerden, McCain zu waehlen. Gruesse aus Milwaukee, Jeff

Die Zielgruppe dieser Wahl ist die konservatische Gruppe. Sie hoffen, sicherlich, dass einige vorher Clinton unterstuerzende Frauen jetzt fuer McCain werden, doch wissen sie, ihre Staerke ist ihre Politik und besonders ihre moralische Reinigkeit. Sowas finden viele Repulikaner troestend. Auch ist sie stark gegen die Abtreibung. Die Frage lautet aber immer noch, wie ich hier schon im andren Kommentar geschrieben habe - ist sie bereit, Praesidentin zu sein? Die einzige Menschen mit niedrigem Einkommen, die McCain waehlen werden sind entweder die Evangelischen oder diejenigen, die nicht verstehen, dass niedrigere Steuer gemeint ist, nur fuer die, die mehr als 250,000/Jahr verdienen. Also, das Ziel ist Einigkeit zur Partei zu bringen.

Sehr geehrter Herr Bender, ich zitiere Sie: „Er (McCain) wählt eine Kandidantin aus, die wirklich nicht in der Lage ist, das Land zu führen“. … Nun, diese Lady ist immerhin Regierungschefin eines Staates und hat damit unermesslich mehr Regierungs-Erfahrung als Obambi, Biden und McCain zusammen. Sie hat sich im Sinne des Umweltschutzes mit der Öl-Lobby angelegt und erfreut sich einer astronomischen Beliebtheit … und das Alles als Frau im „Land der harten Männer“, nämlich in Alaska. Das muss man (frau) ihr erstmal nachmachen! Mit freundlichen Grüßen Sönke Peters

Im amerikanischen Wahlkampf geht es ausschl. und allein um die Sicherstellung der eigenen Machtansprüche innerhalb und ausscherhalb der Partei. Mit der Ernennung der umbekannten Miss-Alaska S. Palin versuchen die Wahlkampfmanager der Republikaner das Machtvakuum um Hillary Clinton mit ihren geschätzen 18Mio. Wählern für sich zu gewinnen, ohne ihre eigenen Wähler nämlich die Erzkonservartiven, teil christlich-fundamentalistisch angehauchten protestantischen Wähler zu verlieren. Genau diese hatte vor Jahren den heutigen gescheiterten Präsidedenten Bush die Wahl gesichert. Ob Schachzug oder nicht, so eine Entscheidung würde kaum in Old-Europe in Betracht gezogen werden. Denn wer wählt schon eine Mutter aus der Waffenlobby mit erzkonservartistischen Ansichten, ohne aussen- wie innenpolitischen Erfahrung (nur Alaska) zur (Vize-)Präsindentin, neben den Greisen Mccain (72J.)?! Sowas kann es nur in Amerika geben, dem Land ohne rationalen Entscheidungen, wo nur das momentane Gefühl zählt, ohne dem Blick fürs Ganze. Hoffen wir das Barack Obama für die USA das Rennen macht, damit auch die Welt in der Lage versetzt wird einen Hauch von "Change" zu erhalten, um endlich die "Falken" aus dem Weissen Haus zu vertreiben.

die weißen männlichen Wähler mit eher niedrigem Einkommen. Also die wahlentscheidende Gruppe in Ohio, PA und den anderen Kippelstaaten. Die gerne angeln und jagen. Schwarz würden die zwar ohnehin nicht wählen, aber sie könnten womöglich massenweise zu Hause bleiben. Denn ein älterer Herr mit teils liberalen Ansichten (im deutschen Sinn) kann sie womöglich nicht vom Poolbillard zu den Wahlurnen locken. Diese Jungs kann eine nett anzusehende Frau, die gerne mal im Schießstand ballert, mit Sicherheit eher mobilisieren. Fragt sich nur, wieviele Wähler es gleichzeitig verschreckt, sich diese Frau als Präsidentin vorzustellen. Ich jedenfalls darf gar nicht an diese Möglichkeit denken - dann sogar lieber Dan "Potatoe" Quayle, der ebenfalls allein aus wahltaktischen Gründen zu dem Amt kam.

Zur Klarstellung: Erstens sind die US-Demokraten nicht links, zweitens hinkt daher der Vergleich mit deutschen "Kommunen" sowieso, und drittens ist diese Entscheidung McCains für Palin als "eierlegende Wollmilchsau" gerade der Beweis dafür, daß es ihm eben nicht um die Emanzipation geht, sondern (wie weiter unten bereits ausführlich von einem anderen Leser gesagt), es ist eine rein wahltaktische Entscheidung.

Es gibt zwar kein Zweifel, dass Palin fuer die Vize-Praesidentinschaft bereit sei, aber sie waere keine gute Praesidentin. Erstens wusste sie vor einem Monat nicht, wofuer die zweit-hoechste Stelle in den USA verantwortlich war. Sicherlich fuehrt sie den groessten Staat der USA - doch auch den am wenigsten bevoelkerten. New York, eine Stadt mit mehrfach so vielen Einwohnern als Alaska, hat tagtaeglich mehr Probleme, angesichts Verbrechen, Misbrauch der Macht, usw. Was aber schlimmer ist, ist die Tatsachte, dass einige sogenannte Hillary-Unterstuerzer McCain waehlen werden, einfach weil Palin da ist. Sagen wir ehe nichts von iher Politik. Sie ist vielleicht von moralischem Charakter, doch ihr ist Oel wichtiger als Natur. Die Frage muss denn lauten : Wer wuerden Sie lieber als Praesidenten haben: Joe Biden oder Sarah Palin. Jeff Milwaukee, WI

Es ist mir völlig unverständlich, wie ein Mensch (Amerikaner), welcher seine sieben Sinne beieinander hat, den vorgesehenen Nachfolger der Bush-Administation (McCain) als Wahl-Möglichkeit in Betracht ziehen kann. McCain, ein Mann, der den Irak-Krieg gutheisst. Alleine der Irak-Krieg kostet jeden Amerikaner bislang ca. 10.000 $, welche überwiegend über Kredite finanziert worden sind bzw. werden. Eine vierköpfige amerikanische Familie ist mit 40.000 $ belastet/verschuldet.

Ich bin gerade in den USA in Urlaub und habe alle wichtigen Reden (Obama, 2xClinton, Biden) des demokr. Parteitages in ihrer ganzen Laenge gesehen. Allerdings nur weniger als 12 Std nach dem Annoucement v Palin, habe ich bereits mehr ueber konkrete politische Erfolge v Palin gehoert als ueber Obamas. Was klar wurde waherend des Parteitages ist, dass Obama keine konkreten Erfolge vorzuweisen hat und nicht wirklich einen track record als Reformer hat. Es sieht fast so aus, als koennte Fr Palin Obama echte Konkurrenz machen und sollte nicht unterschaetzt werden. Eine weitere Beobachtung: Obamas Rede war meiner Ansicht nach nur durchschnittlich, besonders nachdem ich die beiden Clintons gesehen habe. Beide waren extrem gut. Allerdings sieht die Obama Rede zusammengeschnitten im TV wesentlich besser aus und CNN ist so pro-Obama, dass man die Berichterstattung nur in Verbindung mit ander TV Stationen sehen sollte, wenn man an einer ausgewogenen Berichterstattung interessiert ist.

Die Entschediung von McCain zeigt auch, dass seine internen Umfragen ergaben, dass er sich um die konservative Basis seiner Partei große Sorgen machen musste. Er glaubte, er müsste diese Basis beruhigen, und auch zeigen, dass er ein echter Konservativer ist. (Creationisim in Biology-Class, daran glaubt McCain doch selber nicht) Dies ist ein Aspekt der in der bisherigen Berichterstattung bis lang überhaupt nicht erwähnt worden ist, weil die ganze Welt nur auf damit beschäftigt war das "Drama" Barack / Hillary zu beobachten und zu kommentieren. McCain zeigt aber mit dieser Entscheidung auch, dass er sich bei den Independents keine grossen Chancen mehr ausrechnet, sondern dass er hofft die Wahl durch die Mobilisierung der eigenen Anhänger zu gewinnen. Umso besser für Obama der dann bei diesen Indenpendents "abräumen" kann. Und ernsthaft, dies war die erste ernsthafte Entscheiung die McCain zu treffen hatte. Er wählt eine Kandidantin aus, die wirklich nicht in der Lage ist, das Land zu führen, und nur darauf darf es bei dieser Entscheidng ankommen. Wie attraktiv das Ticket ist, darf keine Rolle spielen. Jetzt wissen wir was McCain mit seinem Slogan "Country first" meint.

die hillary-wähler(innen) werden schon nicht blöd genug sein, auf diese brutalo-plattheit reinzufallen. man merkt vor allem eins: mccain gibt nicht den ton an, sondern rudert verzweifelt hinterher. anstatt einen vize auszusuchen, an den er glaubt, starrt er verzweifelt auf hillary. ich kann mich sonst nur den kommentaren weiter unten anschließen: die eierlegende wollmilch-sau zeigt nur, dass mccains "obama hat keine erfahrung"-argument nicht mehr eingesetzt werden kann. es ist ein armutszeugnis. wie sagte hillary so schön zu dem werbespot von mccain, der sich direkt an die hillary-wähler wandte: "I am Hillary Clinton, and I do NOT approve that message." Hoffentlich hat sie noch eine große Zukunft. Sie schlägt sich fantastisch. (Bill auch.)

"WHAT !!!"

damit könnte der unsäglich Obama-Kult ziemlich schnell zusammenbrechen.

Natürlich zieht eine attraktive Jägerin und Fischerin eine Menge Redneck-Stimmen an. Auch die Evangelikalen jubeln bereits. Daß gegen Gov. Palin allerdings noch eine Untersuchung anhängig ist, da sie die einen ihrer Commissioners entlassen hat, nachdem dieser sich geweigert haben soll, ihrer Aufforderung nachzukommen den Ex-Mann ihrer Schwester zu entlassen, wird im skandalbegeisterten Amerika viel Staub aufwirbeln. Und welche Munition haben die Republikaner denn nun noch gegen den unerfahrenen Saubermann Obama? Eine unerfahrene - und gar noch jüngere - Exbürgermeisterin eines 5000-Seelen-Kaffs mit einer ungeklärten Menge Dreck am Stecken. Wenn sich McCain an seinem 72. Geburtstag mit der jungen Jägerin da mal nicht selbst in den Fuß geschossen hat!

Die Republikaner wissen genau, wie sie mit Obama umgehen. Während dieser einen weissen Katholiken zum Vize wählt, will das Team um McCain bei den enttäuschten Wählerinnen punkten. Das ist ein gekonnter Schachzug und wird unterstützt von der schlechten Stimmung im "Hillary Lager". Was andere als verzweifelten Schachzug betiteln mögen, könnte McCains Wahlkampf neues Profil verleihen und wohlmöglich (leider) den Sieg sichern. Obama wird in europäischen Medien eh heisser gekocht als in Amerika. Jetzt muss nurnoch im November eine Kriese passieren (sagen wir Drohgebärden von russischer Seite oder eine Eskalation im Irak) und die welt wird mit John McCain klarkommen müssen. Könnte dies eine "Wag the Dog" Story werden? Wir werden sehen.

In Europa wuerde man sie eine funamentale Christin nennen. Unter anderem befuerwortet sie, dass Kreationismus als Alternative zur Evolutionstheorie in der Schule unterrichtet wird (wohlgemerkt nicht im Religionsunterricht, sondern im Biologieunterricht!). Ihr Effekt wird wohl sein die fundamentale rechte Basis besser zu aktivieren als dies dem farblosen McCain gelungen ist. Ihre Anziehungskraft auf feministische Hillary Ex-Waehler duerfte begrenzt sein.

Obamas Umfragevorsprung broeckelt maechtig und Hillary liess den Wahlprozess auf der Convention abbrechen, um Obama eine Blamage zu ersparen (und sich als brave Parteisoldatin darzustellen). McCains VP-Wahl ist nachvollziehbar und keine grosse Ueberraschung. Er muss sich nur vorsehen, nicht die erz-konservativen Waehler zu verschrecken. Die haben in der knappen Wahl von 2004 den Republikanern die Praesidentschaft gerettet...

Die meisten Deutschen beobachten und sehen diese Wahl u. die Chancen u. Risiken der Kandidaten mit deutschen Brillen! Dabei ist auch viel zuviel Wunschdenken dabei ! Die Amis denken un ticken aber ganz anders! "Family" z.B. hat einen enormen Stellenwert - und auch Kinder, Wehdienstzeit, etc. ! So kann's kommen, dass am Ende die Republikaner doch die Nase vorn haben!

Eine hervorragende Wahl, die sich gerüchteweise schon länger angekündigt hatte. Während Obama versucht, seine eigene Unerfahrenheit durch Biden auszugleichen, holt sich McCain mit der kämpferischen Palin Jugend, Schönheit und Glaubwürdigkeit bei den Konservativen mit ins Boot. Obendrein dürften diejenigen Wähler, die Obama nur wählen, weil er schwarz ist, durch diejenigen, die nur deshalb für McCain/Palin stimmen, weil Palin eine Frau ist, mehr als ausgeglichen werden. Ich glaube nicht, daß Obama/Biden gegen McCain/Palin überhaupt eine Chance haben. McCain wird haushoch gewinnen.

... der Republikaner sind mit der Wahl von Frau Palin dermassen offensichtlich das es schon laecherlich ist. Noch schlimmer allerdings waere es wenn die Rechnung wirklich aufgehen wuerde. Noch eindeutiger kann man es wirklich nicht mehr treiben. Einen Kandidat aufzustellen nur zum Zwecke des Gunstumschwungs ist die Hoehe und zeigt wie verzweifelt man hier wirklich ist. Eigentlich spende ich nicht fuer politische Zwecke, habe mir aber diesmal auf Barackobabama.com ein paar Sachen bestellt. Auf diesem Weg habe ich wenigstens ein Andenken an diese einmalige Wahl und mein Geld "hoffentlich" fuer einen guten Zweck ausgegeben.

Frau Palin scheint eine Mischung zwischen Condoleezza Rice und G W Bush zu sein. Nach ihrer vor Aggressivität nur so strotzenden Rede auf CNN zu urteilen würde sie wohl als erstes in den Iran einmarschieren. Also, wenn dieses Gespann die Wahlen gewinnen sollte, dann sehe ich pechschwarz und Amerika ist für mich gestorben.

McCain zieht einen Joker - und wir werden sehen, ob es eine fifty-fifty Chance für Obama gibt - oder doch nur wieder knapp verfehlte 50%. Dabei sollten wir eines nicht vergessen: die Interessen der Demokratischen Partei der USA sind genauso wenig dieselben wie die Europas im Vergleich zu denen der Republikanischen Partei. Der Präsident der USA ist letztendlich den Interessen seiner Nation verpflichtet. Jedenfalls wurde zum Glück noch kein abgewählter Präsident der USA als verantwortliche Führungsperson zu Gasprom berufen.

So war es immer: Die Linken reden von der Emanzipation, die Konservativen betreiben sie. Das fing schon in den 60-ern an, als in den Kommunen die Kommunarden über die Emanzipation redeten, während die Kommunardinnen in der Küche das nächste Essen vorbereiteten, die Aschenbecher mit den Zeugnissen männlicher Diskutierlust reinigten bzw. anderen "fraulichen" Arbeiten nachgingen. Haben die Linken eine weibliche Kandidatin, überschlägt sich alles ob solcher Fortschrittlichkeit. Haben die Konservativen eine Frau aufgestellt, ist das die "...verzweifelte" Suche "nach der eierlegenden Wollmilchsau...". Ein schönes Bild, das sich da ein Teil der Gesellschaft von Frauen macht!

Mit der populären Gouverneurin Palin als Vizekandidatin hat John McCain eine überzeugende Wahl getroffen. Eine moderne Managerin der Politik, eine junge Frau aus Alaska mit hoher Wirtschaftskompetenz ausgestattet und zugleich auch eine überzeugende bekennende Konservative. Dass Palin obendrein wie McCain als Maverick gilt, also als jemand der sich mehr an den eigenen Überzeugnungen als an ideologischer Dogmatik der Partei orientiert lässt, sie zur idealen Teamplayerin werden. Das republikanische Ticket McCain-Palin zeichnet sich jedenfalls durch pragmatische Lösungsansätze aus - der Showstar Obama wird sich damit schwer tun.

wir werden sehen, wer verzweifelt ist. Das Gerede vom "Change" geht mir langsam auf die Nerven. "Change" faengt bei dem Einzelnen selber an und kommt nicht durch die grosse Politik. Wer den Waehler nur mit "Change" koedert und ihn blendet, macht die Welt bestimmt nicht besser. Allein die Rede nach Berlin stimmt einen nachdenklich - schoen, dass wir Frau Merkel haben, die so was nicht braucht!

Ich denke Senator McCain hat eine sehr gute Wahl getroffen. Zum einen kann er nicht mehr auf die außenpolitsiche Unerfahrenheit von Senator Obama verweisen. Denn Gouvernor Palin hat auf dem Gebiet hat Gaouvernor Palin wohl noch weniger Erfahrung, und das soll schon was heissen. Es ist ja angesichts des Alters und Gesundheitszustandes von Senator Mccain nicht ausgeschlossen, dass Gouvernor Palin noch in der ersten Amtsperiode die Nachfolge antritt. She is only a a heartbeat away from the Presidency. Außerdem zeigt die Entscheidung das McCain nicht daran gedacht jemanden zu nominieren der in der Lage ist vom ersten Tag an das Land zu führen, wie es Joe Biden kann. Er hat sich vielmehr aus wahltaktischen Gründen für Gouvernor Palin enstschieden. Er hofft durch diese Wahl möglichst viele enttäuschte Anhänger von Hillary Clinton dazu zu bewegen für Ihn zu stimmen. Alles in allem eine Entscheiung die einen weiteren Beweis dafür liefert, dass Senator McCain bei seiner Kandidatur nicht an das Wohl des Landes zuerst denkt. Ich freue mich schon auf die Debatte zwischen Biden und Palin. Mike Bender aus Stuttgart

Da haben wohl die Republikaner verzweifelt nach der eierlegenden Wollmilchsau gesucht.