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Vorwahlen in Amerika

Clinton gewinnt Ohio und Texas, McCain die Kandidatur

Comeback für Hillary Clinton: Mit Siegen in Ohio und Texas über Barack Obama bei den Vorwahlen der Demokraten sind ihre Aussichten auf die Kandidatur für das Präsidentenamt wieder gestiegen. Bei den Republikanern sicherte sich John McCain die Mehrheit der Delegiertenstimmen für die Nominierung - sein Rivale Huckabee gab auf.

Lesermeinungen zum Beitrag

05. März 2008 17:23

Kandidatur Clinton oder Obama

Hans-W. Schmoranzer (lavena96)

Unsere Welt ist sehr komplex und kompliziert geworden. Um die globalen Probleme zu lösen benötigen wir rational denkende Politiker jedoch keine Heilsprediger.
Hillary Clinton zähle ich zu den rational denkenden Menschen, Obama hingegen zu den Träumern, die uns das Heil auf dieser Welt versprechen. Auch Bush ist - wie er selbst von sich sagt- von einer Heilsbotschaft (evangelikal) erfüllt.

Ich kann nur hoffen, daß Hillary Clinton den Wettstreit auf der demokratischen Seite gewinnen wird.

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05. März 2008 11:12

Clinton & Obama ungeeignet

Bernd Volkhardt (BeVo)

Sollte H. Clinton die Wahl gewinnen wäre das eine Katastrophe für die USA, aber auch Obama ist mehr als ungeeignet. Er ist nur ein Showmann der die Kennedynummer aufführt, aber letztlich alles nur Oberfläche.
Ich hoffe, dass Mc Cain das Rennen macht!

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05. März 2008 11:00

Kandidatur...

Hayri Ergun (DrErgun)

John McCain entscheidet das Rennen der Republikaner um die Präsidentschaftskandidatur für sich. Die schnelle Entscheidung bedeutet schon einen guten Vorsprung.

Fr. Clinton scheint jedoch noch nicht alle Chancen verloren zu haben; es wird sicherlich der Kandidat oder die Kandidatin gewinnen, wer dem amerikanischen Volke am meisten zu dienen versprechen kann.

Darüberhinaus ist es ein Rennen mit unbegrenzten finanziellen Mitteln: wer das meiste Geld hat, könnte des Sieges sicher sein. Denn es geht mehr um Werbung, als um beweisbare Taten.

Für das amerikanische Volk wünschen wir sicherlich das beste.

Dr. H. Ergun

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05. März 2008 09:56

Hillary Clinton gehoert nicht in's Weisse Haus

Rolf Joachim Siegen (rolfS2)

Hat jemand den Gesichtsausdruck dieser Frau neulich in der 'Los Angeles Times' gesehen? Ein schauriger Anblick: weibliche Machtgelueste pur, das Photo sprach Baende.

Clinton wird die ueberfaellige Wende in diesem Land nicht einzuleiten vermoegen -soviel ist sicher. Denn die Amerikaner brauchen einen Hirten, der sie von ihrem gesellschaftlichen Irrweg abbringt. Der pure Ehrgeiz dieser Frau wird das nicht vermoegen.

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