Gewinnt in Nevada: Mitt Romney

Der frühere Gouverneur Mitt Romney hat am Samstag erwartungsgemäß die Wählerversammlungen der Republikaner im Staat Nevada gewonnen. Nach Michigan und Wyoming ist das sein dritter Vorwahl-Sieg.

Lesermeinungen zum Beitrag

19. Januar 2008 23:45
Romneys Chance bessern sich  
Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

Als ehemaliger Staatsgouverneuer wie als Industriekapitän kann Romney immerhin Führungsqualitäten nachweisen. Gegenüber den bürokratischen Erfahrungen seiner Senatoren-Gegner prahlt er stolz damit, er sei der einzige, der je ein Budget ohne Defizit verabschiedet hat. Dazu sieht er aus wie sich Amerika einen Präsidenten vorstellt. Reicht das alles aus?

Bewerten: schlecht gut
19. Januar 2008 23:07
Ron Paul bleibt im Rennen  
Dietmar Fleischhauer (dfleischhauer)

Viel länger wird sich Ron Paul auch hierzulande nicht mehr totschweigen lassen: bei derzeit etwa der Hälfte der ausgezählten Stimmen kämpft Ron Paul in Nevada mit John McCain um den zweiten Platz. Die Welt darf noch hoffen.

Bewerten: schlecht gut
19. Januar 2008 20:38
Kritik am Konjunkturpaket  
Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

Das Konjunkturpaket wurde von Bush nicht "in Aussicht gestellt", sondern lediglich vorgeschlagen. Der amerikanische Präsident macht ebenso wenig Gesetze wie der deutsche. Er kann lediglich der Regierung Vorschläge unterbreiten und ihre Akzeptierung empfehlen. Die US-Regierung liegt bekanntlich schon seit der letzten Wahl von 2006 in den Händen der Demokratischen Kongressmehrheit unter Führung der offenbar wenig kompeteten Frau Pelosi. Wenn sie jetzt versagt, werden die Demokraten im Herbst verlieren.

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