
Mit Personen wie Herrn Emanuel in der Regierung, die sich u.a. freiwillig der Israel Defense Forces zur Verfügung stellten (siehe erster Golfkrieg), wird Obama es schwierig haben sich in der "anderen Welt" des nahen Osten und Terrorismus profilieren zu können. Es fällt mir wirklich schwer zu glauben, dass sich abgesehen von der riesigen Inszenierung die hier unter dem Slogan "change" gelaufen ist, jemals etwas an den Verhältnissen ändern wird.

Der Gelähmte hat seine Krücken wieder genommen weil er halt trotz der Aufforderung des Missias sie wegzuwerfen wieder umgefallen ist. Daran das einfache Leute die noch keine Millionen oder Milliarden auf dem Konto haben nicht in die Verantwort des REGIERENS kommen sieht man das sich nichts ändert. Es gibt in den Staaten einen Buck in dem die Demokraten alle verzeichnet sind auf der Rückseite die es richtig zu etwas gebracht haben u.a. auch Herr Kerry als Milliardär, die Kennedy Clique, Herr Al Gore, Clinton usw. Auf diesem Buck werden diese als die Sozialisten der USA bezeichnet. Das sagt eigentlich alles aus auch bezogen darauf das von der Krankenversicherung für alle keine Rede war und ist.

Im Gegenteil sucht Obama, sich von der Clinton-Clique zu distanzieren. Sein enger persönlicher Chicagoer Freund Emanuel, der sich von Clinton distanzierte, bildet die Ausnahme.

,man darf gespannt sein,wie diese Berater Obama's das Nahostproblem angehen. Der erstere galt ja immerhin als zionistischer Hardliner.!

Nach dem die Euphorie so langsam abzuklingen scheint und die knallharte Realität Einzug hält, ist es wichtig diesen Moment festzuhalten. Die letzten Tage waren vom Internet geprägt wie der ganze Wahlkampf von Obama. Viele Seiten und noch mehr Bilder geisterten durch unser Bewusstsein, nur wenige bleiben in Erinnerung. Die Biografie eines jungen farbigen Präsidenten portraitiert als Textportrait von Ralph Ueltzhoeffer wird wohl einer dieser Momente im world wide web sein.

wird es nie zu einem vernünftigen Frieden in Nahost kommen !