So streng und korrekt soll es in den Meetings im Oval Office nicht mehr zugehen

Krawattenzwang ade

Obama lockert den Dress Code

Präsident Obama hat den Anzug- und Krawattenzwang im Oval Office abgeschafft. Auch sonst hat sich einiges geändert im Weißen Haus. Seit Obama eingezogen ist, brennt im Arbeitszimmer auch spätabends noch Licht.

Lesermeinungen zum Beitrag

31. Januar 2009 03:46

Warum nicht?

Holger Mueller (holgermu)

Da liest man also in der F.A.Z. was auch in der NY Times steht ueber Praesident Obama's Wunsch nach hawaianischen Temperaturen im Oval Office. Merkt an, dass derselbe noch (allerdings im Wahlkampf) sagte, dass Amerika es sich nicht mehr erlauben kann in den SUVs rumzufahren und die Wohnungen immer schoen wohltemperiert auf 72 Grad F zu heizen oder zu kuehlen (belegt mit AFP Link). Merkt weiter an wie dies wohl nicht mehr fuer den Oval Office gilt, wenn er denn nun Praesident ist. Ebenso wie sich Praesident Bush am Dienstag ueber Washington und Einwohner lustig macht (die Schulen waren wegen Glatteis geschlossen) und ihnen raet etwas von den Chicagoern zu lernen... Also Widerspruch in der gleichen Woche und vor und nach der Wahl... Und auf dem Bild das durch die Weltpresse geistert ueber den 'lockeren' Praesidenten - sitzen doch glatt sein Chief of Staff Rahm Imanuel und Special Economic Advisor Larry Summers doch im Jakett da!

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30. Januar 2009 13:05

Befremdliche Töne

Georg Bergen (GBergen)

Ja, der werte Herr Obama wird tatsächlich stärker verehrt als es Jesus zu seinen Lebzeiten auf Erden genießen durfte. Das ist zum einen aus christlicher Sicht mehr als bedenklich, zum anderen aber auch aus rein weltlicher. Bush wurde für viele seiner Aktionen reichlich kritisiert, aber ein Obama wird mit einem Rückhalt, wie wir ihn heute erleben, weit darüber hinausgehen können. Und bisher hat sich doch immer wieder gezeigt, daß insbesondere die Außenpolitik der USA eine gewisse Kontinuität über die Präsidentschaften hinweg hatte. So wie ich das sehe, wären wir mit einem Obama als Präsidenten gerne in den Irak-Krieg mitgezogen, und es wird sicherlich in Zukunft neue Möglichkeiten geben, einem amerikanischen Präsidenten blind ins Verderben zu folgen. Wollen wir hoffen, daß bis dahin die Nüchternheit ihm gegenüber wieder einkehrt und die Vernunft über die Hysterie siegt.

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30. Januar 2009 02:40

Obame könnte sich als zweiter Jesus erweisen

Dietrich Wollheim (tillwollheimgmx.de)

Was noch keiner so richtig zu sagen wagt aber alle denken es: ich habe das Gefühl Obama wird ein zweiter Jesus! Ich glaube nicht daß Jesus ein Sohn Gottes war - mangels dessen - oder dergleichen Gute Nacht Geschichten, aber daß er ein wahrer Mensch war. Ein Vorbild für uns alle. Und genau so meine ich das, wenn ich Obama mit ihm vergleiche!

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29. Januar 2009 16:26

Vielleicht sollten wir alle uns von der menschlichen Seite...

Stefan Schaller (hnosteve)

...dieses Mannes ein Stück abschneiden! Er ist tüchtig, dennoch bodenständig und hängt an der Familie. Man muß ihn nicht nur als Politiker, sondern auch als Menschen mögen.

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