... mit so viel geld müsste er eigentlich seine wähler überzeugen, die delegierten der demokraten werden wahrscheinlich mit den millionen überzeugt sein, das er als präsident nicht mehr die erforderlichen erfahrungen mitzubringen braucht.! denn wer so viel geld als newcomer sammeln kann, er kann auch andere herausforderungen meistern.! die grösste erungenschaft der westlichen zivilisation ist das papierschein (geld), auf jeden fall ist das in den usa der grösste und einflussreichste argument um andere zu überzeugen.! schön das er so viel geld einsammeln konnte, denn das fehlte ihm noch, um die delegierten noch mehr beeinflussen zu können.! ob mit oder ohne millionen ist er der beste von allen präsidentsschaftkandidaten, ich hoffe das er sich gegen clinton durchsetzt.! aber es wird sich erst dann zeigen, ob das hoffen auf ihn berchtigt war oder nicht, wenn er als präsident die usa regiert.!
Seit Ted Kennedy und John Kerry sich auf Obamas Seite scharten, hat er an Legitimität gewonnen und wird als möglicher Kandidat der Demokraten ernster in Erwägung gezogen. Unklar bleibt jedoch noch immer, wieviel von seiner Popularität wirklich ihm selbst zuzuschreiben ist, und wieviel eher auf die dubiose Rolle der Clintons zurückgeht. Unklar bleibt ferner, ob Bushs Unpopularität ausreichen wird, um den Durchschnittsamerikaner im Herbst seine Vorurteile gegen einen Afroamerikaner oder eine Frau überwinden zu lassen.
Bei den Republikanern hingegen hat John McCain bereits gewonnen, der vor acht Jahren gegen Bush verlor. Sicher sähe die Welt heute etwas anders aus, hätten die Amerikaner sich damals schon für McCain entschieden.
